Recap: WHUDAT @ Kia Stinger Media Lounge Event in Mailand #KiaMediaEvent #KiaStinger

Dass Asien mehr zu bieten hat, als Sushi, Martial Arts und coole Manga Comics, weiß ich als stolzer Fahrer eines japanischen Autos schon lange. Dass nun aber auch Kia ein Gran Turismo auf den Markt bringt, welches mir und auch sicherlich vielen von Euch den Atem verschlägt, überrascht dann sogar mich.

Bereits am 9. Januar wurde das viertürige Coupé auf der North America International Auto Show (kurz NAIAS) vorgestellt. Basierend auf der 2011er GT Concept Studie schaffte es nun der Kia Stinger in die Showräume Europas und Nordamerikas. Als ich davon erfahren habe, dass Kia (hier bei facebook) nun im Segment der viertürigen Coupés mitmischen möchte, war ich ehrlich gesagt ein wenig skeptisch. Immerhin ist es der erste Versuch der südkoreanischen Marke in diesem Bereich. Deutsche Automarken zeigten bereits vor über 10 Jahren, dass der Komfort einer Limousine und die Sportlichkeit eines Coupés keinesfalls widersprüchlich sein müssen. So elegant und gleichzeitig agil wie Kia mit dem Stinger GT, schaffte es meiner Meinung nach aber auch kein noch so hell leuchtender Stern am Autohimmel. Wir haben Euch bei facebook übrigens ein Live Video von der Präsentation aufgenommen.

Für den Fall, dass Ihr nicht wisst, wofür GT steht, erkläre ich es Euch kurz: die Abkürzung steht für Gran Turismo, was so viel wie „Große Fahrt“ bedeutet. Ein GT ist also laut Definition ein Fahrzeug, welches für die Langstrecke gebaut wird und dabei auch noch Spaß bereitet. Auch wenn wir den Kia Stinger nicht fahren durften, verrät sein Auftreten schon so Einiges. In der Topversion faucht ein 3,3 Liter großer V6 twin-turbo Motor mit 370 PS unter der langen Motorhaube. Damit ist der Kia Stinger (zu Deutsch: Stachel) der stärkste und schnellste Kia aller Zeiten. Der markante Auspuff mit vier Endrohren zeigt, dass man sich auf der Autobahn nicht all zu nah an das Geschoss wagen sollte.

Von der Idee im Kopf bis zu den Straßen dieser Welt!

Der Innenraum lässt keine Wünsche offen. Sei es die kabellose Verbindung mit Smartphone, die Griffigkeit des Drei-Speichen Sportlenkrades oder die Verarbeitung der Ledersitze – alles wirkt ineinander stimmig und sehr schön verarbeitet.

Fazit: Ich muss gestehen, dass ich von Kia wirklich überrascht worden bin. Der Wagen wirkt auf mich äußerst detailreich und liebevoll gestaltet. Von der Form der Scheinwerfer, über die abfallende Dachlinie bis hin zu den Rückleuchten passt alles perfekt zusammen. Der Motor verspricht viel Fahrspaß und Freude. Ich freue mich schon, den ersten Kia Stinger auf deutschen Straßen fahren zu sehen!


___
[Danke an Kia für die Einladung]

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.