„Let’s Relax“ – Ikea nimmt den Foodporn-Hype auf die Schippe! #letsrelax (Sponsored)

Die meisten von uns dürften in den letzten Jahren bereits selbst schon einmal, Bilder von besonders sehenswerten Mahlzeiten durchs Netz geschickt haben. Noch immer ist die Anzahl an Food-Fetischisten, welche mit üppig dekorierten Essenstellern oder aktuellen Kreationen aus angesagten Food-Trucks auf Instagram oder Facebook der Like-Jagd nachgehen, quasi unbegrenzt. Blogs, Fernsehsendungen und Kochbücher erhöhen die Maßstäbe dabei zudem stetig. Ikea nimmt nun diesen Foodporn-Hype mit dem opulenten Video „Let’s Relax“ auf die Schippe und zeigt, dass es dieses Hobby nicht erst seit dem Social-Media-Zeitalter gibt.

Noch bis vor Kurzem schloss man die Haustür und die Außenwelt blieb draußen. Zuhause war ein Ort, wo niemand Ansprüche stellte und man sich entspannen und man selbst sein konnte. IKEAs jährlicher „Life at Home“-Report zeigt, dass die Menschen sich dies noch immer von ihrem Zuhause wünschen. Aber wir sind auch gesellige Wesen, haben heutzutage rund um die Uhr Kontakt zu anderen und teilen auch unser Leben und unser Zuhause mit Freunden und sogar mit Fremden. Kontakte sind toll, aber daraus entstehen auch ständige Vergleiche und Erwartungen. Das kann beflügelnd, aber auch anstrengend sein. Besonders gilt das für die Küche und das Essen.

„Entspann dich“ ist das Motto des rund 90-sekündigen Online-Spots, mit dem die schwedische Möbelkette ein Zeichen gegen Erwartungen setzen will, die unser Leben unnötig kompliziert machen können: „Es ist nur Essen. Kein Wettbewerb“ so die Botschaft des Auftritts. „Ikea will dir helfen, dich vom Stress zu verabschieden und den Spaß am gemeinsamen Kochen und Essen neu zu entdecken“, erklärt das Unternehmen. Und wie könnte man das am besten umsetzen, als mit Küchen und Produkten von Ikea?! In dem von Acne in Stockholm kreierten Werbefilm nehmen die Schweden, uns Zuschauer mit in die Zeit des Rokoko, als sich die Männer noch mit Justaucorps und weißer Spitzenhalsbinde kleideten und die Damenwelt auf voluminöse Hochsteckfrisuren stand. Und wer hätte es gedacht: Auch im 18. Jahrhundert ging es oftmals um das perfekte Essensbild und die Sehnsucht nach sovielen Likes wie möglich. Liebe Food-Fotografen auf Instagram, entspannt euch doch einfach mal und genießt euer Essen, anstatt es zu fotografieren. It’s a meal. Not a competition:

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[In Kooperation mit Ikea]

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