
Für alle Basketball-Fans wird die morgige eine sehr aufregende Nacht, denn da spielen die Dallas Mavericks (habt Ihr DAS gesehen? 3 Sekunden vor Schluss hat Dirk Nowitzki alles normal gemacht!) gegen die LA Lakers und was assoziiert man mit den Lakers? Kobe Bryant, Ihr habt es. Der hat nämlich gerade Will Chamberlain in der NBA Alltime-Points-Liste überholt, vor ihm stehen jetzt nur noch Michael Jordan, Karl Malone und Kareem Abdul-Jabbar (allerdings auch knapp 7.000 Punkte, aber sowas kann ja schnell gehen, im Basketball oder bei Bayern München). Hier haben wir die Highlights der bisherigen Karriere von Kobe Bryant einmal in Slowmotion aufgearbeitet, allen Heads wünschen wir morgen ein spannendes Spiel – we go for Kobe!
“Take a look at the best slow motion highlights from the Career of Kobe Bryant. Highlights include his Slam Dunk Competition victory, Game winner vs the Suns, alley oops slams, and celebrations from his championship seasons.”
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Ein schöner Skateboarding-Short, welcher mit einer Red Epic Cam bei 240fps (also extrem Slowmotion!) aufgenommen wurde. Zusammengefasst haben wir Wasserbomben, Slomo und Skateboarding (allerdings mit nicen Tricks!) zum Soundtrack von Monster Rally & Rumtum, passenderweise nennt der Tune sich “Raindrops”. Kann man machen:
WATER BALLOONS. SLOW MOTION. SKATEBOARDING. Shot on a Red Epic camera, 240fps at 2K. A Skateboard Short. DIRECTED BY: LAMAR+NIK – SONG: Monster Rally & Rumtum “Raindrops”

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Sehr schönes Video vom Fotografen David Olkary, der als “Motion Director” diesen Clip mit dem Pro-Bboy Karimbo teilweise in Super-Slomo gedreht hat. Hier harmonieren Sunset-Stimmung, Tanz und Tune (der übrigens von The Flashbulb kommt, “Undiscovered Colors”) ganz wunderbar, einzig die Wald- und Wiesen-Aufnahmen hätten noch einen Instagram’schen Filter vertragen können, dennoch gibt’s Props für den Pfützen-Bounce bei Min. 1:12 (Dayumn!). Ihr wisst ja, wenn irgendwas ist: Tanzen!
Director : David Olkarny // Bboy : Karimbo // VFX : David Olkarny / Raphael Beyaert

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Schöner Slomo-Clip von ein paar Typen, die mit ihrer neuen Go Pro 2 Hero aus teilweise ordentlichen Höhen ins Wasser springen. Das Ganze haben sie in Super Slomo festgehalten und schließlich mit Premiere Pro bearbeitet (same here!). Der Soundtrack kommt von Muse, “Knights of Cydonia” (Nostalgia Remix) – enjoy:
“Dont Think, Just Jump! Shot on the Go Pro Hero 2. Edited in Adobe Premiere Pro.”
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Lebensbejahender Clip von Variable, die die Impressionen des Festival of Colors 2012 in einem unglaublichen Slowmotion-Clip festgehalten haben. Ein wenig pathetisch bitten sie in ihrem Begleittext dazu, “runterzufahren und die inspirierenden, wunderschönen Momente im Leben in aller Ruhe zu genießen” und naja – irgendwie haben sie ja recht:
“The world is fascinating. People and cultures inspire us. Sadly, the fast paced lifestyles of our generation result in many not taking the necessary step back to soak in the existing world around us. Our goal with this film is to help viewers further appreciate and take notice of the beauty in life & culture that lies within our world… so the next time you notice something that strikes you as interesting, stop for a second, start powering on your camera, think about why it’s unique, and snap the shot before you miss it. Life is extraordinary. Embrace it.”

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Einfach mal … runterkommen. Knapp 3 Minuten Slowmotion-Material vom Filmemacher Sacha Powell, die Musik kommt schon wieder von M83 (“Outro”) und die Kamera, die Powell nutzte, ist eine Canon EOS 550D. Chillax:
“A Slow Motion Film by Sacha Powell. Featuring Storror.”

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Nennen wir es ‘Die wunderbare Welt der Behäbigkeit’, ein toller Zusammenschnitt herrlicher Slomo-Szenarien, die Charles Bergquist 2011 gemacht hat. Immer diese Hektik, dieses Leben auf der Überholspur im Internet, alles muss schneller, härter und extremer sein – lasst uns da doch lieber mal einen eher saumseligen (her said: saumselig) Blick drauf werfen – 4 Minute Enttempoisierung:
“High speed reel for 2011 shot with the Olympus iSpeed 3″

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Ihr habt jetzt 2 Möglichkeiten: aus dem Fenster zu gucken (schätzungsweise 2°C + Regen/Schneefall) oder diese beiden Billabong Surf-Girls Clips mit fantastischen Aufnahmen von den Malediven zu schauen. Ein dreiminütiger Teaser mit athmosphärischen Aufnahmen und eine Art Video-Tagebuch des Billabong Models/Surferin, außerdem Singer/Songwriterin Catherine Clark – wie entscheidet Ihr Euch? Ach so, und was hat 2 Daumen, ein Auge ist ebenfalls nächstes Jahr auf den Malediven? Viel Spaß:

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Das hier sind quasi Outtakes der Produktion eines Intros für einen Comedy Short namens “How To Get Laid” – allerelei Cocktails, gefilmt in Super-Slomo mit einer Geschwindigkeit von zwischen 5000-8900 fps., könnt’ mir sowas den ganzen Tag angucken, trinken tu’ ich Alles überhalb 5% Vol. ja nicht. Sleek one:
“Spent a day with the Phantom, creating opening credits for Nik Perleros’ “How To Get Laid”. Only parts of the shots were used, so I decided to do a little edit to show off more of what we shot. Most of the shots were around 5000fps, some of the martini shots were at 8900fps.”

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Ihr erinnert Euch sicherlich noch an SUB CITY New York, oder? Without many words – here’s Paris:
“Three years ago in Paris I got out of a “metro” train at La Concorde, and saw suddenly a beautiful face. I could not find any words that seemed to me worthy, or as lovely as that sudden emotion.” (Ezra Pound) – This is the continuation of a series that explores that moment of uncertainty and magic that happens when you emerge from the depths of the subway system.
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