Pop Art richtig einsetzen: So wird die eigene Wohnung gekonnt aufgepeppt

Knallige Farben an der Wand, runde Möbel als Hingucker und extravagante Leuchten in Neonfarben: so geht der Pop Art-Look für die Wohnung. Richtig eingesetzt, verleiht dieser Stil der 60er Jahre den Räumen seinen ganz eigenen Charme. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Pop Art für Ihre Wohnung am besten einsetzen und mit anderen Designs kombinieren können.

So wirkt jeder Raum lebendig: Pop Art-Kunst für die eigenen vier Wände

Individuelle Wohnkonzepte liegen im Trend. Ob skandinavischer Stil, minimalistische Extravaganz oder ein Farbspektakel in den eigenen vier Wänden: Eins steht dabei fest, es muss aufregend sein und den eigenen Charakter unterstreichen. Die Zeit der kahlen weißen Wände ist vorbei. Entweder muss Farbe an die Wand oder ein schönes Kunstwerk lässt den Raum erstrahlen. Vermehrt findet sich ein Kunststil der 60er Jahre in Sachen Einrichtung wieder: Pop Art. Diese Strömung verbindet Kunst mit dem Alltäglichen. Dabei werden meist triviale Motive aus der Werbung oder der Populärkultur aus ihrem ursprünglichen Kontext gerissen und isoliert dargestellt. Zu den bekanntesten Pop-Art-Künstlern zählt nach wie vor Andy Warhol. Doch einen Künstler wie diesen werden sich wohl die wenigsten leisten können oder wollen – Wer auf schöne Pop Art-Bilder jedoch nicht verzichten möchte, wird bei Inspire ART für jeden Raum das Passende finden. Eine breite Palette an zeitgenössischer Kunst ist hier zu erstehen, von abstrakt bis hin zur Porträtmalerei.

Stilbruch: Neonfarbene Wände und dezenter skandinavischer Stil

Ausdrucksvolle Wände verleihen dem Raum erst die gewisse Tiefe. Es muss dabei nicht immer ein dezentes Tannengrün sein: Einen richtigen Wow-Effekt erlangen Sie mit neonfarbenen Wänden. Ob knalliges Pink, kreischendes Gelb oder Orange, der Farbwahl sind bei einem Pop Art-Look keine Grenzen gesetzt. Eine Regel sollte jedoch beachtet werden: Neonfarben brauchen einen hellen Kontrast. So wirkt der Raum nicht überladen und es entsteht eine gute Balance. Die grellen Farben an der Wand wirken beispielsweise neben weißen, dezenten Möbeln frisch und leicht. Deswegen ist ein Mix aus skandinavischer Lässigkeit und Pop Art ideal.

Hingucker: Knallige Leuchten im Pop-Art-Style

Pop Art kommt nicht nur in der Malerei vor, auch in Form von Accessoires und Möbeln ist diese Kunstrichtung präsent. Um den Kunststil in der Wohnung zu integrieren, braucht es nicht zwangsweise Gemälde oder knallige Wandfarben. Manchmal reicht es schon, einen dezenten Farbtupfer zu platzieren. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Lampe in Neonfarben? Es gibt sie in allerlei Formen und Farben. Opulente Kronleuchter in Pink, der Flowerpot als Klassiker in Knallfarben oder die Hängelampe im Tiffany-Look.

Pop Art steht auch für Stilbruch – individuelle Farbkompositionen sind sogar gewünscht. Sie lieben grüne Wände und pinke Stühle? Warum nicht?! Probieren Sie es aus, doch vergessen Sie nicht, die knalligen Farben brauchen einen ruhigen Kontrast, um zu wirken.

Formschöne Möbel im Pop Art-Look

Es muss nicht immer das graue Sofa mit der beigen Wohlfühldecke sein, um es sich so richtig gemütlich zu machen. Formschöne Möbel haben in der Pop Art ihren Anfang gefunden. Hier darf es rund zugehen: Die Pop Art setzt auf weiche Formen, die mit grafischen Elementen verbunden werden. Dem vorherrschenden Funktionalismus der 50er Jahre kehrten damit Möbeldesigner den Rücken. Es ging nicht allein um die Funktion und den Zweck eines Möbelstücks, vielmehr um den spielerischen und ästhetischen Charakter. Somit setzt die Pop Art in der Inneneinrichtung neue Maßstäbe. Viele Interior-Profis ergänzen die künstlerischen Möbel mit gedeckten Textilen, stellen sie vor weiße Wände oder lassen sie durch einen hellen Untergrund besonders präsent wirken.

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