Recap: 24 Stunden Berlin – WHUDAT auf großer Bar-Tour #ad #spon #HolidayInnExpressBerlin

„Dikka, du bist in Berlin und das nur für eine Nacht! So don’t hurry, don’t worry – enjoy your time.“ Das waren die ersten Worte meines alten Kindheitsfreundes, als er mich gesehen hat. Haji lebt nun schon seit vielen Jahren in Berlin und kennt sich hier gut genug aus, um mir während meines kurzen Aufenthaltes so viel von der Metropole zu zeigen, wie nur möglich.

Ein herzliches Dankeschön an das Holiday Inn Express für diesen tollen Willkommenskorb.

Mein älterer Bruder Diyar begleitete mich auf diesen Kurztrip und wir konnten unser Glück gar nicht fassen, als wir realisierten, wie genial die Lage unseres Hotels war. Das Holiday Inn Express befindet sich direkt am Alexanderplatz und hat obendrein auch noch eine U-Bahn Station, die nur wenige Schritte vor dem Eingang liegt. Bevor wir uns auf den Weg machten, checkten wir natürlich zuerst einmal das Zimmer ab. Auf der 7. Etage erwartete uns das Next Generation Schlafzimmer: Ein großes, gemütliches Bett mit einem gepolsterten, lärmmindernden Kopfteil, wessen Design von einem Business-Class-Flugzeugsitz inspiriert ist. Das Beste war jedoch die Aussicht unseres Zimmers auf den Berliner Fernsehturm. Wir genehmigten uns einen Kaffee in der Hotellobby und fuhren dann zum Prenzlauer-Berg, meinem Lieblings-Szeneviertel in Berlin. Dort ließen wir es uns erst einmal gut gehen und erlebten ein kulinarisches Abendteuer – wenn man nämlich eines kann in Berlin, dann ist es gut essen!

Dieser Blick auf den Berliner Fernsehturm war einfach eimalig.

Nach Pizza, Pasta und Lasagne trafen wir auch schon Haji, der einen perfekten Plan für den Abend bereithielt: Eine kleine, aber ordentliche Bar-Tour. Angefangen haben wir im Kapitalist, einem gemütlichen Lokal am Prenzlauer-Berg. Dort hatten wir eine kleine Lounge und kippten direkt Weißwein, Bier und Kurze. Als gebürtiger Norddeutscher ist man immer wieder aufs neue überrascht von der Offenheit der Berliner. Einige Minuten nach unserer Ankunft gesellten sich zwei wunderschöne Damen zu uns und fragten, was wir hier denn mit einer Kamera vorhaben. Aus einer kurzen Frage wurde eine nette Unterhaltung, die sich leider ein bisschen hinzog – Haji hatte nämlich noch so einige Spots auf seiner Liste. Die nächste Bar nannte sich „Flying Monkey“ und hielt sich an einen asiatischen Einrichtungsstil. Der talentierte Bartender zauberte uns drei leckere Gin-Tonic und erzählte uns ein bisschen was über das chinesische Lokal. Es ist ein Wahnsinn, wie schnell sich die Gläser leeren, wenn man sich amüsiert. Eine Runde Wodka-Shots und weiter gehts: ISSA Monkey-Night. Denn die nächste Bar war die prominente „Monkey-Bar“ beim Berliner Zoo. Nach einer gefühlten Ewigkeiten Anstehen kamen wir endlich rein und waren direkt geflashed von diesem unglaublichen Ausblick, den die Rooftop-Bar zu bieten hatte. So etwas sieht man nicht alle Tage. Die Götter meinten es gut mit uns: Wir ergatterten einen der besten Plätze im Laden. Stundenlang saßen wir dort, unterhielten uns, lachten und genossen diese einmalige Atmosphäre. Irgendwie war alles perfekt…

…oder auch nicht. Der nächste Morgen erwies sich als ziemlich brutal, da wir den einen oder anderen Drink zu viel hatten. Katerstimmung. Nach mühseligem Aufstehen gingen wir runter und konnten im Fahrstuhl schon den unvergleichbaren Geruch von Croissants wahrnehmen. Wir bedienten uns am Frühstücksbuffet, welches im Hotelpreis für jeden Gast mit inbegriffen ist. Es gab frisches Obst und Gemüse, leckeren Aufschnitt und diesen einen, lebensrettenden Kaffee. Wir setzten uns ans Fenster, frühstückten ausgiebig und ließen die letzte Nacht noch einmal Revue passieren. Im Anschluss setzten wir uns noch in die Lobby und tranken einen erfrischenden Tee. Spätestens danach war vom vermeintlichen Kater keine Spur mehr.

Bevor wir abreisen sollten, bestand Haji darauf, uns seine favorisierte Burgerbude – Schiller Burger! – zu zeigen. Dort gab es ein unglaublich gutes Abschlussessen und wir verabschiedeten uns von meinem alten Freund. Das ist es, was ich an Berlin liebe. Du bist nicht einmal 24 Stunden da und hast trotzdem das Gefühl, alles von der Stadt erlebt zu haben. Das Nightlife, die netten Leute und die Atmosphäre – einfach alles hat gestimmt. An dieser Stelle möchte ich mich noch ein Mal beim Holiday Inn Express für den fantastischen Service und dieses verdammt leckere Frühstück bedanken. Wir hatten eine tolle Zeit! Das war ein Trip, den ich so schnell sicher nicht vergessen werde.
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[Danke an das Holiday Inn Express Berlin für die Einladung ]

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