
Neben dem LC4 von Le Corbusier ist der Eames Lounge Chair natürlich DAS Design-Möbelstück schlechthin und ich verspreche Euch hiermit: ich werde mir das Ding eines Tages auch noch in die Crib flanken, wobei mich der VK-Preis von 5.500€ natürlich so ein wenig abschreckt. Der Eames Lounge Chair wurde 1956 erstmals im Fernsehen vorgestellt, hier haben wir für Euch das Original-Footage, den gesamten Clip, die Erstaustrahlung auf NBC – superherrliche Sache (ab Min. 8:00):
“Charles & Ray Eames show their then-new masterpiece on the Arlene Francis “Home” show broadcast on the NBC television network in 1956. In production since it’s introduction, manufactured in the United States by Herman Miller in and Europe by Vitra.”

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Ich bin mir sehr sicher, dass Ihr den Octopus- oder den Nashorn-Stuhl (Seite 2) aus dem Hause Maximo Riera bereits irgendwo einmal gesehen habt, die Bilder machten seinerzeit die Runde im Netz. Inzwischen sind noch ein paar mehr Möbelstücke aus der Serie “The Animal Chair Collection” veröffentlicht wurden und mit der Kröte hier oben reicht es mir jetzt endgültig – hier habt Ihr sie alle: Nashorn, Walross, Octopus, Elefant, Wal(-flosse) und die gerade veröffentlichte Kröte. Das Mobiliar ist natürlich bestellbar (11 Wochen Lieferzeit) und ja, ich würde mir den Elefanten oder das Walross auf jeden Fall hier reinstellen – sleek shit:
“The Animal Chair collection constitutes a diverse range of species, from mammals to reptiles, and even including insects. Each creation retains the animal’s natural vitality whilst being totally biological accurate in their appearance. This collection is homage to these animals and the whole animal kingdom which inhabits our planet, as an attempt to reflect and capture the beauty of nature in each living thing.”

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Was Inneneinrichtung betrifft bin ich ja ein großer Fan von einer Mischung aus Massen- und Designmobiliar, ich finde ja, gerade mit dem ein oder anderen Designerstück kann man zuhause seinen eigenen Geschmack am besten definieren. Nun ist es ja nicht immer leicht, ein gutes Designmöbelgeschäft ausfindig zu machen, welches a) auch genau das Möbelstück hat, welches man sich vorstellt und b) dabei auch noch einigermaßen erschwinglich ist.
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Schönes Projekt des Amsterdamer Kreativ-Studios “I Have Pop“, die aus allen möglichen Straßen-Utilities wie Graffiti-Wände, Euro-Paletten, Absperrzäune oder Drahtgeflecht Mobiliar bastelt. Bei dem Stuhl hier oben kann man sehr schön sehen, was aus der Wand gesägt wurde, um letztendlich dieses Design zu bekommen aber auch das übrige Interieur kann sich sehen lassen:
“Some “Street Furniture”, designed by “I Have Pop” from Amsterdam. These guys took common street items to create their artworks, pretty rad.”

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Niemals wegschmeissen, die aussortierten Decks – man kann da nämlich noch wundervolles Interieur draus basteln und dann im Internet verkaufen – den Zweisitzer hier oben ab 699$, die einzelnen Hocker ab 199$, bei Podlaski-Brüdern von deckstool. Noch mehr Skateboard-Mobiliar hab’ ich hier noch für Euch gefunden, u.a. meinen LC4 Chaiselonge von LeCorbusier, mit verpolsterten Skatedecks.
“The deckstool began when my brother Adam handed me a pile of his old, broken skateboard decks and asked me to turn them into a piece of furniture. Looking at the decks, I was inspired by the consistent way they were broken, about 75% of them were broken at the truck and 25% were broken in half.”

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Sieht ja auf den ersten Blick ganz smooth aus und falls man tatsächlich einmal mit der Maus statt des Touchscreens arbeiten muss – there you go! Hat sogar eine Extra-Halterung für’s iPhone und sieht so hölzern (auch in schwarz, s.u.) gar nicht mal so unedel aus. Nur: wenn man so entspannt zurückgelehnt liegt, wie der Homie hier, dann geht das recht schnell auf die Schultern, kennst’ das? Falls nicht und falls das Ding zum restlichen Interieur passen sollte – hier gibt’s weitere Infos. Weitere Bilder plus Clip:
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Dieser Clip bringt das Projection-Mapping auf ein ganz neues Level: mittels Projektor wird hier ein ursprünglich weißes Wohnzimmer so beleuchtet, dass es immer neue Styles (wie die Rapper sagen), bzw. neue Themes (wie die Blogger sagen) bekommt. Guckt es Euch an, dann versteht Ihr, was ich meine:
“We created an unique physical 3D video mapping experience by turning a white living room into a spacious 360° projection area. This technique allowed us to take control of all colors, patterns and textures of the furniture, wallpapers and carpet. All done with 2 projectors.”
Ihr werdet es mögen – Hand ins Feuer:
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