WHUDAT testet die neue Messenger-App Vobe – Die neue Art sich abzusprechen

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WHUDAT durfte exklusiv vor dem Launch der neuen Messenger-App Vobe einen Blick auf die Zukunft in Sachen mobiler Meinungsfindung und Abstimmung werfen. Die App hat sich kein geringeres Ziel gesetzt, als die Art und Weise, wie wir uns mit Freunden und Bekannten auf verschiedenste Aktivitäten einigen und Meinungen innerhalb von Gruppen einholen, zu revolutionieren.

Die kostenlose App lässt sich auf Smartphones mit iOS ab Version 7.0 und Android ab Version 4.0 schnell installieren und mit nur wenigen Klicks in Betrieb nehmen. Zuerst ist die Angabe des eigenen Namens erforderlich, welcher auch in Form eines Spitznamens erfolgen kann. Im nächsten Schritt kann optional ein Profilbild hinterlegt oder spontan über die Kamera aufgenommen werden, bis man zum wichtigsten Schritt der Konfiguration gelangt: der Freigabe der eigenen Kontakte.

Dies ist in Zeiten von erhöhtem Datenschutzbewusstsein durchaus eine heikle Option, ohne die jedoch kein Messenger à la WhatsApp funktionieren kann. Zur Beruhigung sei gesagt, dass die in Deutschland ansässigen Macher von Vobe hier vorbildlich mitgedacht haben und ganz transparent erklären, dass jede Art der Datenübertragung von Kontaktdaten und sonstiger Kommunikation rein über deutsche Server und dabei zudem verschlüsselt abläuft. Einzig die Telefonnummern der eigenen Kontakte werden zentral erfasst und ebenfalls verschlüsselt sowie rein in Form von Hashwerten bei Vobe gespeichert, um den Kontaktschluss zu anderen Teilnehmern zu ermöglichen. Ein großer Vorteil – ist man doch bei der Nutzung von Vobe klar informiert, was hier vor sich geht.

Ist die Konfiguration abgeschlossen, kann es losgehen! Die Benutzung der App ist angenehm simpel. Es gibt im Grunde neben der obligatorischen Gruppenchat-Funktion nur zwei elementare Funktionen: Die Liste offener Abstimmungen bzw. Umfragen und die darin enthaltenen „Bubbles“ der zur Wahl stehenden Möglichkeiten.

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Schnell lässt sich das erste Thema erstellen, z.B. „Was machen wir heute Abend?“. Nette Spielerei: Der Ersteller eines Themas kann eine Farbwelt definieren und ein mehr oder weniger passendes Hintergrundbild für seinen Vobe aus Vorlagen wählen. Ist der Vobe nun erstellt, werden die möglichen Alternativen in einzelnen Bubbles visualisiert. Einmal auf den Bildschirm getippt, erscheint auch schon die erste Seifenblase, die nun individuell benannt werden kann. Jeder Bubble steht hierbei für eine Alternative. Die eigenen Kontakte, sofern sie bereits Vobe nutzen, können nun dem Vobe direkt hinzugefügt werden oder durch eine Einladung zur Installation von Vobe gebeten werden.Jeder Kontakt kann sich daraufhin selbst zu einer der Wahlmöglichkeiten durch simples Zuordnen hinzufügen. So entsteht schnell ein Meinungsbild. Schön hierbei: Jeder Kontakt kann weitere Ideen einbringen und zusätzliche Bubbles erstellen. Wer hat schon immer alle Ideen parat? Optional gibt es auch die Möglichkeit sich im klassischen Text-Chat an alle Gruppenmitglieder zu wenden oder mit einzelnen Teilnehmern Details zu besprechen. Das Ganze funktioniert intuitiv, einfach und geht erstaunlich schnell von der Hand.

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Erfrischend fand ich die Einfachheit der Benutzeroberfläche. Es gibt nur wenige funktionale Buttons und alle Funktionen sind durchweg selbsterklärend. Es macht wirklich Spaß auf diese Art und Weise mit anderen zu kommunizieren. Die Geschwindigkeit, in der Entscheidungen getroffen oder zumindest Meinungsbilder geschaffen werden, ist enorm hoch! Die Zeit der seitenlangen Diskussionen über das Für und Wider einer Idee ist somit Vergangenheit. Jederzeit kann jedes Gruppenmitglied einsehen, was Sache ist. Und kommt es zu keinem klaren Ergebnis, können sich Gruppen auch verteilen und unterschiedlichen Aktivitäten nachgehen. Gefunden haben sie sich ja bereits.

Ich bin gespannt, welche weiteren Features uns in Zukunft noch erwarten werden!Die App ist seit dem 17.04.2015 im iTunes App-Store sowie im Google Play-Store kostenlos verfügbar und sollte euch unbedingt einen Blick wert sein.

Mehr Informationen erhaltet ihr auf www.vobeapp.com sowie bei Facebook und Twitter.

Abschließend der Spot von Vobe, welcher die Funktionsweise veranschaulicht:

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=5r54i7214ZQ[/youtube]
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[In Kooperation mit Vobe]

Kommentare

Eine Antwort zu “WHUDAT testet die neue Messenger-App Vobe – Die neue Art sich abzusprechen”

  1. Stefan sagt:

    Das war schon sehr werblich…

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