Kaffeebecher-Designs erstellen – so geht’s!

Bedruckte Kaffeebecher sind nicht nur überaus stylisch, sondern auch ein effektives und preiswertes Werbemittel. Besonders für kleinere Gastronomiebetreiber kann sich die individuelle Gestaltung der Einwegbecher bezahlt machen: aktuelle Studien zeigen, dass sich Kunden nach dem Kauf einer Kaffeespezialität in einem bedruckten Becher mit dreimal größerer Wahrscheinlichkeit an den jeweiligen Anbieter erinnern, als mit einem unbedruckten. Doch worauf muss bei der Gestaltung der Becher geachtet werden, damit diese auch wirklich ihren Zweck erfüllen?

Folgende Faktoren sollten bei der Designentwicklung berücksichtigt werden:

  • hochwertige Becher
  • Passung zwischen Design und Betrieb
  • ein schlichtes Layout
  • Schriftgrößen

Hochwertige Becher

Mit der Qualität der Becher steht und fällt der Erfolg der Becherwerbung. Denn auch das schönste Design kommt nicht zur Geltung, wenn es sich auf einem tropfenden oder aufgeweichten Kaffeebecher befindet. Beim Kauf von bedruckten Kaffeebechern lohnt es sich deshalb, ein paar Cent mehr zu investieren und bei hochwertigen Anbietern einzukaufen.

Passung zwischen Design und Betrieb

Beim Designen von Kaffeebechern ist es ratsam, Motive zu integrieren, die eine Verbindung zum Unternehmenskonzept aufweisen und das jeweilige Unternehmen angemessen wiederspiegeln. Besonders gut eignet sich dazu selbstverständlich das Betriebslogo, aber auch Humor lässt sich effektiv für das Marketing mit Einwegbechern nutzen. Das zeigt eine Studie des US-amerikanischen Journal of Consumer Psychologie, welche ergab, dass humorvolle Darstellungen eines Unternehmens einen enorm hohen Erinnerungswert für Kunden haben.

Ein schlichtes Layout

In Sachen Becherdesign ist einer der häufigsten Fehler die Überladung der doch sehr kleinen Werbefläche. Statt möglichst viele Informationen auf dem Becher unterbringen zu wollen, sollte sich auf eine Hauptwerbeaussage (z.B. Unternehmenslogo, Adresse etc.) konzentriert und die restliche Gestaltung schlicht gehalten werden. Denn unübersichtliche Designs überfordern das Auge des Betrachters und lenken die Aufmerksamkeit eher vom Becher weg, während eine reduzierte Gestaltung den Fokus auf das Wesentliche richtet.

Schriftgrößen

Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass eventuelle Schriftzüge auch nach dem Druck noch lesbar sind. Häufig ist das bei Schriftgrößen kleiner als 6 pt. nicht mehr der Fall. Getestet werden kann das ganz einfach mit dem heimischen Drucker – ist das Design nach dem Print auf ein Blatt Papier unleserlich, wird es das auf dem Becher mit großer Wahrscheinlichkeit ebenfalls sein.

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