8.336.615 New York – The paradox of feeling lonely in a city of 8 Million (Clip)

Ich habe in den letzten 3-4 Jahren so viele unterschiedliche Menschen aus so vielen, unterschiedlichen Ecken der Welt kennengelernt, das war bis jetzt – und das wird es auch in den nächsten Jahren noch sein – mit die krasseste Erfahrung, die ich in meinem Leben gemacht habe. Mir geht es immer nur sekundär und die Landschaft, viel wichtiger ist es, mich mit echten Menschen zu unterhalten. Ob es jetzt die Barfrau des New Yorker Hilton ist oder der südaustralische Winzer. Ob es die Mitarbeiterin aus dem Management von Roc Nation ist, die man auf einer Party in Los Angeles trifft oder ob es der Typ ist, der einen in Shanghai in eine Erotik-Bar zu schleppen versucht. Vier von tausenden Begegnungen, jeder Mensch hat seine Geschichte zu erzählen und die ist nicht in Abhängigkeit der Größe der jeweiligen Stadt spannender oder langweiliger. Genauso wie man sich in einer Stadt mit über acht Millionen Einwohnern einsamer fühlen kann, als in einem Dorf mit 80 Einwohnern. Oder in einer Stadt, die jahrelang die Heimat war, sich aber immer weiter von einem entfremdet. Überhaupt, Heimat – was für ein unsäglicher Quatsch. 8.336.615 New York – ein visueller Monolog:

„The paradox of feeling lonely in a city of 8 million. A visual monologue.“



Clip:

[vimeo]https://vimeo.com/76957900[/vimeo]

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