WHUDAT @ Dour Festival 2014 // Belgium (Recap + 27 Pictures)

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Erzählt man seinen Freunden, das man am Wochenende nach Belgien auf das Dour Festival nach Belgien fährt, erntet man nur ungläubige Blicke, ob man denn nicht das bekannte Tomorrowland Festival meint. Kein Wunder, so hat die belgische Gemeinde im Arrondissement Mons der Provinz Hennegau gerade einmal 16.000 Einwohner. Doch seit 1989 findet in dem beschaulichen Ort jedes Jahr das Dour Festival statt, welches mittlerweile zu einer festen Größe, nicht nur im belgischen Raum, gewachsen ist und dieses Jahr unfassbare 190.000 Festivalbesucher zählte.

„We visited the Dour Festival 2014 in Belgium. Here is our small recap featuring NAS, Joey Bada$$, The Hives, Phoenix, Johnny Osbourne, Paul Kalkbrenner and many more. Enjoy!“

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Die Main Stage: The Last Arena.

Dank der relativ zentralen Lage und kurzen Entfernungen Richtung Frankreich, Deutschland, Schweiz etc. setzt sich das Publikum aus einem bunten Mischmasch der unterschiedlichen Länder zusammen, die fünf Tage lang friedlich miteinander feiern und einfach nur gute Musik genießen.

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Das Red Bull Tent: Der Elektro Tempel.

Das Festival-Gelände befindet sich in einem alten Kieswerk und der überdimensional große Camping Ground liegt an den angrenzenden Weide- und Ackerflächen. Auf dem Festival Gelände selbst steht die Main Stage, The Last Arena, im Mittelpunkt, um der sich alles Andere dreht. In angrenzenden, teilweise riesigen Zirkuszelten bleibt kein Musikwunsch offen. Während auf der Cannibal Stage u.a. bei Atari Teenage Riot oder Sick of it All den ganzen Tag geschreddert wurde, überwalzten die Basswellen des King Shiloh Soundsystems die Dubcorner. Nebenan sorgte das Jupiler Boombox Zelt für zahlreiche Highlights, dazu später mehr, während im Dancehall Zelt in unmittelbarer Nähe Urgesteine wie Johnny Osbourne und Lone Ranger ebenso wie relativ frische Bands wie Shantel und Little Dragon die Reggaeherzen höher schlagen ließen. Im bombastischen Red Bull Elektropedia Zelt sowie in der Open Air Arena „La Petite Maison dans la prairie“ kamen alle Freunde elektronischer Tanzmusik Tag und Nacht auf ihre Kosten.
Da es jedoch schier unmöglich war, die knapp 200 Bands komplett live zu verfolgen, haben wir uns auf einige Highlights konzentriert, für die wir uns zudem in den Fotograben gestürzt haben.

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Der Chef: Raekwon.

Los ging es für uns etwas verspätet mit der Wu Tang Clan Ikone Raekwon, der wie es sich für den Chef der Familie gehört, an diesem Tag zwar dem Alkohol nicht abgeneigt war, aber dennoch einen bleibenden Eindruck bei allen Beteiligten hinterlassen sollte. Unfassbar gut gelaunt und mit C.R.E.A.M. auf die Bühne steppend gab es sowohl zahlreiche Hits aus dem eigenen Repertoire, u.a. Criminology und Knuckleheadz, als auch einige Wu Tang Klassiker, wie Wu Tang Clan Aint Nothing Ta F*ck Wit & Shame On A Nigga. On top hatte zauberte Reakwon noch eine rührende Ode an Ol Dirty Bastard mit Shimmy Shimmy Ya aus dem Ärmel. Ganz großes Kino und ein erster Vorgeschmack, auf das, was uns noch alles erwarten sollte!

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Kurz darauf sorgten die Frischlinge aus New York City „The Underachievers“ für die ersten Schweißausbrüche im Jupiler Tent.

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The Underachievers.

Zwar nur mit einem Mixtape ausgestattet konnten die Jungs mit ihrer Energie geladenen Show das Publikum vom ersten Takt von „Herb Shuttles“ an mitreißen und so langsam bekamen auch die Artists mit, dass das Dour Publikum nicht nur jede Menge Spaß hatte, sondern auch einen sehr guten Musikgeschmack und diesen auch entsprechend zu würdigen weiß.

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Unser deutscher Sizzla: Gentleman.

Keine Zeit zum Schweiß trocknen blieb bei Gentleman, der direkt im Anschluss mit seiner routinierten Live Show zu begeistern wusste und jede Menge Hits von seinen „Journey to Jah“ und „Intoxicated“ Alben, teilweise auch a capelle, zum Besten gab. Der Freitag blieb jedoch Hip Hop lastig und einer der ganz großen Headliner des diesjährigen Dour Festivals bahnte sich nach einem epischen Intro durch die New Yorker Geschichte seinen Weg auf die Bühne.

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Nas 1994 in Queensbridge.

Die Rede ist natürlich von Nas, der sein legendäres „Illmatic“ Album performte, gefolgt von weiteren Highlights wie „Hate me now“, „The Message“ oder „Made you look“. Und so standen wir da mit den Jungs von „The Underachievers“ am Bühnenrand und hatten ein wenig Pippi in den Augen. History in the making!

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Nas 2014 in Dour, Belgien.

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Zum Runterkommen gab es danach noch ein astreines Set von Paul Kalkbrenner um die Ohren, der die Einen zum Feiern abholte und den Anderen den letzten Funken Energie an diesem Tag raubte.
Den Samstag starteten wir relativ entspannt. Die kalifornischen Potheads von Cypress Hill hatten sich angekündigt und waren wie zuvor alle anderen auch, ebenfalls schwer angetan, wie viel Spaß den Leuten das Festival zu machen scheint.

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Sen Dog.

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B-Real

Dementsprechend legten sich die Jungs schwer ins Zeug, ist ja sonst nicht immer selbstverständlich und sorgten für astreines Califeeling inmitten der belgischen Provinz.
Kurzer Zwischenstopp bei Papa David Rodigan, der uns wieder einmal beweiste, das Alter in der Musik keine Rolle spielt und mit knackigen 63 Jahren nicht die geringsten Ermüdungserscheinungen zeigt. Rodigan garantiert immer für eine Dancehall Party inklusive kleinem Geschichtsexkurs quer durch die vielfältige, jamaikanische Musiklandschaft.

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Little Dragon.

Danach heizte Shantel & das Bucovina Club Orkestar weiter ein, ehe es zu einem meiner persönlichen Highlights kam, dem DJ Set von Madlib. Mit gesenktem Kopf und einem Glas Weisswein schlenderte die Beatkoriphäe an seinen Plattenspieler und hob während seines Sets erst nach einer halben Stunde den Kopf als „The Gaslampe Killer“ die Bühne betrat, um gemeinsam dem grünen Kraut zu huldigen bzw. Gaslamp das Publikum dazu aufforderte, Madlib seinen Tribut zu zollen.
Doch das war gar nicht von Nöten, so wusste das Publikum seine musikalische Genialität durchgehend zu schätzen und Madlib dankte es dem Publikum, in dem er zum Schluss seine CDs im Publikum verteilte.

Der Samstag blieb vielfältig und endete mit Rock, genauer gesagt mit Rock von „The Hives“, die wie üblich im feinen Zwirn die Bühne enterten, durch die Menge rasten, Stage divden, sich samt Gitarre am Boden wälzten und gelegentlich gemeinschaftliche Saufpausen einlegten. Ein typisches Rockkonzert eben.

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Noch entspannter als am Samstag wurde der Sonntag mit zwei Reggae Urgesteinen, Johnny Osbourne & Lone Ranger, eingeleitet, die in bester Tag Team-Manier ein Dancheall Set der alten Schule ablieferten, welchen jeden Soundboy mit der Zunge schnalzen ließen.
Danach wurde es zunehmend unruhig, denn es kündigte sich ein weiteres, großes Highlight an, dem Auftritt von Joey Badass und seinem Pro Era Kompanion Kirk Knight.

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Kaum waren die Beiden auf der Bühne gab es absolut kein Halten mehr, jeder Vers wurde mitgerappt und endete mit Moshpits und ungläubig dreinschauenden New Yorker Jungs, die sich so etwas sicherlich auch nicht erträumt hatten.

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Nach diesem fulminanten Abriss inklusive Groupie Einlage klang das Dour Festival so langsam aus und Phoenix sorgten mit ihrem audiovisuellen Gesamtkunstwerk noch einmal für ordentlich Gänsehaut.
Wer nächstes Jahr vielleicht mal ein Festival ausserhalb deutscher Gefilde beschnuppern möchte, dem sei das Dour Festival in Belgien wärmstens empfohlen. Relativ zentral und günstig gelegen, sehr entspanntes Publikum, gut durchdachtes Festivalgelände und ein bombastisches Line Up lassen fast keine Wünsche offen. Wir hatten jedenfalls großen Spass und werden sicherlich nicht nur wegen dem guten Bier und den leckeren Pommes uns bald wieder auf den weg nach Dour machen.

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[Vielen Dank an das Dour Festival für die Einladung. All images by Nicola & Raphael Del Franco.]

Kommentare

3 Antworten zu “WHUDAT @ Dour Festival 2014 // Belgium (Recap + 27 Pictures)”

  1. Inés sagt:

    Netter Artikel, ich bin auch dort gewesen und wurde leider total enttäuscht!
    Die Musik und die Toiletten waren zwar super, leider hat es aber an allem anderen gemangelt.
    Nie wieder werde ich auf ein Festival gehen, wo Coca Cola, Proximus und ING die Hauptsponsoren sind. Denn statt immer frei zugänglichen Wasserstellen gab es Handykarten und Coca Cola Artikel geschenkt.
    Duschen war unmöglich, es sei denn, man hatte Lust, sich 4 Stunden und für 2 Euro in der prallen Sonne in die Schlange einzureihen.
    Das Dour-Publikum fand ich auch sehr unangenehm. Die Leute erinnerten mich persönlich eher an Fußballfans, immer laut grölend und Bier trinkend mit einer gewissen aggressiven Grundausstrahlung.
    Drogenkontrollen gab es so gut wie keine. Da brauchte man sich nicht wundern, dass alle 10 Minuten die Sanitäter kamen und eine traurige Seele nach der anderen zum Wiederbeleben einsammelten.
    Es gab keine Sitzmöglichkeiten und kaum Schattenplätze, weder auf den Campingplätzen noch auf dem Festivalgelände. Die Hitze machte das Ganze so unerträglich, dass die Feuerwehr stellenweise aushelfen musste und den Besuchern Wasser zur Verfügung stellte. Am ersten Tag starb bereits eine Person, offiziell an Dehydratation.
    Wenn man in den nächsten Ort laufen wollte, brauchte man zu Fuß mindestens eine Stunde, vom Auto bis zum Campinggelände etwa das Gleiche. Auch zum Festivalgelände musste man 35 Minuten marschieren. Außerdem durfte man keine Wasserflaschen mit Deckeln mitnehmen, da angeblich die Gefahr bestand, man könne mit den Wasserflaschen werfen. Das Festivalgelände an sich war viel zu klein bemessen. Überall wurde gedrängelt und geschubst. Man sah immer nur eine Horde von Menschen. Irgendwann habe ich mich selbst wie eine Kuh gefühlt, eingesperrt mit tausend anderen Artgenossen umschlossen von Gitterstäben ohne genügend Wasser und Freiraum.
    Die Auswahl an Essen und Getränken verprach das, was man von Coca Cola erwartete: Wasser, Bier, Cola und Fanta. Hamburger, Pommes, Sandwiches. Und das zu unmöglichen Preisen (0,25 Liter Wasser = 2,50 Euro)
    In den meisten Artikeln werden diese Fakten kaum erwähnt, was ich sehr bedenklich finde! Ich frage mich, was die Presse von dem Organisator bekommt, damit sie über solche Verhältnisse einfach hinwegsieht und weiterhin tausende Besucher anlockt, denen am Ende doch nur das Geld aus der Tasche gezogen wird. Schade!

  2. Jules sagt:

    Von eine der unzähligen Dour-FestivalteilnehmerInnen möchte ich einiges zu Inés Äußerungen ergänzen und genauer klären:

    Mein erstes mehrtätiges Festival MIT Camping inmitten einem bunten, teilweise sehr verrückten, teilweise sehr liebevollem Publikum. Die grölende Menge mit ihrem „doureeeeeeuh“ empfand ich eher als unterhaltsam und mitreißend; es ist ein Teil der Dour-Kultur.

    Was mir als Dour-Neuling nicht bewusst war, war der immense Drogenkonsum – Kontrollen habe ich keine gesehen (wie Inés schon erwähnte). Allerdings – und das möchte ich an dieser Stelle loben – war es ein friedliches Beisammensein; denn ich bin niemanden begegnet, der mir Drogen „aufschwatzen“ wollte oder bedrängt hat. Dass am Ende nur eine Person starb, überrascht mich trotzdem. Oft genug bin ich „Halbleichen“ begegnet.

    Dass es wenig Sitzmöglichkeiten gab, stimmt. Allerdings sind mir auf bisherigen Festivals nie mehr Sitzplätze aufgefallen. Schattenplätze gab es dafür ausreichend; wenn auch sehr nah beieinander unter den Bäumen oder bei den Zirkuszelten –> kleiner Tipp: ein guter Autoparkplatz bietet zur Mittagszeit besten Schattenplatz für ein Nickerchen und Ausruhen oder zum Essen.

    Essenstechnisch bot das Festival mehr als nur Fast Food: Auch Vegetarier und Veganer konnten was für sich finden (Thai Curry, Falafel Nudelgerichte etc), allerdings musste man 6 Tickets (7,50€) statt nur 3-5 Tickets für die ungesünderen Varianten bezahlen.
    Getränketechnisch kann ich nur empfehlen, sich auf dem Campingplatz (sofern man campen geht), 1,5L Flaschen zu besorgen. Die gab es rund um die Uhr zur Genüge, während diese schnell auf dem Festivalgelände ausverkauft waren. Dort gab es dann nur noch 0,33L Flaschen für denselben Preis (2,50€).
    Und für alle, die Flaschen mit zum Festival reinnehmen möchten: Deckel in die Hosentasche oder Bikinioberteil stecken und das Problem wäre gelöst. Der Grund, warum die Deckel übrigens NICHT erlaubt sind, sind die Kühe auf der Weide. Sobald die Deckel auf die Erde fallen, werden sie festgedrehten und/oder können später verschluckt werden. Der Grund, man könne mit Wasserflaschen werfen, scheint mir nicht plausibel. Geworfen werden können sie auch ohne Deckel und genügend Bierduschen bekam jeder Festivalgänger ab.

    Zum Camping-Platz:
    Anfangs erstaunt über die 2€-Gebühr der Duschen und noch mehr genervt beim Anblick der langen Warteschlange bei praller Mittagssonne kann ich nur jedem empfehlen, sich zwischen 6 und 8 Uhr morgens anzustellen. Das mag vielleicht übertrieben früh sein, aber die meisten kehren um diese Zeit zum Zelt zurück: Schlafenzeit = kurze Wartezeit (circa 20 min). Und wenn es regnet, braucht man gar nicht erst anstellen. Also: richtiges Timing und man bleibt von 4h Warten verschont.

    Unser Zelt war eines der am entferntesten Zelte (Camping D) zum Festivaleingang/Auto. Doch jeder gewöhnt sich an den 25-30Minuten-Gang zum Festivaleingang. Wer also Zeit sparen möchte, muss einfach zeitig genug anreisen und dann ist man in 10-15min schon am Eingang.

    Kurzum: Neben den teilweise unerfreulichen Dingen, gab es ebenso viele unvergesslich-tolle Momente – danke Dour!

  3. Tim sagt:

    Schöner Artikel, wobei jeder bei so vielen Bands und verschiedenen Bühnen ein extrem verschiedenes Dour erlebt. Immer interessant zu sehen was andere so machen :)

    @Ines:
    Man hätte sich vielleicht etwas über Dour informieren sollen, wobei schon das Anschauen von 1 oder 2 Videos gereicht hätte: Dour ist ein ziemlich „dreckiges“ Festival. Das mein ich in keinem negativen Sinne, ich finde das sogar positiv, aber mag nicht jedermans Sache sein.
    Was mich eher stört ist wenn man falsche Tatsachen als Fakten verbreitet. Es gibt immer Wasser. Von morgens bis Abends, auf dem Festivalgelände sowie am Campinggelände. Ja, es zu manchen Zeiten recht voll und es kann passieren, dass man etwas warten muss. Aber tragisch ist das nicht, obwohl es natürlich besser organisiert sein könnte. Allerdings ist Dour zu einem Großteil von Freiwilligen organisiert. Letztes Jahr gab es die selben Probleme, aber ich hab mich da mehr über das gute Wetter gefreut. Vielleicht wird das ja mal nächstes Jahr verbessert.

    Das Problem hier scheinst aber eher du als das Festival gewesen zu sein. Bis auf ganz wenige Ausnahmen, die es bestimmt gibt, denen ich aber noch nicht begegnet bin, ist das Publikum immer gut gelaunt, wirklich an der Musik interessiert und eigentlich freundlich. Eine aggressive Grundstimmung musst du dir da wirklich eingebildet haben. Und „Fußballfans“? Es wird oft „Doureeeeeehh“ gerufen, aber das ist einfach Teil des Festivals und Teil des Festivals Charm. Wenn du nach all den Tagen immer noch nicht mitgerufen hast, dann warst du da wirklich falsch.

    Zu den Flaschen: Den Grund hat Jules dir ja schon erklärt, da können die Organisatoren auch gar nichts dran machen. Ist auch keine große Sache, entweder keine Deckel mitzunehmen oder sie verstecken. Teilweise haben mir die von der Security auch einfach die Deckel in die Tasche gesteckt (weiterer großartige Sache an Dour, wie locker alle da sind. Einschließlich „Security“).

    Zu den Duschen: Zu den falschen Zeiten kann das schon ziemlich ärgerlich sein, verstehe ich. Vielleicht wird da nächstes Jahr noch etwas aufgestockt. Ob es letztes Jahr auch so war weiß ich nicht, aber ich hab das Gefühl, dass ich da keine langen Schlangen gesehen hab. Wird schon.

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