Witnessing rays of hope in Detroit (Clip)

Oliver · Abgelegt: Film-/ Fotokunst | 14.03.2014 um 15:30 Uhr

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Die Finanzkrise hatte Detroit, die einst blühende Motor City der USA, hart getroffen. Leere Kassen, Schulden in Milliardenhöhe und schließlich die offizielle Bankrotterklärung im letzten Sommer. Scharenweise verließen Einheimische die Stadt: In den 50er-Jahren war Detroit mit einer Einwohnerzahl von 1,8 Millionen noch die viertgrößte Stadt der USA, inzwischen leben hier nur noch 700 000  Menschen. Strom für die Straßenbeleuchtung konnte sich die Stadt oft nicht mehr leisten, die städtische Polizei war hoffnungslos unterbesetzt, Häuser werden von ihren Besitzern in Brand gesetzt, um zumindest noch die Versicherungssumme zu kassieren. Defekte Feuerwehrautos blieben weiter “in Betrieb”, um der übrigen Bevölkerung wenigsten zum Schein ein Gefühl von Sicherheit zu geben. Detroit war an vielen Ecken eine Geisterstadt, wurde sogar schon zur Kulisse eines Endzeit-Films deklariert. Aber die schlimmste Zeit scheint nun vorüber. Es regt sich etwas in Motown, die Stadt lebt. Ein besonderer Vibe hat die Bewohner erfasst: Sie wollen etwas verändern, aufbauen und brennen für die Idee, die Stadt wieder zu dem zu machen, was es mal war. Erste Lichtblicke sind sichtbar – das zeigt uns auch dieses aktuelle Timelapse-Video.

You see a glimmer of hope for the “D” when you take a closer look, do some on-site researching and speak with newly-arrived residents.

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“Happy” by Pharrell // Hamburg, Berlin, Cologne, Munich and Leipzig Edits (5 Clips)

MC Winkel · Abgelegt: Film-/ Fotokunst, Funny Shizznits, Musikvideos, Streetstyle | 13.02.2014 um 11:56 Uhr

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Ich habe mir fast gedacht, dass das ein schlimmes Ende nehmen würde: es sieht so aus als würde momentan jede Stadt Deutschlands ein eigenes “Happy“-Video produzieren, nachdem man in Köln (Clip #3) damit angefangen hat. Man konnte sich die ersten Videos dann auch mit einem Schmunzeln angucken, die Leute haben sich Mühe gegeben und dass es sich um keine Highend-Produktion handeln würde, war ja klar. Ich hab’ mir dann die folgenden Städte (Berlin, München, Leipzig und Köln) angesehen und habe mich gefragt, wann Hamburg wohl nachlegen würde. Well, … jetzt haben sie. Ich weiß nicht warum, aber immer wenn sich ein Radiosender (in diesem Fall Radio Hamburg) einmischt, wird’s cheesy. Kurz: die Hamburg-Version ist leider ziemlich swagless und könnte maximal noch von einer Version aus Kiel unterboten werden, daher meine Bitte: Kiel, nein! Bitte nicht machen (wobei RSH vermutlich in diesem Moment am drehen ist). Dennoch haben wir hier einmal die gesamten, deutschen Städte für Euch – was denkt Ihr, wer hat’s am besten gemacht?

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THE GAP by Ira Glass – Typographic Video (Clip)

MC Winkel · Abgelegt: Film-/ Fotokunst, Netzkram | 29.01.2014 um 18:15 Uhr

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Shame on me: ich kannte bis vor ein paar Minuten weder Ira Glass (ein amerikanischer Radio- und Fersehmoderator, u.a. “This American Life”), noch sein sehr aufschlussreiches Interview, in welchem er über die Kluft zwischen dem Geschmack eines Menschen und seinen jeweiligen Fähigkeiten spricht. Glass spricht über all die Enttäuschungen, meistens über die eigene Person und er spricht über etwaige Möglichkeiten, die eigene Verzweifelung in geordnete Bahnen zu bringen. Gedanken, die vermutlich jeder kreativ arbeitende Mensch kennt. Wenn Euch dieses eine, lahme Video der Poetry Slammerin bereits geflasht hat, die einfach nur den Asaf Avidan “Reckoning Song (One Day)” übersetzt hat, dann guckt Euch mal das hier an! Eine sehr inspirierende Veranstaltung (mit Original-Stimme von Ira Glass), für welche der Macher frohlocke mehr als ein Jahr gebraucht hat, vom Konzept bis zum Upload.

“I think it was at springtime 2012, when I came across David Shiyang Lius lovely piece of work about Ira Glass. It was the most inspiring and motivating video, I have ever seen in my life. I watched it over and over again, listened to Ira Glass’ voice and told myself, that I am not the only person who is constantly disappointed about the gap between ones taste and ones skills. Later on in 2012 I decided to do an own filmed version of Iras interview – use my own language to tell his message.”

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Surf Roundup: Ellis Ericson, Daniel Jones, Tyler Gunter, Dino Adrian, Sam Wrench, Beau Foster, The Brands (Videos)

Oliver · Abgelegt: Fashion / Lifestyle, Film-/ Fotokunst, Sports, Travel | 01.12.2013 um 14:02 Uhr

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Für Weihnachten ist es zwar noch etwas früh, wir beschenken euch aber trotzdem schon mal – weil ihr es einfach verdient habt!

Aus diesem Grund haben wir mal wieder was Feines für euch vorbereitet… ein Surf-Roundup der in Hawaii startet, wo Ellis Ericson, Daniel Jones, Tyler Gunter, Dino Adrian, Sam Wrench sowie Beau Foster ihre Künste unter Beweis stellen, seine Reise dann über Angola fortsetzt, einen Schlenker nach Bali macht und letztendlich in Sumatra – der sechstgrößten Insel der Welt – mit den beiden Brüdern Davey und Benji Brand endet. Herrliche Bilder, herrliche Landschaften, herrliche Wellen. Genug der Herrlichkeit: reinschauen!

A beautiful journey with the surfboard around the globe: WHUDATs Surf Roundup Special with Ellis Ericson, Daniel Jones, Tyler Gunter, Dino Adrian, Sam Wrench, Beau Foster, Davey und Benji Brands in Hawaii, Angola, Bali and Sumatra. Switch it on and enjoy the ride!

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Skateboarding vs. Lightpainting: Light Goes On (Stopmotion Clip)

MC Winkel · Abgelegt: Design und so, Film-/ Fotokunst, Sports, Streetstyle | 28.10.2013 um 15:37 Uhr

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Es gibt wieder Neues vom Light-Painter Darren Pearson, der an diesem Lightpainting-Stopmotion Clip knapp ein Jahr (!) gearbeitet hat. Für diesen 80-sekündigen Film brauchte es 700 einzelne Lightpainting-Fotografien, wie aufwändig so etwas ist, kann man ansatzweise erahnen, wenn man sich dieses wahnsinnige Video ansieht. Hier ist übrigens der Vorgänger, man kann deutlich sehen, dass Darrens Skills sich noch einmal ordentlich verbessert haben – ein wahres Lightpainting/Stopmotion-Monster:

“Darren you are on of the most talented people I have ever? met. This really pushes the limits of what is possible with lightpainting and stopmotion.” – via Youtube Comments

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Beatboxing In Family Guy Voices (Clip)

MC Winkel · Abgelegt: Film-/ Fotokunst, Funny Shizznits, Musik, Streetstyle | 28.10.2013 um 09:30 Uhr

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Was die Serie “Family Guy” betrifft, so habe ich einen schwewiegenden Fehler gemacht: ich habe irgendwann einmal angefangen, sie in deutscher Synchronisation zu gucken, was man ohnehin tunlichst vermeiden sollte und was gerade bei Family Guy dazu führt, dass man die Serie nicht weiter verfolgt, sie nicht versteht oder doof findet. Was wirklich schade ist. Ich habe auf den letzten paar Flügen immer mal ein paar Episoden geguckt; bei der Folge, in der Lois Griffin in die Wechseljahre kommt, habe ich Tränen gelacht. Ein großer Fan scheint auch der Beatboxer paulvlahos zu sein, der nicht nur ziemlich amtliche Beatboxing-Skills vorzuweisen hat, er bringt in seine Styles auch immer Wortfetzen in Original Klangfarbe der Family Guy-Charaktere unter. Und das ist ziemlich, ziemlich heftig:

“This guy isn’t your regular beatboxer, he throws character impressions into the mix, this time from Family Guy. Giggity!”

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Casey Neistat’s Wildly Functional Studio – Gizmodo Documentary (Full Clip)

MC Winkel · Abgelegt: Doku, Film-/ Fotokunst, Netzkram, Streetstyle | 16.10.2013 um 18:30 Uhr

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Den New Yorker Videoblogger Casey Neistat haben wir schon seit dem Juni 2011 auf dem Schirm und verfolgen so ein bißchen sein Treiben. Typ ist garantiert einer der kreativsten, facettenreichsten Internet-Menschen, er hat unzählige Videos viral gehen lassen, hat Werbeclips für Mercedes gedreht und wurde sowohl von der New York Times als auch von HBO gefeatured. Jetzt hat Gizmodo eine dreiteilige Doku über Neistat gemacht, all diese Teile gibt es hier jetzt kompakt in einem Video zu sehen – “Casey Neistat’s Wildly Functional Studio”, biddeschön:

“Casey Neistat makes movies. His products are homegrown and eccentric, as though they were built from sticks and stones. But they are also often brilliant, and have clearly caught on, at least enough to garner a presence on The New York Times website as well as HBO. Much of Neistat’s magic is concocted in a bright SoHo loft that is as every bit as weird and wonderful as his movies.” – Gizmodo

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VLOG: WHUDAT in Neuseeland – Teil 1: Auckland & Piha Beach (Clip) #nzblogtrip

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Hier kommt der erste Film meiner Neuseeland-Tetralogie (so nennt man Filmreihen mit 4 Folgen, ich musste das auch googlen). Wie Ihr vermutlich mitbekommen habt, war ich Anfang des Monats bei den Kiwis, ich bin in neun Tagen quasi einmal quer durch das gesamte Land gecruist (Nord- und Südinsel, 4 Destinations), angefangen hat alles in Auckland. Dort ging es mit einer authentischen Harley Davidson-Crew einmal durch die gesamte Stadt, bis hin zum Sightseeing-Spot des Mount Eden. Am nächsten Tag gab es vormittags eine kleine (Street-)Art-Tour durch Auckland und am Nachmittag fuhr ich mit dem Mietwagen zum nahegelegenen Piha Beach.

Die Bilder habt Ihr inzwischen gesehen, hier kommt jetzt der Film dazu – weil man Emotionen halt nicht besser transportieren kann. Was meinen Emotionsausbruch ab Min. 7:00 betrifft, ich muss das erklären: ich komme aus Schleswig-Holstein. Hier hängt einem die tiefgraue Wolkendecke an 250 Tagen im Jahr hart im Nacken und unser höchster Berg ist mit 168m der Bungsberg. Wenn Menschen von hier 18.000km um die Welt geschickt werden und dann sowas wie den Piha Beach sehen – dann kann das schonmal passieren. 15 1/2 Minuten und nicht eine Sekunde verschwendet – gute Unterhaltung:

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Oddisee – “The Beauty In All” plus “Tangible Dream” (New Album + Mixtape-Pack)

MC Winkel · Abgelegt: Mixtapes, Musik | 01.10.2013 um 11:45 Uhr

Jetzt sitze ich hier in Auckland/Neuseeland im Hotel und kann mir endlich das heute erschienene Album “The Bauty in All” von Oddisee runterladen. Und während der Download läuft poste ich es einmal für Euch, weil ich schon seit langen auf kein anderes Album ungeduldiger gewartet habe und Oddisee zu dem Album (auf welchem es 12 neue Instrumentals gibt) noch ein komplettes Mixtape packt. Es heisst “Tangible Dream” und besteht auch nochmal aus 13 Stücken, auf denen Oddisee auch rapt. Ich lade das Album gerade via iTunes, damit ich es hier in Neuseeland direkt auf dem MacBook und auf dem iPhone habe, da gibt es das Mixtape aber leider nicht. Good for you, hier habt Ihr Beides:

“The Beauty In All is about the flaws & mistakes that give life its character and worth – how even ignorance can give light to knowledge. For me, not knowing how to do something & still trying is a process that helped my production style evolve. If everything we are is out in perfect tutorials, we might never deviate from the teacher. This record is dedicated to imperfection and the sense of pride & accomplishment we get from our struggles. Hopefully, you listen to this record, reflect on the ups & downs of life, and see the beauty in all.”

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Kendrick Lamar – “good kid, m.A.A.d city” – Typography (10 Pics + Clip)

MC Winkel · Abgelegt: Design und so, Film-/ Fotokunst, Netzkram | 30.09.2013 um 09:30 Uhr

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Großartiges Projekt von Finn Reimer, der im Zuge seines Designstudiums an der typografischen Inszenierung von Kendrick Lamars “good kid, m.a.a.d city” gearbeitet hat. Herausgekommen ist ein Buch mit den kompletten Lyrics des Albums (122 Seiten) und ein 3 1/2-minütiges Video mit Ausschnitten aus beidem, dem Album als auch der Typo, wie man sie in dem Buch wiederfindet. Dieses Projekt konnte innerhalb von vier Monaten fertiggestellt werden, weitere Infos gibt es hier, Bilder + den Clip nach dem Jump:

“Das Ziel der typografischen Inszenierung war, eine visuelle Umsetzung des Albums zu erschaffen, die den Charakter der Musik wiedergibt und darüber hinaus die Geschichte nachvollziehbar in ihren Höhen und Tiefen abbildet. Das Buch hat das geschlossene Format von 190 x 260mm und einen Umfang von 122 Seiten.”

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