Pretty Lights – „A Color Map Of The Sun“ (Full Album Stream)

Ich muss sagen ich hatte Pretty Lights nicht wirklich auf dem Schirm. Nach einem Interview auf das ich zufällig gestoßen bin, habe ich erst angefangen zu diggen. Der Typ ist gerade überall, sei es als Headliner auf einem EDM-Festival oder bei der Rock the Bells Tour. Er selbst beschreibt seine Musik als „Hip-Hop-Electric-Soul“ und es passt. Vornehmlich auf 90 BPM Instrumentals packt der Junge wunderbare Samples aus. Vielen von euch dürfte das Instrumental hier etwas sagen, zumindest wenn man die Tage mal das Radio eingeschaltet hat, Credits bekam er leider keine, da Flo-Rida einfach das selbe Sample geflippt hat. Hört undbedingt mal rein, seinen kompletten Musik Katalog stellt der gute Mann kostenlos ins Netz und lässt es seinen Fans frei, ob Sie bezahlen wollen oder nicht. Checkt das!

Described by the Pretty Lights master himself as a „“multi-medium map of my mind and self“, Derek Van Smith’s latest album „A Color Map Of The Sun“ is a psychedelic fury of electronic artistry infused with classic instruments and vocals. Composed of static snares and heavy bass-lines, with trumpets, violins and jazz horns — the album is available online, and is the first Pretty Lights set available in physical form – and even offered up on Vinyl. Album highlights include „Color Of My Soul,“ „Yellow Bird“ and the heavy rework of Eligh & Grouch’s collab tune „Let’s Get Busy.“

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=HXB6OOu-6IE[/youtube]

Kommentare

2 Antworten zu “Pretty Lights – „A Color Map Of The Sun“ (Full Album Stream)”

  1. Vielen Dank für dieen grandiosen Tipp! Der Typ macht echt gelile Musik!

  2. [damone] sagt:

    Echt solider Release mit’n paar wirklich netten downtempo Tracks, allerdings empfand ich einige der Vocal-Samples teilweise zu repetitv und auf Dauer arg ablenkend/störend (My Only Hope z.B.). Auch mangelt’s auf Albumlänge ein bisschen an musikalischer Variabilität bzw. passiert mir auf den einzelnen Songs zu wenig um deren 4:30-5:00 min. Laufzeit zu berechtigen (weniger ist manchmal mehr). Ansonsten ist’s perfekte Begleitmusik für die Sommermonate, zwar nicht ganz auf dem Niveau der aktuellen Bonobo LP, aber durchaus hörenswert. So’n Tipp am Rande: No Bridge Behind von Shitao steht zur Zeit bei Soundcloud im Stream (http://soundcloud.com/shitao/sets/no-bridge-behind). Entspannter instrumental-hip hop/trip-hop mit dezenter Mitt-90er DJ Shadow/Massive Attack-Note.

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