Epstein Files, finale Auswertung Februar 2026: Industrielles Trafficking und der globale Todeskult
Wir müssen endlich aufhören, nur von „Gerüchten“ zu sprechen. Seit Ende Februar 2026 liegen über 3,5 Millionen Dokumente aus Jeffrey Epsteins privaten Accounts offen. Diese Akten zeigen keinen fiktiven Krimi, vielmehr sehen wir hier die bittere Realität einer globalen Elite. Für diese Menschen sind Gesetze offenbar nur unverbindliche Empfehlungen. Fast alle Beteiligten blieben in Epsteins Nähe, auch nach seiner Verurteilung als Kinderschänder hielten die Mächtigen den Kontakt. Sie vertieften die Verbindung sogar in einem Sumpf aus Erpressung und Menschenhandel. Die Epstein Files, hier kommt die finale Auswertung StandFebruar 2026.
Donald Trump: Der Kopf hinter dem Schweigen
Ein Name steht im Zentrum dieses Todeskultes: Donald Trump. In den Dokumenten taucht er über 38.000 Mal auf. Trump behauptete oft, er habe den Kontakt nach 2000 abgebrochen. Doch die Files beweisen das Gegenteil: Er war ein fester Teil der Logistik. Zeugen beschreiben in den Akten zudem unvorstellbare Grausamkeiten. Dabei geht es sogar um die Tötung eines Säuglings. Aktuell versucht sein Justizministerium, diese Passagen als „unbegründet“ darzustellen. Das ist jedoch nur ein offensichtliches Schutzmanöver. Trump sitzt heute im Oval Office, dennoch bleibt er der Kopf eines Systems, das Straffreiheit für sadistische Verbrechen garantiert.
Ahmed bin Sulayem: Videos als dunkle Währung
Die Akten enthüllen eine erschreckende Ebene der Gewalt. Sultan Ahmed bin Sulayem ist eine Schlüsselfigur aus Dubai. Er taucht hunderte Male in den Files auf. Dabei geht es vor allem um Torture-Videos. Diese Aufnahmen zeigen schwerste Folterungen an Kindern. Epstein schrieb bin Sulayem im Jahr 2009 sogar direkt dazu. Er betonte, wie sehr er ein bestimmtes Video „liebte“. Solche Aufnahmen dienten als ultimative Währung. Wer diese Videos sah, war lebenslang erpressbar. Dieses System sicherte die Macht durch Kindermord und Folter, Bin Sulayem verlor bereits seine Ämter. Dennoch blockiert Trumps Regierung bisher jede echte Strafe.
Epstein Files, Stand Februar 2026 – Menschenhandel im großen Stil
Die Files belegen einen industriellen Menschenhandel. Der „Lolita Express“ (hier die Flight Logs, sucht gerne nach Namen) transportierte junge Frauen und Kinder wie leblose Fracht. Die Elite nutzte dabei eine perverse Geheimsprache. Begriffe wie Pizza, Sushi, Muffins oder Soda waren Codewörter. Damit tarnten sie das Alter und die Qualen der Opfer. Diese Menschen behandelten Kinder wie billige Verbrauchsartikel, der Ring reichte dabei von New York bis nach Dubai. Korrupte Beamte und private Dienste deckten diese Maschinerie des Grauens jahrelang ab.
Elon Musk: Betteln um den Abgrund
Elon Musk behauptet bis heute, er habe Epstein abgelehnt. Die Files zeigen jedoch ein anderes Bild. Musk schrieb Epstein bereits am Weihnachtsmorgen 2012, er wollte es „krachen lassen“. Eine friedliche Inselerfahrung suchte er ausdrücklich nicht. Deshalb fragte er aktiv nach der wildesten Party auf der Insel. Musk hat nicht abgelehnt; er hat regelrecht um Einladungen gebettelt. Er wollte den Shuttle in den Abgrund unbedingt nutzen, hunderte E-Mails über Tesla-Deals belegen zudem ihren engen Kontakt.
Epstein Files Februar 2026 – Die Finanzierung durch Ariane de Rothschild
Auch Ariane de Rothschild ist tief verstrickt. Sie ist die Chefin der Edmond de Rothschild Gruppe. Sie gab Epstein Beraterverträge im Wert von 25 Millionen Dollar. Über ihre Banken flossen Gelder für Epsteins Häuser in Paris und New York. Dort fand der systematische Menschenhandel statt. Die Rothschild-Dynastie lieferte also den finanziellen Treibstoff für diese Operationen. Die Medien schweigen über diesen Fakt bisher beharrlich.
Bill Gates: Blackmail und kranke Obsessionen
Bill Gates steckte offenbar komplett am Haken. Die neu veröffentlichten Dokumente enthalten Entwürfe, die wie eine unverhohlene Erpressung wirken. Epstein nutzte darin gezielt Wissen über Gates’ Affären gegen ihn. Zudem forderte er Gates auf, alle E-Mails bezüglich seiner STDs (Geschlechtskrankheiten) sofort zu löschen. Gates bat Epstein sogar um Hilfe bei der Vertuschung intimer Details über seine Anatomie. Melinda French Gates bestätigte diese dunkle Zeit indirekt durch ihre öffentliche Trauer. Die Maske des Wohltäters ist damit endgültig zerfetzt, dennoch blieb Gates Teil des Zirkels, obwohl er Epsteins wahre Natur genau kannte.
Prinz Andrew: Das Gesicht der royalen Verkommenheit
In den Files taucht Prinz Andrew als einer der loyalsten Partner Epsteins auf. Neue Fotos zeigen ihn nackt mit Frauen in Epsteins Anwesen. Zudem gibt es Aufnahmen, die ihn in kompromittierenden Positionen über jungen Opfern zeigen. Der König von England signalisierte deshalb bereits Kooperationsbereitschaft mit der Polizei. Andrew war jedoch nicht nur ein Gast, vielmehr war er ein fester Bestandteil des sadistischen Netzwerks. Die Akten belegen seine Teilnahme an massivsten Misshandlungen. Dennoch schützte ihn das System jahrelang vor der Justiz. Sein Name steht stellvertretend für eine Monarchie, die ihre eigenen Abgründe mit Macht deckelt.
Ehud Barak: Der strategische Berater im Sumpf
Ein weiterer Name taucht über 4.000 Mal in den Akten auf: Ehud Barak. Der ehemalige israelische Premierminister nutzte Epsteins Apartment in New York fast wie sein eigenes Heim. Epstein fungierte dabei als Baraks Schatten-Berater für brisante politische Themen. Deshalb sprachen sie sogar über die iranische Atombewaffnung und militärische Pläne gegen Syrien. Zudem flossen Millionenbeträge von Epstein direkt in Baraks Tech-Unternehmen wie „Carbine“. Diese Verbindung war jedoch keineswegs rein geschäftlich. Barak kannte Epsteins wahre Natur bereits seit 2011 durch Warnungen seiner eigenen Mitarbeiter. Dennoch vertiefte er die Bindung und blieb bis zum Ende ein loyaler Teil dieses Zirkels.
Woody Allen und das Netzwerk der Unantastbaren
Auch der gefeierte Regisseur Woody Allen ist massiv in den Files belastet. Er erscheint dort über 7.000 Mal. Epstein und Allen planten gemeinsame Reisen nach Paris und Besuche auf der Privatinsel. Zudem schenkte Epstein dem Regisseur wertvolle Möbel und koordinierte Treffen mit dessen Ehefrau. Allen gehört zu jenen Künstlern, die das System trotz ihrer Taten feiert. Die Akten beweisen jedoch seine tiefe Integration in Epsteins engsten Kreis. Er war kein unbeteiligter Beobachter, sondern ein aktiver Freund eines Pädophilen. Dies entlarvt die moralische Fäulnis der gesamten kulturellen Elite. Man betrieb quasi einen High-Society-Marktplatz, auf dem bei privaten Exzessen in New York und Paris Macht, Schweigen und wehrlose Menschen wie Vieh gehandelt wurden.
Peter Attia: „Ich kann es niemandem erzählen“
Der Fall des Star-Arztes und Langlebigkeits-Experten Dr. Peter Attia zeigt, wie tief die moralische Fäulnis saß. Attia erscheint fast 2.000 Mal in den Akten. In E-Mails aus dem Jahr 2015 – sechs Jahre nach Epsteins erster Verurteilung – schickten sich die beiden gegenseitig Bilder mit Anhängen, die heute geschwärzt sind.
Attia schrieb Epstein wörtlich: „Das größte Problem an der Freundschaft mit dir ist, dass das Leben, das du führst, so empörend ist, ich aber keinem Menschen davon erzählen kann.“ Attia gab später an, er sei „angewidert“ gewesen, als er 2018 von den Verbrechen erfuhr. Die Files beweisen das Gegenteil: Er blieb bis zum Frühjahr 2019 in engem Kontakt, erkundigte sich nach Epsteins Wohlbefinden und organisierte Treffen in New York, während sein eigener Sohn im Krankenhaus lag. Gerade kam heraus, dass er nun auch bei CBS seinen Hut nahm.
Peter Mandelson: Landesverrat für einen Kinderschänder
Besonders brisant ist der Fall des britischen Politikers Peter Mandelson. Er nannte Epstein in seinen Briefen sogar seinen „besten Kumpel“. Die Files belegen nun, dass Mandelson Epstein jahrelang mit geheimen Informationen versorgte. Dabei ging es vor allem um die britische Steuerpolitik und geplante Bankenrettungsschirme. Mandelson wurde deshalb vor kurzem wegen Amtsmissbrauchs und Landesverrats verhaftet. Er erhielt im Gegenzug Zahlungen von fast 100.000 Dollar. Epstein kaufte sich also direkten Einfluss auf die britische Regierung. Dennoch blieb Mandelson bis zu seiner Festnahme ein geschützter Teil der Elite. Sein Fall zeigt die totale Korruption innerhalb der europäischen Politik.
Epstein Files Februar 2026 – Wo bleibt der Rest der Wahrheit?
Wir sehen momentan nur die Spitze des Eisbergs. Schätzungen zufolge sind 80 % der Datenmengen noch immer unter Verschluss. Das Justizministerium hält Millionen Dokumente und Videos zurück. In diesen Akten stehen ganz sicher noch mehr Namen von einflussreichen Richtern, hochrangigen Senatoren und weltweit bekannten Celebrities. Zudem werden dort vermutlich weitere Köpfe aus der internationalen Politik sowie prominente Figuren der Unterhaltungsindustrie direkt belastet werden. Die bisherigen 3,5 Millionen Seiten waren nur der Anfang. Die wahre Tiefe des Abgrunds bewachen derzeit genau jene Menschen, die darin verwickelt sind – dieser Fall ist noch lange nicht abgeschlossen.


