WHUDAT in Amsterdam: „Ich zeig’ Dir die Welt von morgen“ #izddw

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Ihr habt es sicherlich mitbekommen: Anfang der letzten Woche war ich zusammen mit Mia & Thies von uberding und Vodafone in Amsterdam. Das Motto war wie bereits im letzten Jahr „Ich zeige Dir die Welt“ (#izddw), allerdings mit dem Zusatz „von Morgen“. Es ging ganz grob formuliert darum, sich futuristische Projekte jedweder Art zeigen zu lassen, mit denen man in Zukunft zu rechnen hat. Das Ganze wurde dann in einem Livestream ausgestrahlt und jeder, der das nicht sehen konnte, kann das hier in kompakter Form noch einmal nachholen. Hier oben seht Ihr ein Foto, welches zu Beginn der Aktion gemacht wurde, neben mir seht Ihr Thies, Mia und unserer Amsterdam-Auskennerin Maxi.

Es wurde das Intro aufgenommen und direkt im Anschluss ging es auch schon los. Die erste Anlaufstelle war die FabCity in Amsterdam, wo wir u.a. Theodoor von MX3D getroffen haben. Die Herrschaften arbeiten mit einer speziellen 3D Printing Roboter-Technologie, die allerdings keine Kleinen Figürchen produziert – hier werden die großen Sachen gedruckt. Von Fahrräder bis hin zu ganzen Brücken, aktuell arbeitet man mit Stahl- und Betondruckern an einem Brücken-Projekt in Amsterdam, welches in knapp einem Jahr fertiggestellt sein soll – wir sind gespannt!

Im Anschluss gibg es dann direkt zum nächsten Projekt, wir treffen den Inhaber Oliver van Dijk von GIGI. Der hat sich auf E-Roller spezialisiert und hat uns seine Innovation präsentiert: ein zusammenklappbarer E-Roller, der gerade mal 30kg wiegt und sehr komfortabel überall mit hingenommen werden kann. Natürlich liess ich es mir nicht nehmen, das Teil vor Ort direkt zu testen. Ein smarter Scooter für Business-Leute, Metropolitans oder Pendlern, die schnell von A nach B kommen müssen und nicht nur anders denken, sondern auch anders reisen. Der E-Roller kostet knapp 4.000€, zur Einführung gibt es gerade 1.000€ Rabatt – alles Infos findet Ihr auf der GIGI Website.

Nächstes Thema, nächster Stop: Foodwaste. Es ist teilweise schon makaber, wie rücksichtslos mit Essen umgegangen wird. Lebensmittel, die definitiv noch genießbar sind, entsprechen sehr schnell nicht mehr den Qualitätsstandards der Supermärkte und werden … entsorgt. Und da kommt Instock ins Spiel: die haben inzwischen ein Restaurant, einen Take-Away Laden und einen Foodtruck, wo man frühzeitig aussortiertes Essen bekommen kann, welches von kreativen Köchen zubereitet wird. Ey, ich hab selten so gut gegessen, guckt Euch einfach noch einmal den Livestream an. Außerdem wurde uns ein Kartoffel-Bier (eine Eigenkreation von Instock) serviert, welches bonfortionös mundete, schmeckte wie ein gutes Pale Ale, dope. Und auf jede Fall eine unterstützenswerte Sache – wer nach Amster kommt, sollte hier unbedingt einmal halt machen.

Als nächstes ging es zu VanMoof in den Flagshipstore. Die haben in Sachen Fahrräder unfassbar viel Neues und Innovatives an den Start gebracht. Die Entwickler arbeiten mit Vodafone NL zusammen und haben ziemlich viel Technik in Ihren Fahrrädern verarbeitet, unter anderem ist das Bike jederzeit per GPS zu Orten. Mein absolutes Highlight ist die Diebstahl-Versicherung, die jeder Käufer automatisch mitbekommt. Es wird Dir versichert, dass Dein Fahrrad innerhalb von 24 Stunden gefunden und zu Dir zurückgebracht wird, sollte es einmal geklaut werden (und in Amsterdam werden leider sehr viele Fahrräder geklaut). Außerdem sind die Bikes ziemlich leicht und sehen derbe aus, ein unknackbares ABUS-Schluss befindet sich direkt in der Mittelstange.

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Es regnete übrigens den ganzen Tag. Was ist aus dem Nordeuropäischem Sommer geworden, wo ist er geblieben?! Ich hasse Regen(schirme). Aber dieses Foto ist von Robert Winter und da ist mir auch der Regen egal. :)

Der letzte Stop war „Capitola„, die sich auf VR Games spezialisiert haben. Wir haben Simon und seine Jungs in ihrem Office besucht, wo sie uns direkt ein paar ihrer Spiele gezeigt haben. Es war nicht das erste Mal, dass ich eine Oculus Rift Brille getragen habe, aber es war wieder einmal ein Erlebnis. Ich sag‘ Euch, setzt so ein Ding einmal 10 Minuten auf – ihr verliert Euch in der virtuellen Realität. Und VR ist ja nicht nur im Gaming-Bereich ein neuer Trend, ich bin wirklich gespannt (und ängstlich zugleich!), was da noch so alles auf uns zukommen wird.

Der Abschied. Kleiner Pro-Tip: wenn irgendwo ein Fotograf „Jetzt alle mal Gang-Signs machen“ ruft, sollte ein „blood“ sofort drin sein, siehe oben rechts. Es war mir eine große Freude, Teil dieses Ausfluges in Amsterdam gewesen zu sein! Ein Fantastisches Team, wirklich super Leute, ich hatte den ganzen Tag trotz Regen sehr viel Spaß – was Ihr hier in diesem kleinen Best-Of Video noch einmal sehen könnt. Aber jetzt brauche ich erst einmal wieder etwas Sonne – ab nach Marbella! :)

Best-Of: #izddw aus Kopenhagen


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[In Kooperation mit Vodafone // Alles Fotos (c) by Robert Winter!]

Kommentare

3 Antworten zu “WHUDAT in Amsterdam: „Ich zeig’ Dir die Welt von morgen“ #izddw”

  1. D-Flame sagt:

    Nices Projekt und seht unterhaltsamer Co-Host! ^^

  2. Irie sagt:

    schönes Projekt und gigabit Zeitalter klingt auch gut.

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