Flexing / Bone Breaking: Bones The Machine (Video Portrait)

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Bei diesen ganzen neuen, sehr körperbetonten Tanzstilen kann man wirklich schonmal durcheinanderkommen. Jetzt habe ich mich gerade mit Turfing, Krumping, Cripwalking, Twerking oder meine beiden Favos im Bereich der urbanen Tanzstile, dem Daggering und – ganz neu – dem Wubbing angefreundet, schon kommt der nächste Begriff: Flexing. Optional Bone Breaking. Diese Genre beherrscht Tänzer Steven Hill aka Bones the Machine in Perfektion. „Für manche Menschen ist es unheimlich und verstörend, andere betrachten es als Kunst“ sagt er selbst über diese neue Art des Tanzens. Seit über 10 Jahren ist er bereits dabei, er hat das Flexing schon überall auf der Welt gezeigt. Auch dieser Stil hat seinen Ursprung aus Jamaica, er bezieht sich auf den jamaikanischen Bruk Up und hat seine Wurzeln in den Straßen von East Brooklyn. Es wird sich ziemlich hart verrenkt, was den Zuschauer zunächst zurückschrecken lässt, schaut Euch einfach das Video hier unten an – Ihre werdet verstehen. Die Gebärden in diesem Tanz nennt man „Allusionen“ oder auch „Animationen“, Analogien zum Charlie-Chaplin-artigen Humor sind hier übrigens nicht ganz unbeabsichtigt. Get your Flexing on:

„Some people find it scary and disturbing, some people look at it as art.“ Flexing, also known as Bone Breaking, is a jaw-dropping style of dance that originated from Jamaican brukup and is rooted in the streets of east Brooklyn. The style of movement places contortion as a key ingredient and often elicits mouth-covering, recoiling reactions from people seeing it for the first time. To the more open-minded, carefully articulated gestures referred to as „allusions“ and „animations“ suggests a hint of dark Charlie Chaplin-like humor. Every Flex dancer has his or her individual take on it, which lends to its evasive, shape-shifting nature.

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Clip:

[vimeo]https://vimeo.com/90864594[/vimeo]
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[via MB!-Mag]

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