Im Test: KODAK MOMENTS HD App ab sofort für iPads verfügbar (Testbericht)

kodak_moments_hd_app_WHUDAT_01

Es ist schon eine Weile her, dass ich mir das letzte Mal Fotos habe entwickeln lassen. Als Internet-Mensch mache ich 90% meiner Fotos mit dem iPhone, die besten Bilder lade ich bei Instagram oder facebook hoch, nach Reisen oder anderen Projekten bediene ich mich ebenfalls aus iPhoto und kleb‘ die besten Bilder der jeweiligen Events hier ins Blog. Ein paar der schönsten Fotos, die Highlights des vergangenen Kalenderjahres von all den unterschiedlichen Projekten, die hätte ich dann aber doch schon gerne in der Hand, so richtig physikalisch, zum Anfassen. Wie das geht, habe ich in den letzten 10 Jahren Webaffinismus (ich weiß) fast verlernt, umso erfreulicher war es dann für mich, von der neuen KODAK MOMENTS HD App für’s iPad zu hören. Über die Cloud sind all meine Bilder, die ich mit dem iPhone mache, sofort auch auf dem iPad – und hier kommt die besagte App dann ins Spiel.

Ich hab‘ mir die App also selbst einmal angeschaut, habe mir quasi testweise mal ein Fotobuch angefertigt. Ich saß dabei übrigens in einem Restaurant (mit freiem WiFi, was für mich übrigens ein wichtiges Kriterium ist, ich gehe in Kiel in keine Läden ohne WiFi mehr) und habe mir hier in aller Ruhe das Buch zusammengeschustert. Ich wählte also mein gewünschtes Format (FotobuchSofort, Hochformat, bis zu 40 Seiten für 15,95€) und kam direkt in das Menü, was Ihr hier oben seht. Was mich besonders gefreut hat: man hat nicht nur Zugriff auf seinen Foto-Ordner, man kann auch Bilder direkt aus seinen Social Media Plattformen wie Facebook, flickr oder Instagram auswählen.

kodak_moments_hd_app_WHUDAT_03

Dann ging es an das Auswählen der Fotos. 18-45 seien hier perfekt, man könnte bis zu 235 Bilder in diesem Buch unterbringen, was allerdings von der App mit „etwas überfüllt“ bewertet wird. Die Bilder können dann noch bearbeitet werden, was – wie übrigens die gesamte App – sehr einfach und intuitiv zu handhaben ist.

kodak_moments_hd_app_WHUDAT_04

Im nächsten Step geht es um das Gesamtlayout, man bestimmt das Hintergrundbild, die Anordnung/Größe der Bilder, die dann auch noch betitelt werden können. Es können natürlich auch vorgeschriebene Texte über copy+paste eingefügt werden. Und weil das alles so logisch und übersichtlich dargestellt ist, macht das sogar wirklich Laune.

kodak_moments_hd_app_WHUDAT_05

Und dann geht’s ins Finale: zum Absenden des Auftrages. Das Ding ist: Ihr werdet ganz sicher einen dm Drogeriemarkt in Eurer Nähe haben. Selbst in Kiel (aka der „Stadt mit genau einem Starbucks“) gibt es sechs Märkte. Man hinterlegt also seine Daten (s.o.) und kann sich sogar seine favorisierte dm-Filiale aussuchen:

kodak_moments_hd_app_WHUDAT_06

Wenn man beispielsweise ein Fotobuch als Geschenk für jemand anderes erstellt, kann man es zur Bearbeitung in jede dm-Filiale Deutschlands schicken, was man hier oben sehr gut sieht. Hier haben wir jetzt noch einen „Erklärclip“, der auch noch einmal aufzeigt, wie einfach man sich sein eigenes Fotobuch anfertigen kann. Die App (hier im iTunes Store) ist selbstverständlich kostenlos – guckt Euch das gerne mal an:


___
[In Kooperation mit Kodak]

Pin It

Facebook Comments:

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Empty America: New York City Timelapse (Clip)
Surfing: John the Thought Killer (Clip)
New Tiny Illustrations Created Around Everyday Objects, Flowers and Food by Kerstin Hiestermann
Awesome Travel Photographs by AJ Beyer from Sunny Havana // Cuba
Acrobatic Movements of Professional Dancers in Urban Settings by Omar Z. Robles