WHUDAT on the Road in Frankfurt, Köln and Berlin with Moto X (34 Pictures)

Während ihr vergangenes Wochenende noch auf den letzten Drücker alle Weihnachtsgeschenke zusammengekauft habt, machten wir uns in Zusammenarbeit mit Motorola auf einen Roadtrip quer durch Deutschland. Los ging es mit einem Streifzug durch Frankfurt, dann auf direktem Weg nach Köln und einen Tag später ins dicke B nach Berlin. Aber der Reihe nach:

Um das neue Moto X Smartphone von Motorola einem Härtetest zu unterziehen eignete sich ein dreitägiger Roadtrip ideal. Ein langes Wochenende begleitete uns das Moto X bei Tag und Nacht, zu bekannten Sehenswürdigkeiten, beim nächtlichen Feiern in Clubs und zu den versteckten Streetart Spots der jeweiligen Stadt.

Burgerladen „Der Fette Bulle“.

Blick auf die Frankfurter Skyline von der Honselbrücke.

Case Ma’Claim X Klark Kent Mural.

In Frankfurt eignete sich dabei die neue Honselbrücke als Startpunkt, welche direkt am Neubau der EZB (Europäischen Zentralbank) gelegen bei gutem Wetter einen fantastischen Ausblick auf die Frankfurter Skyline bietet, inklusive Blick auf den Taunus. Das Wetter meinte es sehr gut mit uns, was sich auf den nachfolgenden Bildern hoffentlich ganz gut erkennen lässt (mal abgesehen von fünf Stunden Dauerregen zwischen Köln und Berlin). Quasi direkt um die Ecke findet man hinter der ehemaligen Vinyl Bar ein frisch gemaltes Mural des Frankfurter Künstlers Case Ma’Claim, in Kooperation mit Klark Kent. Zur Stärkung, bevor der Road Trip dann so richtig losgehen sollte, ging es zu „Der Fette Bulle“, einem der besten Bürgerläden Frankfurts, gelegen auf der Kaiserstraße unweit des Hauptbahnhofs.

Bester Späti Kölns: Der „Brunne vun Kölle“.

Von hier startet man in die Nacht: der Brüsseler Platz.

Liebesschlösser an der Hohenzollernbrücke.

Club „Gewölbe“

Best Sneaker Store in Köln: The Good Will Out.

Es ging jedoch nicht per Zug sondern mit dem Auto Richtung Köln, wo uns bei der nächtlichen Ankunft in unserer Hotel Suite ein atemberaubender Blick auf den Kölner Dom geboten wurde. Hier lässt es sich definitiv aushalten. Begibt man sich auf die Rückseite des Doms, gelangt man auf die Hohenzollernbrücke, an der nicht nur drölf Millionen Liebesschlösser angekettet sind, man hat darüber hinaus auch noch den perfekten Ausblick auf den Dom.

Um gebührend in das facettenreiche Kölner Nachtleben zu starten, kommt man am Brüsseler Platz nicht vorbei. Aufwärmen kann man sich in den unzähligen Spätis, die an jeder Straßenecke zu finden sind. Unser Favourite war hier ganz klar der „Brunne vun Kölle“, der Laden überzeugt nicht nur durch jede Menge Charme sondern auch mit etlichen Biersorten aus aller Welt. Next Stop der so langsam für Club Stimmung sorgt ist wohl „Zum scheuen Reh“, einem relativ spartanisch eingerichteten Laden, mal abgesehen von der Waldtapete, welche quasi Bar und Club miteinander vereint. Die Nacht zum Tage macht man dann direkt nebenan im „Gewölbe“, zur Zeit der wohl angesagteste Club der Stadt. Verwinkelte Kellergewölbe, eine satte Sound Anlage und jede Menge cooler Leute.

Wer die Nacht überlebt hat, stärkt sich zum Beispiel im „Cafe Waschsalon“ bei einem fettigen, englischen Frühstück. Hier ist der Name Programm, denn die ganze Einrichtung besteht quasi aus Einzelbestandteilen diverser Waschmaschinen.

Frühstück im Café Waschsalon.

Knappe 5 Stunden Autobahn später kannten wir jede noch so erdenkliche Sorte von Regen, entsprechend gerädert waren wir bei der Ankunft in Berlin Mitte und nach dem obligatorischen Abstecher zum Brandenburger Tor ging es zur Stärkung nach Kreuzberg, genauer gesagt dem Adana Grill Haus. Hier wird jeder noch so große Hunger mit saftigen Grillplatz definitiv gestillt. Und wer Streetart interessiert und in Kreuzberg unterwegs ist, der muss nicht lange suchen, um überdimensional große Murals und Pieces zu finden. Zum Aufwärmen geht man zum Beispiel in die Filmkunstbar Fitzcarraldo, ehe man in den umliegenden Clubs wie Prince Charles oder Watergate den Abend ausklingen lassen kann.

Bevor wir am nächsten Tag wieder die Heimreise antraten, ging es noch zum Fernsehturm und „Unter den Linden“ vorbei am Berliner Dom.

Berliner Fernsehturm.

Das Moto X stellte sich bei unserem Trip als idealer Begleiter heraus, der sowohl optisch als auch technisch einiges auf Lager hat. Der geschwungene Metallrahmen sorgt dafür, dass das Smartphone sicher in der Hand liegt, zudem sorgen tausende Designmöglichkeiten für ein immer wieder individuell designtes Handy.

Dabei überzeugt auch das kontrastreiche 5,2″-HD-Display, welches genug Übersicht bietet und auch beim Fotografieren mit einer 13 Megapixel Kamera eine gute Figur macht. Nettes Feature hierbei: schüttelt man das Handy kurz zweimal, wird direkt die Kamera aktiviert. Vor allem praktisch für schnelle Schnappschüsse. Mit dem leistungsstarken Qualcomm Snapdragon Quad-Core-Prozessor kann man zügig zwischen Apps switchen, der Akku hat bei unserem Test etwa um die 24 Stunden gehalten.

Wer also auf der Suche nach einem Android Smartphone ist, das durch einfache Benutzerführung und vor allem durch individuelles Design zu begeistern weiß, der kommt derzeit nur schwer am Moto X vorbei. Wir hatten auf unserem Roadtrip quer durch Frankfurt, Köln und Berlin jedenfalls jede Menge Spaß damit.


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[In Kooperation mit Motorola. Alle Bilder von Richard Gurmai.]

Kommentare

2 Antworten zu “WHUDAT on the Road in Frankfurt, Köln and Berlin with Moto X (34 Pictures)”

  1. Flo sagt:

    In Köln heißt das „Büdchen“ und nicht „Späti“….

  2. Marcel sagt:

    Why did you clear the EXIF Datas? I think, that the Moto X does not shoot the Dom-Photo.

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