WHUDAT auf der Mein Schiff 4 von TUI Cruises – Mittelamerika Ahoi! #Meinschiff4 #Meinmittelamerika #tuicruises

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Seit ich beim Jurytag auf Mallorca die zwei-wöchige Kreuzfahrt durch Mittelamerika auf der Mein Schiff 4 gewonnen habe, zählte ich die Tage Stunden Minuten Sekunden, bis ich mich endlich in den Flieger Richtung Dominikanische Republik setzen konnte. Endlich weg vom Alltag, weg vom schlechten Wetter und vor allem weg von der schlechten Laune. Es sollte meine erste Kreuzfahrt werden und die einzigen, negativen Gedanken, die mich dabei während meines knapp zehnstündigen Fluges plagten: werde ich mich mit der berühmt-berüchtigten Seekrankheit herumschlagen müssen (immerhin leide ich ja auch schon an Höhenangst) und wird die Internetverbindung auf hoher See reichen, um meine Social-Media-Sucht zu befriedigen arbeiten zu können? Fragen, die sich im Laufe der nächsten Tage geklärt haben. Die Gewinnerin Elke, ohne die ich diese Reise vermutlich nicht gewonnen hätte, war mindestens genau so aufgeregt wie ich, da es für sie auch das erste Mal auf hoher See sein sollte. Neben dem Facebook-Fotoalbum, welches ich täglich mit neuen Bildern vom Trip aktualisiert habe, hat die Siegerin des Gewinnspiels auch tolle, eigene Berichterstattung über ihr Facebook-Profil abgeliefert. Als ich dann endlich in der Dominikanischen Republik ankam, war mir noch gar nicht klar, dass ich mich von nun an im Paradies befinden würde…

Die Größe dieses Schiffes ist wirklich unfassbar!

Die Größe dieses Schiffes ist wirklich unfassbar!

Sehr gut organisiert wurden wir am Flughafen von La Romana in Empfang genommen und direkt zu den Bussen geleitet, die uns dann zum Schiff fuhren. Noch total geschlaucht vom Jetlag checkten wir gegen 16 Uhr ein und begaben uns in unsere Balkonkabinen. Ein unglaublich bequemes Bett, jede Menge Stauraum und genügend Platz zum Ausbreiten erwarteten mich auf meinem Zimmer. Doch was mich am Meisten umgehauen hat, war diese traumhaft schöne Aussicht, die mir mein Balkon auf die Stadt La Romana geboten hat. Um gegen meine Müdigkeit anzukämpfen, habe ich einen kleinen Rundgang auf dem Schiff gemacht und war erstaunt darüber, wie lange das doch gedauert hat.

Eine Vielzahl an noblen Fünf-Sterne-Restaurants, jede Menge Bars, zwei Pools, ein Sportplatz, ein Casino, ein eigener Club und sogar eine zweistöckige Shopping-Mall gaben mir das Gefühl, als wäre ich in einer kleinen Stadt und nicht auf einem Schiff.

Bis 21 Uhr musste ich meinen lang ersehnten Schlaf hinauszögern, weil dann die Seenotrettungsübung stattfand, die für jeden Passagier Pflicht war. Zum Abendessen ging ich in die X-Lounge, den VIP-Bereich des Schiffes. Dort kam ich in den Genuss eines saftigen Rinderfilets und unterhielt mich mit dem überaus freundlichen Concierge. Nachdem ich die Pflichtveranstaltung abgehakt habe, sprang ich ins Bett und schlief sofort ein.

Nach dem Abendessen war noch Platz für ein kleines Dessert.

Nach dem Abendessen war noch Platz für ein kleines Dessert.

Das tolle an dem Wechsel der Zeitzone war, dass ich um 5 Uhr morgens bereits ausgeschlafen auf der Matte stand und im Bademantel mit einer Tasse Espresso in der Hand den Sonnenaufgang auf hoher See genossen habe.

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Gut, dass es sich beim ersten richtigen Tag an Bord um einen Seetag gehandelt hat. Dadurch konnte man das Schiff noch ein Mal ausgiebig erkunden. Im Laufe meiner Zeit auf der Mein Schiff 4 baute sich bei mir eine kleine Tagesroutine ein. Wie schon erwähnt gab es nach dem Aufstehen eine schön kalte Dusche und eine Tasse Espresso zum Sonnenaufgang, der auch am 14. Tag nicht langweilig war. Danach ging es zum Frühstück in die X-Lounge. Egg Benedict (Shoutout an Mc_Winkel), Croissants und eine Tasse Cappuccino. Nach diesem himmlischen Mahl sprang ich für ein paar Bahnen in den Pool und sonnte mich anschließend eine Stunde – und das täglich. Leider unterschätzte ich die mittelamerikanische Sonne komplett und holte mir direkt am ersten Tag einen Sonnenbrand – selbst Schuld. Mitten am Äquator knallt die Sonne dann doch etwas härter als bei uns im behüteten Schleswig-Holstein, deshalb kann ich wärmstens Empfehlen, vor so einer Reise immer ausreichend Sonnenschutz einzupacken. Nach dem Sonnenbaden ging es für mich auf den Basketballplatz, auf dem ich ein Paar Körbe geworfen habe, um das Egg Benedict vom Morgen zu verbrennen. Anschließend gab es Mittagessen im Anckelmannsplatz, dem riesigen Büffethaus, in dem es für jeden Passagier das passende Essen gibt. Wenn es mal nicht ins Theater oder ins Klanghaus ging, gestaltete ich den Abend optional mit den neuen Freunden, die ich an Bord kennengelernt habe.

Wider Erwarten lernte ich während der Reise tatsächlich eine Vielzahl an Leuten in meiner Altersklasse kennen. Da ich mich von den Mythen des Internets habe blenden lassen und davon ausging, nur Rentner und Pärchen in ihren Flitterwochen zu treffen, war es für mich umso überraschender als ich Maxi, den 20 jährigen Hotelkaufmann kennenlernte. Zusammen mit ihm, der Fotografin Susi, ihrer Schwester Christina und dem Geschwisterpärchen Tom und Karina genossen wir fast jeden Abend entweder im Casino bei Zigarren, einem guten Schluck Whiskey und ab und an auch ein paar Runden Blackjack oder feierten in der schiffseigenen Disco, der Abtanzbar.

An diversen Abenden gab es auch tolle Pool-Partys. am allerbesten hat mir die White-Night gefallen.

An diversen Abenden gab es auch tolle Pool-Partys. Am aller besten hat mir die White-Night gefallen.

Ich glaube mein bestes Erlebnis an Bord war, als wir eines Nachts nach draußen gingen und uns einen Fleck mit möglichst wenig Außenbeleuchtung suchten. Als wir den perfekten Spot gefunden haben, blickten wir alle nach oben in den Himmel und das, was ich sah, kannte ich sonst nur aus dem Fernsehen. Es war der atemberaubendste Sternenhimmel, in den ich je blicken durfte. So unendlich viele kleine Sterne, die zusammen ein nahezu perfektes Bild ergaben. Wir lagen gefühlt mehrere Stunden auf den Boden und genossen im Rausch einiger Caipis aus der Abtanzbar diesen unvergesslichen Anblick. Allein an diesem Abend habe ich fünf Sternschnuppen gesehen! Der Sternenhimmel auf hoher See ist etwas, was Niemandem verwehrt bleiben sollte.

Letztlich waren es aber doch die Landgänge, die sich bei mir am stärksten eingebrannt haben. Die Wasserfälle in Ocho Rios, die Sandstrände von Montego Bay, der Regenwald in Roatàn oder die alten Maya Ruinen in Mexico – diese Reise ermöglichte es mir, Eindrücke von den spektakulärsten und schönsten Orten der Welt zu gewinnen und es ist wirklich nicht leicht, solch prägende Ereignisse in Worte zu fassen. Im zweiten Teil des Berichts, werde ich euch alles über meine Erlebnisse an Land und meine favorisierten Ziele der TUI Cruises – Mein Schiff 4 Mittelamerika Kreuzfahrt erzählen.

Für die, die es Live nicht gesehen haben, gibt es unten noch eine kleine Snapchat-Compilation von meinem Bordalltag.

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[In Kooperation mit TUI Cruises]

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