WHUDAT testet Saugroboter VR200 von Vorwerk

In den vergangenen Wochen hatte ich Gelegenheit mir ein Bild von den Vorzügen des neuen Saugroboters Kobold VR200 von Vorwerk (hier bei facebook) zu machen. Das fleißige Kerlchen navigierte sich nach spielend leichter Inbetriebnahme, vollkommen selbstständig in logischen Bahnen durch die gesamte Wohnung, um diese innerhalb kürzester Zeit auf Hochglanz zu bringen. Selbst eher unzugängliche Stellen wie kleine Ecken oder Bereiche unter den Möbeln, stellten für den Hightech-Roboter keine Hürde dar und erstrahlen seit seinem Einzug in ungewohntem Glanz. Dank mitgelieferter Infrarot-Fernbedienung lässt sich der Kobold VR200 schnell und absolut bequem steuern.

Nahezu berührungslos saugt der Roboter Bahn für Bahn, Raum für Raum. Dafür sorgen drei Ultraschallsensoren, sowie ein Laserscanner. Der rotierende Navigationslaser tastet seine Umgebung tatsächlich 1.800 Mal pro Sekunde ab, was ihn nahezu sämtliche Hindernisse auf Anhieb erkennen lässt. Alle Informationen speichert der Kobold VR200 zudem in einer „Virtual Map“ und entwickelt auf Basis dieser Karte eine logische und effiziente Saugstrategie. Seine intelligente und planmäßige Navigation durch die gesamte Wohnung basiert auf der SLAM-Technologie (Simultaneous Localization And Mapping), die beispielsweise auch im Google Driverless Car genutzt wird. Mittels Fernbedienung lässt sich das Gerät ein- und ausschalten, navigieren sowie zurück zur Basisstation schicken. Darüber hinaus lassen sich damit Spots programmieren, die der Roboter mehrfach saugen soll. Auch die Eco-Option, mit der die Laufzeit des Roboters verlängert wird, kann über die Fernbedienung ausgewählt werden.

Ziemlich beeindruckend sind auch die Kletterhilfen mit denen der Kobold VR200 ausgestattet ist. Hindernisse wie beispielsweise Türschwellen mit bis zu 2 Zentimetern Höhe überwindet der Roboter problemlos und bahnt sich so seinen Weg von Raum zu Raum. Dank seiner drei Bodensensoren erkennt er Treppenabsätze und hält sich davon fern. Ein Wandfolgesensor unterstützt zusätzlich bei der Reinigung und navigiert den Roboter an der Wand entlang. Mit der rotierenden Bürste samt Borsten und Lamellen sowie einer feinen Seitenbürste werden Ränder und Ecken ganz gezielt und effizient gereinigt. Der innovative und leistungsstarke BLDC-8-Motor aus der Ideenschmiede von Vorwerk wird unterstützt durch einen langlebigen Lithium-Ionen-Akku, welcher dem Kobold VR200 Power für bis zu 90 Minuten bietet. Bis zu 120 m2 Fläche werden in dieser zeit gereinigt. Ist der Akku leer, fährt der Roboter zur Basisstation, um sich aufzula- den. Anschließend setzt er genau dort seine Reinigung fort, wo er sie vorher unterbrochen hat.

Ich möchte die Dienste des Kobold VR200 mittlerweile nicht mehr missen und freue mich fast täglich über den Wegfall eines Teils der lästigen Hausarbeit. Mit den freigeworden Zeitkontingenten lässt sich doch soviel Besseres anstellen. Ab sofort habt Ihr auch die Möglichkeit Euch diesen kleinen Helfer ins Haus zu holen. Der neue Saugroboter ist in den Vorwerk-Shops sowie hier Online erhältlich.


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[In Kooperation mit Vorwerk]

Kommentare

7 Antworten zu “WHUDAT testet Saugroboter VR200 von Vorwerk”

  1. Dennis sagt:

    Sieht sehr gut aus, ich überlege gerade, mir einen Saugroboter zuzulegen. Ersetzt dieser hier denn einen klassischen Staubsauger?

  2. Uly sagt:

    …die Dinger werden ja scheinbar tatsächlich immer besser, überlege auch schon seit längerem!

  3. Sahjah sagt:

    @Dennis: Absolut, hab meinen alten Sauger direkt entsorgt! :)

  4. Justus sagt:

    Fast beängstigend, was diese Saugroboter heutzutage schon alles können. Akku leer, zur Ladestation, danacht direkt dort wieder ansetzen, wo aufgehört wurde – ganz groß!

  5. Kat sagt:

    ICH WILL SO EINEN!!

  6. Joauqin sagt:

    Ehrlich gesagt bin ich gerade am überlegen, ob ich ihn nicht wieder zurück gebe. Er dotzt mehr als versprochen an Möbel und Wände an, schiebt Stühle umher und fährt auch sonst ab und an, so einige Sachen unsanft an. Die Saugleistung ist top, aber wenn er weiterhin meine Möbel so anfährt, dann werde ich mich am Ende für die Möbel entscheiden.

    Bin doch schwer enttäuscht, wie die Realität bei meiner Wohnung, von dem Werbeversprechen abweicht.

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