
Und noch ein HipHop-Urgestein, welches sich nach längerer Zeit mal wieder meldet – hier ist Kool DJ GQ, Ex-Mitglied der Steal Rockaz und seit 1996 am Beats basteln. 2006 hatte er zuletzt von sich hören lassen, sein letzten Album hieß “Birth of Kool”. Für sein aktuelles Projekt konnte Kool DJ GQ ein paar hochkarätige Künstler an den Start bringen, beim folgenden Namedropping wird das Herz eines jeden Deutschrap-Fans seit Mitte der 90er höher schlagen, mit dabei sind Dendemann, Nico Suave, Flo Mega, Aphroe, Tone, Olli Banjo, Nosliw, Plan B, Tone, Laas Unltd. und viele mehr – die gesamte Tracklist findet Ihr unten. Das Album “1210″ ist heute veröffentlicht wurden, allerdings schon ein paar Tage bei Spotify (Stream nach dem Jump), außerdem gibt’s ganz unten auch noch das Video von Nosliw zu “Flamme” aus diesem Projekt. Müsst Ihr haben:
Here’s “1210″, the latest producer album by Kool DJ GQ. You’ll find a shitload of guests on this motherfucker, for example we have Dendemann, Nico Suave, Flo Mega, Aphroe, Tone, Olli Banjo or Nosliw. Please check this beeyotch out, I swear you’ll dig it.
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Ich glaube, es ist kein Geheimnis mehr: Travi$ Scott ist im US-HipHop-Game längst über den Geheimtip-Status hinaus, er ist jetzt quasi das nächste, dicke Ding. Als Künstler ist er auf T.I.’s Label “Grand Hustle” und als Producer auf Kanye’s “G.O.O.D Music” gesignt, was schonmal eine sehr deutliche Sprache spricht. Und hier ist sein highly anticipated Mixtape “Owl Pharaoh”, für welches er sich direkt Besuch von T.I., Meek Mill, Wale, A$AP Ferg, Theophilus London, Paul Wall oder James Fauntleroy in die Bude geholt hat. Wer mitreden will hört hier dringend einmal rein, Player + DL-Link nach dem Jump:
“Travi$ Scott releases his much anticipated mixtape, Owl Pharoah, which features guest spots from T.I., Meek Mill, Wale, A$AP Ferg, Theophilus London, Paul Wall, James Fauntleroy, and more. Download the 13-track street LP after the jump.”
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APOLLO BROWN up in this beeyotch, hier ist sein neuestes Projekt “Ugly Heroes”, ein Trio zusammen mit Verbal Kent, Red Pill und das Debut-Album heisst dann auch direkt einmal wie die Band. Typische Apollo Brown Beats, rustikal, straight HipHop, soulful. Als “ugly heroes” bezeichnet man gemeinhin die normalen Alltagshelden, Helden ohne Superkräfte, Menschen, die um ihren daily hustle bemüht sind und selten Anerkennung dafür bekommen. Die arbeitende Mittelschicht, Rappen und HipHop aus Überzeugung, nicht für den Fame, the real shit. Apollo Brown, Verbal Kent and Red Pill are UGLY HEROES:
“An Ugly Hero is considered a myth. Growing up, the heroes we saw in cartoons and movies were perfectly chiseled, intelligent, and had senses none of us possess. An UGLY HERO is the everyday blue collar individual that makes the world go ’round. These are the heroes that work hard all day, everyday to help ensure that the lives around them are taken care of, and do it all without recognition. They wear themselves into the ground and sacrifice vanity for family.”
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Gleich zu Beginn der “Arbeitswoche” haben wir hier direkt ein dopes Beattape für Euch: hier ist Equalibrum (gefeatured) mit seinem neuen Werk “Twenty Two”. Eine Zusammenstellung von 22 neuen Beats des Meisters (hier auf Soundcloud), der auch schon für Acts wie Brother Ali, Aesop Rock oder MF Doom Beats gemacht hat, welche hier übrigens als Instrumentals mit enthalten sind. Wie gewohnt sehr soulful, entspannte Beats für entspannte Menschen – sofort in Eure Mediathek mit dem hier:
“We were psyched to present Equalibrum’s stunning instrumental opus, Parallel, earlier this summer. And it’s with that same excitement that we bring you Twenty Two, a collection of 22 rare and altogether expertly crafted beats from Intuition‘s favorite producer. I mention Intuition because Equalibrum’s provided some of the instrumental versions of the MC’s older material along with the sans-vocals versions of remixes of Brother Ali, Aesop Rock, MF DOOM, and more.”
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Der musikalische Wahnsinn nimmt diese Woche kein Ende. Weiter geht es mit der Pragmatic Theory, die uns nach “Dustwork” erneut mit einem kostenlosen Mixtape vollgepackt mit Soul, Hip Hop und Samples erfreuen. Die Produzenten/Artist Liste auf “The Soul Sessions” hat die üblichen Verdächtigen an Board und reicht von Handbook, JuSoul und Ta-Ku bis zu Miles Bonny, Robot Orchestra und Brock Berrigan. Super smoothes Teil, kann ungehört in die Mediathek wandern. Enjoy.
“Pragmatic Theory’s “The Soul Sessions” Is a FREE DOWNLOAD available on bandcamp. Listen, download & share… enjoy.”
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Young roDDie, born in Cameroon, ist ein in Mannheim lebender Hiphop Künstler, den wir hier auf WHUDAT gerne supporten, denn sein aktuelles Mixtape ist eine herausragende Symbiose aus klassischem Soul, Oldschool Hiphop Sound und smarten Lyrics. “‘Cause I Love It” wurde gemeinsam mit Kangaroo Pimp produziert und steht in roDDies Blog zum Download bereit. Weiter unten findet ihr die ersten 4 Tracks als Teaser; Tracklist und Download ebenfalls nach dem Jump:
“Cause I Love It” the new mixtape by Young roDDie. A concentrated dose of Hip Hop bringing you back that long lost feeling in collaboration with the Kangaroo Pimp. An Homage to great old school soul music and to the vibe it conveys. Joy guaranteed! Created out of love. Promotional Use Only. Share the love!
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Hier ist der nächste Hammer: ALL NEW DEXTER, hier ist der Full Album Stream zu seinem brandneuen Album “The Trip”, MPM ist erneut im Gebäude! Und mit Dexter haben wir heute einen der aktuell wohl gehypetesten Producer aus deutschen Gefilden am Stizzlap. Dexters Hype ist einer, der mich persönlich sehr freut, weil seine Musik wirklich anders ist. Ich möchte mal behaupten, der Typ kommt aus dem Jazz (“The Hi-Hat Club 3 – The Jazz Files” war auf jeden Fall das Erste, was ich von Dexter gehört habe), seit den Jazz Files ist eine Menge geschehen und Dexters Beats sind wesentlich psychedelischer und rockiger geworden. Das Album ist mit all seinen Facetten genau das, was der Titel verspricht: Ein Trip. Wäre das Album eine Droge, wäre es auf jeden Fall LSD, allerdings ein jazziger LSD-Trip Ende der sechziger Jahre. Der große Vorteil von “The Trip” ist jedoch, dass man keine Drogen mehr braucht, hat man sich erst einmal drauf eingelassen. Achtzehn brandneue Dexter-Beats, wie schön kann so ein Trip sein:
“Tune in, turn on, drop out! „The Trip“ is Dexter’s long-awaited follow-up to his seminal “Jazz Files” album. The German gold & platinum producer (Casper , Cro), and Hi-Hat Club member is letting his hair down by turning the late 60ties psychedlic rock sound into hip-hop. “The Trip” is all about free love, LSD, hash, fuzz guitars, tablas and revolution, and at the same time probably one of the most free-thinking hip-hop albums of 2013. Dexter’s music has been in its own cloud for a while now, but none of his previous records have been as far-out as “The Trip”. With a concept similar to the “The Jazz Files” Dexter is telling his personal psych story, one that has been triggered by his diggin habits. “I like nearly every music from the late 60ties”, he says, “My whole musical spectrum has been shaped by this era. It was a time when everything was in progress – art, film, music, society. And I wanted to bring this vibe across on this album.”
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Das ist das Ding – Daft Punk’s “Random Access Memories”, das wohl highest anticipated Album des inzwischen ja auch nicht mehr ganz so jungen Jahres, spätestens seit “Get Lucky” wird Jeder davon gehört haben. Ich bin bei den meisten Hypes ja immer skeptisch, wenn nicht sogar ignorant, aber ich hab’ mir das Album gerade mal komplett angehört und muss mich ergeben: shit is dope. Was für eine grandiose Idee, den ollen Chic-Homie Nile Rogers für dieses Projekt gleich mehrfach zu engagieren, bereits im Opener zeigt er, wie Funk zu funktionieren hat. Der stärkste Track so nach dem ersten Durchhören könnte die Nummer drei sein, “Giorgo By Moroder”, featuring Sprach- und Interview-Samples von … ratet. Das sind gleich mehrere Tracks in einem und wenn mich in Zukunft jemand fragt, was man denn an Daft Punk finden kann, dann werde ich ihm diesen Track vorspielen, damit ist jede Geschmacks-Diskussion sofort im Keim erstickt, ahnt das Ende! Es geht um Musik, daher halte ich jetzt die Schnauze – klickt einfach auf den Player hier unten und hört Euch den Stream in iTunes an. Wie Ihr Euch denken könnt, ist das Album bereits geleakt but support the artist und so. Enjoy:
“Daft Punk‘s highly anticipated new album Random Access Memories has leaked, and it’s streaming on iTunes right now.”
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Es gibt Neues vom Kölner Beatbastler plukk.inn (gefeatured), den ihr alle noch aus meinen Australien-Vlogs kennen solltet. Die neue “Sunshine”-EP habe ich eigentlich mit den drei Worten in der Headline schon ganz gut zusammengefasst, es handelt sich um sommerfrische Tunes, die garantiert bei besserem Wetter produziert wurden. Ärgert Euch nicht, dass es hierzulande gerade wieder zugezogen ist wie Theaterbühnen vorm Einlass, es ist halt Deutschland, selbst schuld. Mit den neun souligen Boombap-Tunes geht’s mit der Laune gleich wieder bergauf – gediggt:
“This is the “Sunshine EP”, the third Beat-EP from plukk.inn, straight outta Cologne, Germany.”
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Statt Roundup am heutigen Sonntag nochmal etwas Jazz für alle, die gerade nicht den Tatort gucken: “Octaves”, eine Compilation von Herbie Hancock inspired-Tunes, neu interpretiert von den Jazz Jousters. Ein paar Folgen der Jazz Jousters Lab Off Sessions haben wir jetzt ausgelassen, aber bei Herrn Hancock, dem Godfather des Jazz (“Watermelon Man”, “Cantaloupe Island” und “Maiden Voyage”) machen wir natürlich eine Ausnahme. Hier sind ein paar extrasmoothe Tunes von Mr. Moods, Es-K, Jaze Baqti, Bones The Beat Head, RickMal, SmokedBeat, B 3 N B I, Stay Classy und The Specialists – Anpieltipp: Track #5, “Herbz” von Mr. Moods:
“The Jazz Jousters are back! Season 3 kicks off with ‘Octaves – Jazz Jousters In Key with Herbie Hancock’. Following straight on from a successful second season, this album marks the 21st Jazz Jousters release and the dedication continues with contributions from, Mr. Moods, Es-K, Jaze Baqti, Bones The Beat Head, RickMal, SmokedBeat, B 3 N B I, Stay Classy, and The Specialists. Artwork credit goes to Bones The Beat Head.”
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