Stilsicher auch abseits vom Platz: Der Style der Fußballstars

Die sportlichen Fußballprofis sind auch abseits vom Platz stets stilsicher angezogen. Modische Vorbilder wie David Beckham haben schon den einen oder anderen Trend für Herren etabliert.

Auf dem Fußballplatz im Stadion überzeugen die professionellen Fußballspieler in der Regel mit ihrer spielerischen Leistung. Allerdings haben einige Profis auch abseits vom Platz ein stilsicheres Händchen für den richtigen Auftritt. Ob Jérome Boateng, Christiano Ronaldo oder David Beckham – die Fußballer zeigen sich sowohl auf ihren Kanälen in den sozialen Medien als auch bei öffentlichen sowie privaten Veranstaltungen von ihrer geschmackvollen und modischen Seite. Von klassischer Designer-Couture in Form eines schnieken Hugo Boss Anzugs über lässige Freizeit-Dresscodes im angesagten Streetstyle bis hin zu Top-Stylings für den Clubbesuch, die Sportler beweisen, dass sie nicht nur ein verdammt gutes Ballgefühl haben.

Sie setzen Trends und rühren die Werbetrommel: Von Beckham über Kahn bis Hummels

Es ist kein Geheimnis, dass die sportlichen Fußballstars schon immer als Mode-Idole zelebriert wurden. Der ehemalige englische Nationalspieler David Beckham ist nicht nur einer der berühmtesten Fußballer weltweit, sondern auch eine maskuline Stil-Ikone. Seine Looks sind legendär, haben Trends gesetzt und katapultierten den Fußball auch bei vielen Ladies zur Sportart Nummer eins. Er selbst feierte nicht nur große Erfolge auf dem Fußballfeld, sondern auch in der Werbebranche, sodass er im Jahre 2004 zu einer der 100 einflussreichsten Personen der ganzen Welt gewählt wurde.

Allerdings ist das nicht nur der Fall in England, denn auch deutsche Fußballstars sind nicht nur auf dem Fußballplatz ein Garant für Erfolg, sondern machen beispielsweise wie der deutsche Ex-Nationaltorhüter Oliver Kahn Werbung für Sportwetten. Seit jeher ist das Glücksspiel eng mit dem Fußball verbunden wie die große Auswahl an Sportwetten-Anbietern und Wettmöglichkeiten zeigt. Wer momentan noch ins Wettgeschehen einsteigen will, schaut sich die aktuellen Ergebnisse und Tabellen auf Bundesliga.com an, bevor es zum Buchmacher geht. Um bei einem der besten Bookies auf die laufende Fußball-Saison zu wetten, ist es ein Muss, online bei Fussballwetten.com vorbeizuschauen, um alles über die besten Tipps und Tricks für Oddset zu erfahren.

Aber nicht nur in England gehören die Fußballer zu den stilsicheren Mode-Profis, auch in Deutschland sind Sportler wie Jérome Boateng und Mats Hummels beliebte modische Vorbilder. Insbesondere Boateng ist häufig in Modemagazinen zu sehen, trägt dabei gerne sein privates Markenzeichen – die runde Brille – und wurde sogar im Jahr 2015 zum am besten angezogenen Mann Deutschlands vom GQ gewählt. Falls es für ihn also in der Bundesliga mal nicht mehr laufen sollte, kann er jederzeit in die Modebranche wechseln.

Ein großes Hobby vieler Fußballstars sind Tattoos. Die Körper einiger Spieler sind vielseitig verziert, weshalb der ein oder andere auch hier trendsicher „bemalt“ ist.

Die heutige Fan-Kultur geht weit über den Platz hinaus: Frisuren- & Bart-Kult vom Platz auf die Straße

So wie die Fan-Kultur auf Planet Wissen beschrieben wird, scheint es wenig Alternativen zwischen Hooligans und Ultras zu geben. Das ist aber nicht ganz richtig, denn die deutsche Fan-Kultur geht weit über den Platz und das Tragen von internationalen Fußball Trikots hinaus. Ein Indiz dafür ist beispielsweise der Frisuren-Kult. Häufig sind es tatsächlich die Fußballer, die hier einen neuen Trend für die Herren etablieren. Als David Beckham anfing, seine Haare zurückgestrichen im Zopf zu tragen, trugen plötzlich so ziemlich alle ihre Haare genauso. 2015 entwickelte sich dieser Haartrend weiter und daraus wurde der sogenannte „Man Bun“ oder auch Männer-Dutt.

Lange Zeit galt der Dutt bei den Ladies als unattraktiv und wurde in die Abteilung „No-Gos“ verbannt. Aktuell tragen sehr viele Profi-Fußballer diese Herrenfrisur. Bei der diesjährigen WM gab es jemanden, der den Man-Bun wieder mehr als tragbar machte. Der Isländer Rurik Gislason wurde dank Männer-Dutt und Bart relativ schnell zum optischen Blickfang der Kameras und natürlich auch zum Liebling der Damenwelt. Kein Wunder, dass also aktuell überall wieder zum Haargummi gegriffen und der Man-Bun zelebriert wird. Gleiches gilt übrigens für den Bart: Ob Hipster-Vollbart, Dreitage-Version oder cooler Mustache – im Moment gibt es kaum eine Variante, die nicht im Fußball vertreten ist und auch auf den Straßen von den Fans gefeiert sowie getragen wird.

Angesagte Werbe-Ikonen mit Stilgefühl in allen Branchen

Natürlich ist es kein Geheimnis, dass viele Fußballer dank cleverer Werbe-Deals stets gut angezogen und maßgeschneidert eingekleidet sind. Christiano Ronaldo ist beispielsweise im Laufe der Jahre zum Favoriten vieler Herrenausstatter geworden. Warum? Weil der Profi-Fußballer im eleganten Zwirn eine verdammt gute Figur macht und dadurch das jeweilige Label natürlich exzellent in der Öffentlichkeit vertritt, sodass nach offiziellen Auftritten jeder, der modisch etwas auf sich hält und wie Ronaldo mit Stilgefühl glänzen will, das getragene Label haben möchte. Dadurch avancieren die meisten Fußballer selbst zu eigenen Marken. Darüber hinaus gibt es aber auch zahlreiche andere Branchen, die ihnen dank der Werbeträgerschaft zu Füßen liegen. Eine dafür gern genutzte Bühne vieler Unternehmen sind die Europa- und Weltmeisterschaften. Hier kommen immer besonders gut Werbe-Deals zustande wie beispielsweise zur WM 2014.

Die Tattoo-Leidenschaft der Fußballstars: Kaum jemand ohne aufgemalten Körperschmuck

Ob Neymar, Debay oder Aubameyang, die kreative Körperkunst ist allgemein beliebt bei Fußballern und gehört bei den meisten Profi-Spielern zum persönlichen Style dazu. Auch in dieser Kategorie zählt David Beckham zu den bekanntesten Körperschmuck-Befürwortern. Seine besonderen Kunstwerke bestehen vor allem aus den Namen seiner Kinder, die er sich unter die Haut hat stechen lassen. Neymar hat beispielsweise auf dem Rücken ein Kunstwerk der rivalisierenden Comic-Verlage: Batman aus dem DC-Lager und Spiderman von Marvel zieren seine Schulterblätter. Andere Spieler wie Ex-Bayer Arturo Vidal haben sich im Laufe der Zeit jeden Zentimeter mit facettenreichen und vielseitigen Symbolen und Motiven in ein einzigartiges Kunstwerk verwandeln lassen. Es ist schon beinahe eine Seltenheit, wenn beim Trikottausch auf dem Platz jemand ohne Körperbemalung anwesend ist. Fußballer ohne Tattoos sind angeblich Mario Götze, Christiano Ronaldo und Gianluigi Buffon.

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