Diagramm: was haben die Beatles von 1963-1966 den lieben langen Tag denn so getrieben?


[hier in groß]

Super interessant. Die Frage ist nur: was bedeutet schwarz? Freizeit? Darf ja wohl nicht wahr sein, die feinen Herren. :) Weitere Beatles-Grafiken gibt es in diesem flickr-Pool zu sehen.
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[via]

Kommentare

12 Antworten zu “Diagramm: was haben die Beatles von 1963-1966 den lieben langen Tag denn so getrieben?”

  1. stiller sagt:

    Schwarz bedeutet sicher farbenfrohe LSD-Trips. ;)

  2. feronia sagt:

    Das hat aber tüchtig nachgelassen ;-) Bzw. die schwarzen Phasen haben tüchtig zugenommen. Da musste John Lennon mit Yoko einkaufen gehen :-P

  3. Babel sagt:

    schöne visualisierung! obwohl ich es auch interessanter fände was da in den schwarzen phasen vor sich ging ;)

  4. FrauvonWelt sagt:

    Das, werter Herr Winkelsen, dreht sich mir alles zu sehr im Kreis. Ich möchte kein Beatle gewesen sein.

    Herzlich und Here comes the sun
    Ihre FrauvonWelt

  5. Danimateur sagt:

    Haben die das alles immer zu viert gemacht? Weil einer ist ja immer der Nutznießer.

  6. Die Muräne sagt:

    Sorry, das ist jetzt aber absolut uninteressant.

    Höchstens noch auf den zweiten Blick, wenn man dann bemerkt, dass dieser Kreis auf der rein energetischen Ebene eine wirklich aussergewöhnlich negative Ausstrahlung hat. Fühlen Sie sich da mal rein. Oder nein, tun Sies besser nicht.

  7. Erdge Schoss sagt:

    Und was, werter Herr Winkelsen,

    war im September, beatlefrei?

    Herzlich
    Ihr Johnpaulringogeorge Schoss

  8. Ganz klar. Die haben gebimmst!

  9. ixiter sagt:

    Schwarz … die Beatles entwickelten sich zu den Prototypen der Faulancer.

  10. […] the Beatles (via) Sehr nett anzusehende Gallerie auf flickr, voll mit Tabellen, Diagrammen, Zeitleisten und […]

  11. Tarek sagt:

    … und dann kam Yoko! ;o)

  12. norrin sagt:

    Allein die Tatsache, daß sich jemand fast 40 Jahre nach dem Bandsplit solche Gedanken macht, ist eine (wie ich finde) berechtigte Verbeugung vor John, Paul, George und Ringo. Da verblassen doch alle.
    Wer von den heutigen „Stars“ kann sich sich was wohl erhoffen? U2? Rihanna? Lady Gaga? Dieter Bohlen?

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