Mauricio Alejo entwirft kurios akrobatische Installationen aus Alltagsgegenständen

Kreative Künstler, die Gegenstände des alltäglichen Gebrauchs, auf unterschiedlichste Arten zweckentfremden bzw. sich davon inspirieren lassen, haben wir an dieser Stelle bereits mehrfach gefeatured. Namen wie Diego Cusano, Vincent Bal, Edgar Artis oder Kristian Mensa werden dem aufmerksamen WHUDAT-Leser bekannt vorkommen. Auch Fotograf Mauricio Alejo aus Mexiko fügt sich mit seinen Arbeiten ganz hervorragend in besagte Reihe ein. Der gute Mann kreiert bereits seit über 16 Jahren innerhalb seiner eigenen vier Wände kurios akrobatisch daherkommende Settings mit Gegenständen aus seinem Haushalt. Er selbst ließ zu diesem Projekt verlauten: „I didn’t always like the apartments I was living in, or better put, I didn’t always like the way some of the places I lived translated into the image. They were somehow random and uninteresting, but I knew that it was just natural to photograph right where the ideas were conceived, besides if I started looking for the ‘right’ place to shoot it was going to be a never ending story.“ – Einige seiner imposanten Kompositionen, welche der Schwerkraft zu trotzen scheinen, lassen sich direkt hier unten bestaunen. Guckt doch mal:

Photographer Mauricio Alejo uses everyday objects to create gravity-defying arrangements within his apartment, staging curious interventions and acrobatic feats on his kitchen counters and filing cabinets. Working within the confines of his living space has allowed Alejo to produce ideas as they come, rather than attempt to find the perfect backdrop for his spontaneous compositions.


[via Colossal]

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