Recap: WHUDAT @ Kia Stinger Media Lounge Event in Mailand Part II #KiaMediaEvent #KiaStinger

Wie wir Euch bereits im ersten Beitrag berichteten, wurden wir von Kia nach Mailand eingeladen, um uns den neuen Kia Stinger anzusehen. Dass ich sehr beeindruckt vom viertürigen Coupé bin, wisst Ihr. Über das Auto selbst aber noch nicht so viel. Genau das möchte ich im Folgenden ändern.

Der neue Kia Stinger ist das Erste seiner Art aus dem Hause. Bisherige Verkaufsschlager wie der „Rio“ oder der „Picanto“ haben mit dem neuen Flaggschiff nur das Design des Grills, der sogenannten Tigernase, sowie das Kia Emblem gemeinsam. Trotz der Tatsache, dass die südkoreanische Firma (Klick für Facebook) ihren Hauptsitz in der Hauptstadt Seoul hat, wurde der Kia Stinger in Frankfurt entworfen und auf der legendären grünen Hölle, dem Nürburgring, getestet. Mehr als 5 Jahre wurden in das Design sowie die Technik des Kias investiert. Zwei Benzinmotoren und einen Dieselmotor wird es zum Launch im Herbst 2017 geben. Der Leistungsschwächste des Motorentrios ist der Diesel mit 200 PS aus einem längst eingebauten vier Zylinder Turbomotor. Der „kleine“ Benziner hat stolze 255 PS ebenfalls aus einem Vierzylindermotor. Das Topmodell stemmt ganze 370 PS aus einem 3,3 Liter Twin-Turbo V6. Die Kraft wird in der Serie mithilfe einer 8 Stufen Automatik an das Heck des 4,7 m langen Coupés übertragen. Optional wird aber auch Allrad wählbar sein.

Damit ist der Kia Stinger nicht nur auf der Rennstrecke ein As, sondern bietet auch auf Landstraßen ein Maximum an Sicherheit. Da wir gerade bei Sicherheit sind: die Sportlimousine hat erstmals die Müdigkeitserkennung DAA (Driver Attention Alert) mit an Bord. Durch die Berechnung verschiedene Faktoren erkennt das Auto die Müdigkeit des Fahrers und warnt ihn durch einen Signalton. Darüber hinaus verfügt der Kia über eine Armada weiterer Sicherheitsfeatures wie zum Beispiel eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, Spurhalteassistent, Spurwechselassistent, Querverkehrwarner, eine 360-Grad-Kamera, Fernlichtassistent und das Kollisionswarnsystem FCA (Forward Collision Assistance) inklusive autonomem Notbremsassistenten mit Fußgängererkennung.

Das schnelle Stillstehen wird in diesem Automobil vor Allem in der Topversion überhaupt kein Problem darstellen. Dafür sorgen die innenbelüfteten Brembo Scheibenbremsen (4-Kolben-Bremssättel) im Maß von 350 mm an der Vorderachse und 340 mm an der Hinterachse.

Selbst im Stand würde dieser Kia aber noch eine tolle Figur machen. Vor allem der Innenraum des Koreaners überrascht und begeistert viele. Das feine Nappaleder der Sitze und des Armaturenbretts lassen den Fahrer erahnen, dass es sich hier nicht um einen Kleinwagen sondern um das wohl eleganteste Auto Asiens handelt. Ein 8-Zoll-Touchscreen für das Auge, sowie 15 Lautsprecher von Harman/Kardon für die Ohren sorgen für eine ausgeprägte Gänsehaut. Ich sagte es schon Mal und ich sage es wieder: Auf diesen Kia freue ich mich schon sehr!


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[Danke an Kia für die Einladung]

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