MC Winkels neue Serien-Empfehlung: “Sons Of Anarchy”

MC Winkel · Abgelegt: Gossip, Serien, Streetstyle | 28.02.2011 um 00:16 Uhr

Ich habe mit diesem Posting jetzt wirklich gewartet, bis ich die erste Staffel (13 Folgen) durchgesehen habe. Ist schneller passiert, als ich dachte, weil ich mir letzte Nacht direkt die letzten vier Folgen am Stück reingefahren habe und das aus einem ganz einfachen Grund: es ging nicht anders.

Aufmerksam gemacht hat mich der geschmackssicherste Serien-Dude nördlich Botswanas. Ich glaube, er brauchte 3 Anläufe (seine o.g. Review, dieser Comment und dann nochmal via facebook), bis ich endlich auf ihn gehört habe – und ich habe nicht eine Sekunde bereut.

Wie immer bei neuen Serien braucht es auch bei “Sons Of Anarchy” am Anfang ein wenig, bis man sich eingegroovt hat, gerade wenn es sich wie hier um ein grob von Hamlet inspiriertes Biker-Drama handelt, besser als Honki bekomme ich die Handlung auch nich zusammengefasst:

“Sons of Anarchy erzählt die Geschichte der Teller-Morrow Familie in der kalifornischen Kleinstadt Charming, deren Mitgliedern des Sons of Anarchy Motor Cycle Club, Redwood Original Chapter (SAMCRO oder in der Serie häufig Sam Crow genannt), deren Familien, Rivalen und verbündeten Gangs. Im Fokus der Geschichte steht Jackson “Jax” Teller gespielt von Charlie Hunnam (einigen vllt. noch aus “Hooligans” oder “Children Of Men” bekannt, Anm. MC), der sich im Verlauf der drei bisher ausgestrahlten Staffeln, immer wieder im Kampf um seine Position des Vize-Präsidenten des Clubs befindet, die er unter seinem Schwiegervater, dem Chef des Club Clay Morrow, gespielt von Ron Perlman (= Hellboy, Anm. MC), inne hält und immer wieder mit ihm in Konflikt gerät, als er mehr und mehr die Charakterzüge seines verstorbenen Vaters und Gründungsmitglied des Clubs, Jack Teller, annimmt und die Philosophie und das Handeln des Clubs in Frage stellt. Entscheidungen die vor allem seiner Mutter, Gemma Teller, gespielt von der fabelhaften Katey Segal, die die meisten vermutlich nur als Peggy Bundy (aber was für eine andere Rolle + sie macht das fantastisch! Anm. MC) in Erinnerung haben dürften, immer wieder zum verzweifeln bringt, da sie als Matriarchin des Clubs und Mutter von Jax stets um Gleichgewicht und den Fortbestand des Clubs bemüht ist.”

Guckt. Diese. Serie! Für mich nach Sopranos wirklich das Beste, was mir an US-Serien in den Player kam. Hier der Trailer:
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