
Was ich jetzt an Eurer Stelle machen würde: schaut Euch das Video zum Jazzy Mellow Orange Podcast von Freddie Joachim & Question an – zwei DJs bei der Arbeit. Oder, wenn Ihr wie ich i.S. Musik mehr so der Audio-Typ seid, klickt unten auf den Player. Optional zieht Ihr Euch die MP3 auf die Festplatte und spielt sie dann ab – egal, wie Ihr Euch entscheidet, zwei Sachen sind wichtig: Zurücklehnen. Anhören. Vielleicht noch ein Bier dazu in die Hand – glaubt mir, hat auch noch Niemandem geschadet! Shit so mellow:
“A little jazzy mix by Freddie Joachim & Question. Directed by the honorable Garvin Ha.”
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Die Videos des Tages, heute mit Snoop Doog und “Sitting By The Water”, ich war 1993 Fan und ich bin es kanpp 20 Jahre später auch noch. Der Typ hört niemals auf, fresh zu sein – Thebigdeeohdouble. Dann Mos Def, der sich jetzt “Yasiin Bey” nennt, wogegen ich mich allerdings wehre. Der Song heisst “Ni**as in Poorest” und ja, Ihr ahnt es. Im Anschluss new Rozay! Mit einer Menge Cameos, achtet mal drauf! Dann Cypress Hill auf einem fürchterlichen Dubstep-Beat (wer nüchtern Dubstep hört isst auch Kinder), “Roll it up, Light it up” – immerhin sind sie Ihrem Thema treu geblieben. Dann singt Obamski wieder, im weißen Haus gibt es jetzt den “Blues Club Tuesday” (ohne Shice) und er macht “Sweet Home Chicago”. Darunter dann noch ein paar herrliche Audio-Files für Eure Dings, wer dabei ist steht unten – only the best (J. Colesen! K-Dot!) – enjoy:
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Die aus Bremen kommenden Dramadigs kennt Ihr, das ist auch wieder so ein Act, den ich hier to the fullest supporten werde, nicht nur aufgrund der nachbarschaftlichen Nähe. Die Typen machen nämlich richtig gute Musik, wer’s noch nicht kennt, holt bitte unbedingt “Das Muss Doch Nu Wirklich Nicht Sein” nach, schönster Deutschrap mit 1A Beats und lyrischem Gehalt, hat man ja auch nicht so oft. Vollkommen ohne Lyrics kommt dieses neue Mixtape namens “Nicht Der Rede Wert” aus, ich hab’s einmal quergehört und dann sofort in meine Mediathek gewuchtet und Ihr werdet es auch tun, wenn Ihr Geschmack habt. Das neue Album “Das mus doch nu wirklich nicht sein” von den Dramadigs kommt am 06.04., bis dahin er hier:
“Nicht der Rede wert” is the second free-Mixtape produced by Tsd Mrk & Konfus aka Dramadigs. The new Longplayer “Das muss doch nu wirklich nich sein” will be released this April on Taschenbillard Records, a sub-label of the legendary A.U.D.D.A. Imprints. Beats straight outta Bremen/Germany.”
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Heute rausgekommen: “Lo-Fi Fingahz”, ein Projekt von Mellow Music Producer Gensu Dean (hatten wir schonmal hier) und wie man es von Mellow Music Group-Produktionen kennt: Musik für die Seele, aus dem Herzen der amerikanischen HipHop-Kultur, intelligente Rhymes auf teils robusten, teils experimentellen aber immer freshen Beats, welche die alltägliche Lebensqualität mellow’esk erhöhen. Auf “Lo-Fi Fingahz” sind Features von so namhaften Acts wie Brand Nubian, Large Professor, Roc Marciano, Davin Banner oder DMC von Run DMC vertreten. Ein besonderer Leckerbissen für Freunde des 90ies HipHop, aber auch etwas für die Heads von heute, let’s say – classic/timeless:
“Classic. This word has come to mean many things to many different people. It’s a term that brings with it a sense of gravity as in describing a Stradivarius violin, a Picasso creation, or a poignant piece scribed by Langston Hughes. The strand connecting these varied works of art from different spheres is that they are “classics,” but they are timeless. Be it ten years or a hundred years from now, fans alike will be cherishing these treasures irrespective of trends and fads.”
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Ihr habt vielleicht mitbekommen, dass der US-Präsident Barack Obama letzte Woche einen Link zu einem Musikdienst mit seinen favorisierten Songs veröffentlicht hat (+ ich mich fragte, was es wohl kosten würde, den Präsi als Testimonial zu bekommen – mad Props!). Alle sprachen von einem “Mix”, dabei war es ja Keiner – den gibt es nämlich heute erst. Die Herren Mick Boogie & Terry Urban haben Obamskis Liste zu einem Mix zusammengestellt und diesen (u.a. mit U2, Aretha Franklin, Al Green, Florence & The Machine, No Doubt, Bruce Springsteen, Raphael Saadiq) in die Soundcloud gejagdt, der Freshness halber unter dem Mix noch ein HipHop-Remix von Al Greens “Let’s Stay Together”. Musik hören wie ein Boss? Geht jetzt:
“Obama’s favorite songs, including music from U2, Aretha Franklin, Al Green, Florence & The Machine, No Doubt, Bruce Springsteen, Raphael Saadiq and more… now mixed together Mick Boogie & Terry Urban style. Stream them here as one long continuous deejay mix.”
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Ohne große Vorwarnung veröffentlichen die beiden Weirdheads BLU und Madlib ein Colabo-Album, es trägt den Titel “UCLA” und was das Cover betrifft: ich hab’ damit nichts zu tun! Alles 15 Tracks wurden von Madlib produziert, als Gäste sind Leude wie Med, Jimetta rose, Jack Spade, Bub Watts, Swheatpee, Lil Stoney und Co$$ vertreten. Alles Roughmixes, wie man es von den beiden bereits kennt, der Bandcamp-Player ist mittlerweile offline, hier der Stream in der Soundcloud:
“Check out the new BLU x Madlib Colabo-Album “UCLA”, as feature guests we do have Med, Jimetta rose, Jack Spade, Bub Watts, Swheatpee, Lil Stoney and Co$$ on it. Enjoy!”
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Ich dachte mir, jetzt zum Wochenende, wo es auch etwas wärmer geworden ist und die Sonne sich so ein bißchen blicken lässt, könnte eine smoothe Portion Jazz mal wieder ganz gut tun. So ein bißchen was im Downtempo-Bereich, trip-hop beeinflusster Kram von Jenova 7, den ihr ja auch schon kennt (der Vorgänger kam fantastisch an!). How you like this one?! Euch ein schönes Wochenende, Peace!
“Downtempo jazz, trip-hop & abstract instrumental hip-hop come together on Volume Two of the “Dusted Jazz” series by Jenova 7.”
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Smoothness im Haus! Das hier ist eine Beattape-Compilation vom “Beattape Poject” und “Producers I Know”, 31 smoothed-out Beats mit teilweise sehr bekannten Lovesong-Samples und wenn ich sage “Lovesongs”, dann meine ich die Guten (Michael Jackson, Prince, Boyz II Men, Shai, D’Angelo, Jodeci etc.). Ein schöner Mix, gegen den keine einzige Lady etwas haben wird, der aber immer noch rough genug für’s Autoradio ist. Es sind einige bekannte und ein paar neue Producer gefeatured, u.a. sind Kaimbr, Maverick, J-Scrilla, Theory, Gladiator, Mr. Dynamite, Praise, Str8beatz uvm. dabei. Dieses Cover hier oben hat gerade ein freundlicher Mensch entworfen, das “Original”-Cover konnte ich hier einfach nicht einstellen. Einige Leude, doh… Enjoy:
“Some smoothed-out chillerism-tunes, some loungin’ all-vibed-out shit and some mellow headnoddin’ material from producers like Kaimbr, Maverick, J-Scrilla, Theory, Gladiator, Mr. Dynamite, Praise, Str8beatz – don’t sleep over this!”
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Alexander Spit ist ein Undergound-Rapper und Producer aus Los Angeles, genauer gesagt aus Rosewood und mehr oder weniger bekannt durch das Streetwear Label “The Hundreds”. Der gute Mann macht alles selbst, von Beats und Produktion bis hin zur Promotion. Nach einigen Mixtapes wird der Hype um Alexander Spit sicherlich nicht weniger, denn nun legt er ein 28 Tracks starkes Instrumental Album nach, das durch jede Menge abwechslungsreicher Sounds zu überzeugen weiß. Soundcloud (Teaser, nur die ersten 5 Tracks) + DL nach dem Jump:
“Mansions is a collection of 28 instrumentals produced by Alexander Spit. It is a wide array of drugged out 4 am vibes to sample heavy neck crampers”
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Schade, ich musste 2-3 Video für heute kicken, sonst wäre es wirklich zu viel geworden. Diese hier haben’s geschafft: Freddie Gibbs mit 2 Chainz, “Neighborhood Hoes”; ich nehme an, es geht um einen Golfplatz in der Nachbarschaft. Dann BJ The Chicago Kid mit “I Want You Back” aus seinem neuen Album “Pineapple Now & Laters”. Im Anschluss LIVE: Erykah Badu, Mark Ronson, Zigaboo Modeliste und The Dap-Kings mit “A La Modeliste” bei Letterman! Danach Ka mit “Vessel”, some real underground shit, der Longplayer zu dieser Nummer heisst “Grief Pedigree”. Und dann nochmal meine lieben Freunde aus Köln, Dickes B! mit einer Reagga-Remake von Westernhagens “Dicke”, nämlich: “Dünne” – saulustige Lyrics, I mean it! Und unter all diesen Videos noch ein paar Tunes für Euch, New K-Dot “Cartoon & Cereal” (heute auf jedem guten Blog!), Diplo x Usher mit “Climax”, Troy Ave ft. Action Bronson, Mr. MFN eXquire, Maffew Ragazino & Avon Blocksdale mit “Home T.E.A.M.” und Erykah Bdau mit einem schönen “I Want You”-Mix von Rancido’s Deepersoul. Also – für jeden etwas dabei – enjoy:
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Ihr könnt den Namen “Dilla” dieser Tage nicht mehr hören? Dann seid Ihr auch keine HipHop-Fans und habt überhaupt keine Ahnung. :) Dieses Ding hier ist ein “Love Project in memory of James Dewitt Yancey”, insgesamt 18 namhafte Producer (u.a. Dibia$e, BoomBaptist, Ta-Ku, Elaquent uvm.) haben je einen Track in guter Dilla-Manier für diese Compilation rausgehauen, um nochmal an den Drum-Master zu erinnern. Bei mir lief heute den ganzen Tag nichts Anderes – get your donuts on:
“A love project (+ my contribution for y’all because of todays V-Day) in memory of James Dewitt Yancey, better known under the name Jaydee or J-Dilla. An idea of Do The Right Print, Food for ya Soul & Feelin’ Music, bringing different beatmakers from around the world to perpetuate J-Dilla’s art, in order to give to the audience a new vision of his creations.”
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Wie gestern bereits angedeutet: Hier ist das brandneue Mixtape von dem aus Minneapolis stammenden Rhymesayers’ MC Brother Ali namens “The Bite Marked Heart”, selbstverständlich ist auch “Shine On” mit drauf. Also Produzenten zeigen sich für diese EP Jake One und Ant verantwortlich, auch die Feature-Liste kann sich zeigen lassen, mit dabei sind Phonte, Stokley Williams, Nikki Jean und Aby Wolf mit von der Partie. Schöne Geste von Rhymesayers, mit diesem Mixtape die Wartezeit auf das inzwischen sechste Studio-Album “Mourning in America and Dreaming in Color” zu verkürzen. Souncloud und DL-Link nach dem Jump:
“Minneapolis, Minnesota emcee Brother Ali with his seven-song free EP, “The Bite Marked Heart on Monday”. The veteran Rhymesayers Entertainment artist’s latest project features longtime producer Ant (of Atmosphere) and Jake One. The project is compromised of all new material. Later this year, Ali is slated to release his fifth album, Mourning In America And Dreaming In Color on Rhymesayers.”
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Wie jedes Jahr um die Zeit gibt es Dilla-Dedication-Drops ohne Ende, hier auf WHUDAT aber wie gewohnt nur den Nektar, wozu dieser Mix höchst definitiv zählt: kein Geringerer als Roots-Drummer & Mastermind Questlove hat im Rahmen einer neuen Hot97-Show namens “Black Fist Friday” (ein Schelm, wer Böses dingst) hat einen Mix veröffentlicht, der größtenteils von Dilla-Produktionen bestimmt ist. Es finden sich aber auch andere classic Tunes von Acts wie Mos Def oder A Tribe Called Quest auf diesem Teil wieder. Cloud + DL-Link nach dem Jump:
After having Pete Rock kick off the “Black Fist Fridays” Throwback at Noon series, Mister Cee tapped Questlove to spin his favorite tunes this afternoon. He mixed it up with an incredible selection of classics from J. Dilla, Mos Def, Tribe, and all the oldies. Quest dedicated his set to Dill, who he says was his mentor.
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Ziemlich gute EP/Mixtape, das hier ist eine Colabo von JDante und JuSoul, sieben von JuSoul (kennt Ihr) produzierte Beats, JDante (kennt Ihr auch) spittet seine Verses drüber. Soulful HipHop-Shit, entspannte Vibes – ein Pflicht-Download, kostenlos dazu – sieht so aus als hätte ich schon wieder Euer Wochenende gerettet. Gediggt:
“Two musicians got together and made music, go figure.”
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Auch so langsam genug von der klirrenden Kälte da draußen? Da habe ich heute ein ziemich gutes Mittel gegen, was spricht gegen ein bißchen brasilianischen Funk? Das hier ist der “Baile Funk 1″ von der “Brazilian Beat Brooklyn”-DJ Crew, die in regelmäßigen Abständen unterschiedlichste, brasilianische Funk- und Soul-Perlen als Compilation zusammenstellen, das hier ist die Neueste – Download-Knopf befindet sich oben rechts in der Soundcloud-Box:
“Continuous mix of Brazilian soul music by Brazilian Beat DJs.”
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