Diese Fußballstars haben die meisten Follower

Es ist kein Geheimnis, dass der Profifußball zu einem wahren Milliardengeschäft geworden ist. Ablösesummen und Gehälter in schwindelerregenden Höhen wirken gerade zu utopisch. Allerdings muss auch beachtet werden, dass Superstars wie Cristiano Ronaldo oder Lionel Messi einen nicht zu unterschätzenden Marketing-Effekt für ihre Vereine haben. Die meisten Profi-Fußballer vermarkten sich in den sozialen Medien mittlerweile im großen Stil. Wir stellen die Fußballer mit den meisten Followern bei Instagram, Twitter und Co. vor.

Ronaldo führt auch in den sozialen Medien

Cristiano Ronaldo ist nicht nur auf dem Platz einer der besten Spieler aller Zeiten, sondern auch einer der populärsten Sportler überhaupt in den sozialen Medien. Auch wenn der Portugiese gerne polarisiert, muss man seine Leistung anerkennen. Zahlreiche individuelle Auszeichnungen und Mannschaftstitel machen ihn schon jetzt zu einer Legende. Auch in den sozialen Medien vermarktet er sich und seine Business-Projekte auf Weltklasse-Niveau. Und obwohl er bei Juventus Turin der absolute Topverdiener ist, nimmt er durch seine Vermarktung in den sozialen Netzwerken noch mehr ein. Mit über 380 Millionen Followern auf Instagram, Facebook und Twitter ist der der „bekannteste“ Fußballstar der Welt.

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Neymar hat Messi überholt

Auf dem Platz heißt das große Duell immer noch Ronaldo gegen Messi. Im Social Media Ranking hat der legitime Thronfolger der beiden, Neymar Jr., den Argentinier bereits überholt. Mit rund 230 Millionen Followern gehört Neymar zu den populärsten Fußballern auf der ganzen Welt. Sogar bis zum Internet-Phänomen hat er schon gebracht. Klar, dass dies seinen Marktwert bei Sponsoren in die Höhe treibt. Dementsprechend hoch dürfte auch sein neuer Ausrüstervertrag bei Puma sein. Vergangenes Jahr wechselte der Superstar von Nike zu dem deutschen Unternehmen. Falls es ihm in dieser Saison gelingen sollte, mit PSG die Champions League zu gewinnen, mit Fußball Quoten von 6,00 gehört man auf jeden Fall zum engeren Favoritenkreis, wird seine Followerzahl sicher noch einmal ansteigen.

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Lionel Messi folgt auf Platz 3

Für viele Experten ist Lionel Messi der größte Fußballer aller Zeiten. Über Jahre war er die prägende Figur beim FC Barcelona. Der Titel des Weltfußballers ging in den vergangenen Jahren nur über ihn oder Cristiano Ronaldo. Im Gegensatz zu seinem großen Rivalen ist Messi allerdings weniger extrovertiert und scheint nicht ganz so viel Wert auf seine Darstellung in den sozialen Medien zu legen. Auch Instagram legte sich Messi vergleichsweise spät zu. Trotzdem kommt er bei Facebook und IG zusammengerechnet auf knapp 213 Millionen Follower. Diese Zahl würde sicher noch höher ausfallen, wenn er auch auf Twitter vertreten wäre. Doch anstatt in 140 Zeichen drückt er sich wohl lieber auf dem Platz aus.
Mesut Özil immer noch beliebt

Fußballerisch ist es ruhiger geworden um Mesut Özil. Bei Arsenal London geriet er im Laufe der vergangenen Saison auf das Abstellgleis. Doch nun startet er in der Türkei noch einmal durch. Im Januar wechselte er zu Fenerbahce Istanbul. Wenig überraschend brachte ihm dieser Wechsel noch einmal einen Schwung neuer Follower ein. Schließlich gilt Özil in Istanbul als der Heilsbringer für Fener. Mit knapp 80 Millionen Follower auf seinen verschiedenen Kanälen ist Özil immer noch einer der populärsten Fußballer.

Lewandowski holt auf

Seit Jahren gehört Robert Lewandowski zu den besten Stürmern der Bundesliga. Doch erst in den vergangenen Jahren hat sich dieses Image auch auf internationaler Ebene durchgesetzt. Mit der Auszeichnung zum Weltfußballer des Jahres 2020 ist ihm nun endlich die passende Anerkennung zuteilgeworden. Auch in den sozialen Medien wächst seine Anhängerschaft. Mit rund 26 Millionen Followern ist er der populärste Bundesliga-Profi. Im internationalen Vergleich muss er zu den ganz Großen allerdings noch ein Stückchen aufholen.

Die Präsenz in den sozialen Medien nimmt einen immer größeren Teil in der Karriere eines Fußball-Profis ein – vor allem in der Weltspitze des Fußballs.
 

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