Der Braun Bartschneider 3040 mit 39 Längeneinstellungen im Test (Sponsored Tutorial)

Mit großer Freude habe ich zur Kenntnis genommen, dass es eine neue Styling-Serie von Braun gibt, die ganz einem seit Jahren andauernden Trend gewidmet ist: dem Bart. Auch ich lasse mir meinen Bart ja schon seit ein paar Monaten wachsen und habe festgestellt, dass das ein ziemlich aufwändiges Hobby sein kann. So ein Dreitagebart, wie ich ihn zuvor immer getragen habe, ist ja wirklich kein Voodoo. Man kürzt halt 1x die Woche einfach Alles auf eine Länge – fertig. Ein längerer Bart hingegen will ordentlich getrimmt und gepflegt werden und wie ich das für mich so handhabe, das erzähle ich Euch heute anhand des Braun Bartschneiders 3040, den es im Rahmen der neuen Styling-Serie zusammen mit dem Gillette Flexball im Paket für 49,99€ (UVP) gibt.

Hier oben seht Ihr den BT3040, der zusammen mit 2 Kammaufsätzen für insgesamt 39 Längeneinstellungen kommt. Es handelt sich hierbei um einen Präzisionstrimmer, man arbeitet hier in 0,5mm Schritten. Der Trimmer verfügt über einen sogenannten Memory Safety Lock, der die zuletzt verwendete Längeneinstellung speichert. Eine Akkuladung hält gute 60 Minuten.

Ich fange beim Stutzen des Bartes immer bei den Koteletten an. Ich nutze den kleineren Aufsatz und stelle den Bartschneider auf 9mm ein. Wichtig ist, dass man hier nicht zu weit nach unten geht, ich nehme das Ohrläppchen hier als Orientierung.

Dann geht es sukzessive mit längeren Einstellungen immer weiter nach unten. Im Bereich der Wangen stelle ich den Bartschneider mittels größerem Aufsatz auf 15mm. Der Bereich darunter wird dann mit 20mm gestutzt, das ist dann auch schon die längste Einstellungsmöglichkeit, die mir der Barttrimmer BT3040 von Braun bietet. Der Bereich unter dem Kinn wird von mir inzwischen mit einer Schere geschnitten, alle zwei Wochen besuche ich hier in Marbella allerdings auch einen Barbier, der das noch viel besser kann.

Der Oberlippenbart wird ebenfalls auf 9mm gestutzt, im Anschluss wird er unten noch mit dem Bartschneider ohne jeglichen Aufsatz glattgezogen – mit einem gekonnten Cut direkt über der Oberlippe, die meiner Meinung nach niemals von dem Bart überlagert werden sollte.

Nach der Behandlung kann der Rasurkopf sehr einfach herausgezogen werden. Man kann ihn dann noch einfacher unter dem laufenden Wasserhahn reinigen, sollte allerdings darauf achten, im Anschluss einen Tropfen Öl auf die Scherblätter zu geben. Damit ist sichergestellt, dass ihr noch länger Freude mit dem Bartschneider haben werdet.

Nach dem Stutzen muss der untere Halsbereich dann noch nass rasiert werden. Hier nehme ich eine Fingerbreite über dem Kehlkopf als Orientierung – fertig! Eine komplette Nassrasur würde natürlich deutlich schneller gehen, sieht aber nicht im Ansatz so gut aus. In diesem Sinne: let it grow!


___
[In Kooperation mit Braun]

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.