Aprendo a hablar español! Ich lerne spanisch mit der WordDive-Methode.

Worddive Online Language Learning Cover WHUDAT

Seit März bin ich ja nun schon in Spanien, selbstverständlich nicht durchgehend, aber schon eine ganze Zeit. Als Resident möchte ich natürlich einen guten Eindruck hinterlassen, den Deutschen als sympathischen Zeitgenossen repräsentieren und dazu gehört es natürlich auch, die Sprache zu sprechen. Auf spanisch hatte ich als Fremdsprache ohnehin schon immer Bock, es gab nur keinen wirklichen Anlass, die Sprache zu erlernen – nun gibt es ihn. Und nachdem ich nun fertig mit dem Einrichten meines Apartments bin und ich das ganze Organisatorische hinter mich gebracht habe, hab‘ ich auch endlich etwas Luft, mich damit zu beschäftigen.

Also Vertreter der Online-Zunft möchte ich natürlich ungern die Schulbank drücken, was in meinem Alter ohnehin ein wenig bizarr aussieht. Ich habe mich also umgehört, was es sonst noch so für Möglichkeiten gibt und bin dabei über WordDive gestolpert, die eine spezielle und ziemlich effektive Lernmethode einsetzen, bei der man mehrere Sinne gleichzeitig benutzt. Die Lerngeschwindigkeit und das Üben der Lernbegriffe (= Vokabeln) kann ich als User selbst bestimmen. Wenn ich also täglich nur ein paar Minuten lerne, bringt das auch schon etwas; schließlich bin ich dauerhaft am Lernen, wodurch das Verwenden der neuen Sprache einfach und natürlich wird.

Ich habe mich also für das „Komplettpaket Spanisch“ entschieden, mit welchem man auch als Anfänger direkt loslegen kann. Insgesamt geht man von 150 – 400 Stunden aus, die man für die 3.100 Lernbegriffe (was wirklich eine Menge ist!) in etwa brauchen wird. Dann also angemeldet und los!

Da das Lernen einer Fremdsprache zumindest am Anfang zu einem großen Teil aus dem Üben von neuen Vokabeln besteht, wird empfohlen, dass man möglichst oft in der Woche, dafür für jeweils kürzere Zeit lernt. 2 x 20 Minuten an einem Lerntag wären beispielsweise schon eine gute Idee, das Ganzen 3x die Woche und man kommt auf 2 Stunden pro Woche. Die neuen Begriffe werden so ständig wiederholt und schneller im Langzeitgedächtnis gespeichert. Natürlich ist es oft nicht möglich, jeden Tag zu üben. Im Allgemeinen wäre es für das Lernen aber besser, die Lernzeit in kleinere, dafür aber regelmäßige Abstände einzuteilen. Auch wenn man an manchen Tagen nur ein paar Minuten zum Üben findet, lernt man die Sprache so viel effektiver.

Wie schnell man eine Sprache auf einem hohen Niveau sprechen kann, hängt von vielen sehr persönlichen Faktoren ab (Sprachbegabung, Gedächtnisleistung, Motivation etc.). Einen der wichtigsten Faktoren bildet jedoch die Möglichkeit, das Gelernte anzuwenden, die Sprache täglich zu hören, sie zu sehen (z.B. auf Werbeplakaten und Schildern, wenn man in der Stadt unterwegs ist) in die Sprache sozusagen mit alles Sinnen einzutauchen. Und genau das habe ich ja nun in Marbella, ich höre die Sprache hier ja den ganzen Tag, hinzu kommt, dass es an der Costa del Sol nicht wirklich allzu viele Menschen gibt, die englisch sprechen. Gut für mich!

Ich habe jedenfalls vor 2 Monaten mit dem Sprachkurs angefangen, so langsam geht es voran. Ein paar Hundert (!) Lernbegriffe habe ich also schon drauf, bin insgesamt aber noch deutlich zu unsicher, als dass ich mich traue, ein Gespräch auf spanisch anzufangen. Wenn mein Gegenüber nämlich mit Vokabeln kommt, die ich noch nicht kenne oder einfach nicht verstehe – dann stehe ich ziemlich doof da. Und das möchte erst noch vermeiden.

Wer von Euch aber weitere Infos zu der Lernmethode haben möchte, kann sich hier informieren. Es gibt sogar einen Englisch-Abikurs auf WordDive, die Herrschaften dort versprechen 12 Punkte und wenn man die nicht erreicht, gibt es das Geld zurück; auch eine Überlegung wert! Wei dem auch sei – ich halte Euch hinsichtlich meines Vorankommens auf dem Laufenden. Hier noch ein Youtube-Clip in dieser Angelegenheit:

WordDive – Online Language Learning


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[In Kooperation mit WordDive]

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