Thomas Sixt kocht: Labskaus (Lupscows). Und mehr.

  • „Was soll ich Greta groß erzählen, wenn sie Fotos von mir in die Finger kriegt, wo ich genauso rumgerannt bin wie sie jetzt rumrennt. Ne Ecke härter natürlich. Wir waren ja keine Modepunks. Ich hatte echte Pissflecke in der Hose.“. 500!
  • ein schöner iPhone App-Tipp: Direktklick, um das Filmen zu starten. Neeeeed! (auch noch kostenlos!)
  • Und nochmal Cello & HipHop (weil: Beatboxing is' ja auch HipHop-Culture, nä.)
  • Sehr lesenswert. Don D. hat immer recht! :)
  • Nein, das ist noch nicht der Film. Another Appetizer – can't wait!!!
  • Kommentare

    2 Antworten zu “Thomas Sixt kocht: Labskaus (Lupscows). Und mehr.”

    1. elwoodblues sagt:

      Wer soll denn von der Portion satt werden?
      Da isst man sich ja hungrig.

    2. Malte sagt:

      „Drum sinke nie so tief und nehme Corned Beef“ – sangen die Jungs vom Wangerooge Shantychor…

      Für wen war denn die zweite Portion? Für den Kameramann? Muss wohl. Ich wäre von einer Portion nicht satt geworden…

      Und noch ein Extrapunkt für das „warme Leiberl“ ;-)

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