
Fotos durch Pinhole-Technik (Lochkamera) in Apartments zu strahlen – hatten wir. Hier ein neues Projekt von Abelardo Morell, der für seine Installation großartige Bilder aus New York (Manhattan Bridge (1), Central Park (2), Times Square (6) und Brooklyn Bridge (8)), Rom (Pantheon, Bild #3), San Marco und Florence genommen hat. Viel zu geil:
“A few years ago, in order to push the visual potential of this process, I began to use color film and positioned a lens over the hole in the window plastic in order to add to the overall sharpness and brightness of the incoming image. Now, I often use a prism to make the projection come in right side up. I have also been able to shorten my exposures considerably thanks to digital technology, which in turn makes it possible to capture more momentary light. I love the increased sense of reality that the outdoor has in these new works. The marriage of the outside and the inside is now made up of more equal partners.”

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Nach zwei Wochen New York endlich wieder im Lande! Schön wars, in der derbsten Stadt der Welt. Bestes Wetter + Hotel, alles in allem ein perfekter Trip, ein paar Fotos dürfen da natürlich nicht fehlen. Beim ersten Trip sind natürlich viele der üblichen Touri Fotos entstanden, mit denen ich hier Niemanden nerven möchte. Ein paar Besondere möchte ich Euch trotzdem zeigen, vor Allem die Bilder aus der letzten legalen Graffiti Hall of Fame in Queens. Für jeden, der in nächster Zeit einen Trip nach NYC plant: einfach am Times Square in die Linie 7 steigen und bis Court Square durchfahren, schon ist man bei den 5-Pointz. Sollte man gesehen haben, unten gibt es noch einen kleinen Clip, eine 3 1/2-minütige Kurzdoku über die 5-Pointz Graffiti Hall of Fame. Enjoy:
“WHUDAT-Editor Illsen was chilling in New York for the last 2 weeks, he brought some pictures. Check out his footage from 5-Pointz Graffiti Hall of Fame.”
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Kann sein, dass ich heute schon etwas zu viel Kaffee getrunken habe, aber dieses Edit hier vom aus Paris kommenden Filmemacher Gunther Gheeraert ist vermutlich das derbste Manhattan-Ding, was wir je hier auf WHUDAT gepostet haben. Herrlich Bilder mit tollen Special-FX und mal einem etwas anderen Soundtrack (Max Richter, “November”) – enjoy:
“Lost in Manhattan by Gunther Gheeraert – Camera : Canon 5D Mk III – Lenses : Canon 24, 50, 100″

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Unglaublich guter Animationsclip, die Diplomarbeit von Lena Steinkühler namens “New York Biotopes”. Zu sehen gibt es abstrakte, teilweise mechanische und teilweise organische Pflanzen und Lebewesen, die ihre Form aufgrund des unzureichenden Wohnraumes an die Metropole New York anpassen und die komplette Stadt fluten. Mich würde interessieren, wie lange es gedauert hat, den 4 1/2-minüter so fertigzustellen, wie es ihn hier zu sehen gibt, angefangen von den echten Filmaufnahmen bis zur Fertigstellung der digitalen Effekte. Außerdem würde mich interessieren, wie der Clip abgeschnitten hat. Wenn das hier nicht einer der meistgesehendsten Kurzfilme des Jahres wird, dann hat die Welt keine Ahnung. Trill:
“My graduation project „New York Biotopes“ deals with abstract plants and creatures, which change their forms because of insufficient living space and adapt themselves to the surroundings of the metropolis New York City. A type of metamorphosis, where the newly developed vegetation assimilates elements of the city and makes them useful for their own purposes. These creatures and plants, partly mechanical, partly organically in appearance, spread more and more over the city and fill it up with life.”

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Wir bleiben in New York – genauer: Manhatten, Upper East Side, zwischen Central Park und East River Side. Guckt Euch dieses 4-Schlafzimmer und 4 1/2 Badezimmer-Apartment an, renoviert vom Architekten Richard Perry und eingerichtet vom Designer Jonathan Adler. Es gibt hier ein paar Sachen, über die man sprechen müsste, die Sandfarbe im Glastisch, der Schmetterlingsstuhl im Bad, der “MAX”-Tisch in diesem einen Schlaf- und Arbeitsbereich – aber alles in Allem sehr schlüssig und aufeinander abgestimmt, und außerdem: Upper East Side, also incomparable. Ich mag’s:
“Check out this wonderful place located in Upper East Side, a neighborhood of Manhattan, between Central Park and the East River.It has four bedroom and four and a half bathroom. It has been renovated by architect Richard Perry with custom-designed finishes by designer Jonathan Adler. Watch and enjoy!”

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Zwei Wahnsinns-Clips meiner Lieblings-Metropole von Melisa Dinbar, die mit ihren beiden Kameras (Arri Alexa und Canon 5D Mark II) einmal über und einmal in Manhatten unterwegs war, besonders das erste Video ist viel zu derbe. 2013 muss ich da wieder hin (es stehen schon wieder so viele Destinations fest, aber NYC ist noch nicht dabei) – zurücklehnen und Fullscreen, es geht (leider) schnell:
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Vor ein paar Tagen haben wir Euch die neue Web-Serie “New Yorkers” vorgestellt, Moonshot Productions war/ist im Big Apple unterwegs, um interessante Menschen zu treffen und zu portraitieren. Heute geht es in die nächste Runde, ich habe hier die beiden neuesten Folgen für Euch. Zum einen gibt es einen Besuch beim “Studio Gangster” Steve Powers (Autor des Buches “The Art of Getting Over”) in seinem 465qm-großem Laden in Downtown Brooklyn und zum Anderen gibt es mit Joshua Alpert einen Rabbi, einen jüdischen Musiker und Erzieher. Gute Unterhaltung:

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Die grüne Lunge Manhattans, der fantastische Central Park, der übrigens mit 4000×750 (340 Hektar) in etwas so groß ist wie Monaco. Er leht von der 59sten bis zur 110tenStraße, zwischen der 5ten und der 8ten Avenue. Hier wird gejoggt, geskatet (Inline und klassich), es gibt Outdoor-Sportkurse, es gibt einen Zoo, einen Baseballplatz und in der Mitte einen großen See, außerdem befinden sich das “Jacqueline-Kennedy-Onassis-Reservoir” und das “Metropolitan Museum of Art” im Central Park, auch MC Winkel chillt gerne in ihm. Seht heute ein paar der schönsten Bilder, die wir vom Central Park finden konnten:
“After seeing just one magical photo of Central Park in the winter, we felt compelled to put together this list of fifteen of the most breathtaking photos of the world’s most famous park.”

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Schöne Idee vom aus New York kommenden Fotografen Tom Olesnevich, der seine Kamera einfach an einem Ministativ an der linken, hinteren Radhalterung befestige. Mit der Infrarot-Fernbedienung in der Hand löste er dann aus, wann immer er ein gutes Motiv vermutete – und es gab so einige. In dieser Serie namens “NYC by bike” sehen wir unter anderem authentisch unscharfe Aufnahmen vom Times Square, Central Park, den diversen Brücken New Yorks und natürlich unendlich viele Eindrücke aus einem frühlingsfrischen Manhatten. Sleek one:
New York-based photographer Tom Olesnevich attached his camera to his bike, upside down on a tripod. As he pedaled, he triggered the shutter with an infrared remote and caught all kinds of blurred scenes. “When I tell people that I live in NYC and ride my bike here, I get all sorts of curious glances. I have photos of myself riding all over the country and in Europe, but none of NYC. So this spring I set out to show what riding in NYC looks and feels like, to me.” – Tom Olesnevich
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“The City that never sleeps”, so lautete zumindest bis Sandy kam das Motto der Megemetropole New York. Mit dem Stromausfall verschwand jedoch auch das Licht aus der Stadt und erschuf dadurch völlig neue Perspektiven, die sogar alteingesessenen Bewohnern völlig neu waren. Das Video von Already Alive verdeutlicht dies eindrucksvoll.
“Seeing lower Manhattan without power was a surreal experience. This is traditionally a city that never sleeps. One in which the lights are always on. One that is always bustling with people. When the lights went out it was wholly different. This piece is meant to capture and relay the feeling of what it was like to walk around the darkened streets of lower Manhattan.”

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