
So ganz ohne Promo geht es eben doch nicht und hier kommt nun das, wie man sich seitens Kanye West vorstellt, sein heute erschienenes Album “Yeezus” (Full Stream here) in die Köpfe der Menschen zu bringen: “American Psycho”, the Yeezy way. Mit dabei ist Scott Disick als Christian Bale, der in einer Unterhaltung über “Yeezus” eine *hrmhrm* Chromaxt aus dem Nebenzimmer holt, … naja, ihr wisst schon. Ein Update bzgl. meiner Kurz-Review von neulich: so langsam wird es, ich wachse da so allmählich rein, es sind ein paar gute Tunes dabei (“On Sight”, “Bound 2″, “Guilt Trip”, “Blood on the Leaves” oder eben “Black Skinhead” – Tracks, die so auch auf MBDTF gepasst hätten, halt nur nicht in dieser Konzentration), mit ein paar anderen Tracks komme ich noch nicht zurecht (“Send It Up”, “I’m in it”), aber wie ich gestern schon woanders sagte: “so langsam konkretisiert sich das Absurde. Ich muss immer daran denken, dass Rick Rubin seinen Namen sicherlich nicht einfach für irgendeinen Rotz hergibt, das hätte er nicht nötig. Die meinen das ernst. Und ich versteh’s halt einfach noch nicht in Gänze – aber das ist jetzt meine Herausforderung”. Whatsoever, seht hier erstmal den kompletten “American Psycho”-Clip in HD auf WHUDAT:
“Kanye West delivers another provocative, offbeat promotion to his latest effort, Yeezus. Over the weekend, the rapper premiered his American Psycho-inspired short via a projection on the walls of Milk Studio in Los Angeles. While this initial news became shadowed under bigger ‘Ye-related stories — the birth of his newborn daughter and the leak of his highly anticipated album — now the high-definition version of the short has surfaced.”

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Das Durchschnittlichste aus beiden Welten: Monster Children und Hurley haben sich zusammengetan um mit “Team Average 2.0″ einen Flick zu präsentieren, der beides beinhaltet – Skating und Surfen – im Rahmen eines Roadtrips durch Neuseeland. Mit von der Partie sind Dylan Rieder, Natas, Greyson Fletcher, Ryan Wilson, Jack Fardell, Alex Gray und Chippa Wilson, die sich sowohl ein paar deftige Wellen als auch leere Pools vorknöpfen. Ein paar wirklich nette Bilder, “Average” als klares Understatement, die Musik kommt von The Oh Sees, Herbie Man, Kurt Vile, Miles Davis, Spacemen 3 und Henry Thomas – enjoy:
Team Average the movie, presented by Monster Children and Hurley. Dylan Rieder, Natas Kaupas, Greyson Fletcher, Ryan Wilson, Jack Fardell, Alex Gray, and Chippa Wilson tearing NZ to bits. Pointless hyping it up. Just watch. It’s brilliant. Filmed, edited and directed by Riley Blakeway.

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Den Mt. Everest hatten wir erst neulich in einem kleinen Porträit, aber um diesen Clip hier kommt man derzeit nicht herum: “Everest” wurde vom Fotografen Elia Saikaly aus tausenden von Fotografien zusammengedängselt, es beinhaltet Tiltshift-Momente und jede Menge Szenen, die einen mit offenem Mund zurücklassen. Wie immer gilt – Fullscreen:
“Experience the beauty of Mt. Everest at night in time-lapse. While most climbers slept, I attempted to capture some of the magic that the Himalayan skies have to offer while climbing to the top of the world. (…) One of the most rewarding parts of the journey was being able to share it with thousands of students on epals.com/everest. This time lapse video is comprised of thousands of photographs, processed and assembled on Mt. Everest.”

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Brandfrisch auf dem Reader gefischt, hier ist der zweite Teil der Hipster-Serie “LastNightsParty” (hier bei facebook), die wir hier mit den Worten “LASTNIGHTSPARTY ist mit Abstand der californicationste, oberflächlichste und hedonistischste Hipster-Shizznit, den wir hier seit sehr langer Zeit hatten – aber ich liebe es.” angekündigt hatten – und dabei bleibt es. Episode 2 nennt sich “Boyfriend In A Coma” und folgt auf dem Fuße:
Edited by Bronques – FEATURING BRODINSKI & GESAFFELSTEIN – Soundtrack: “For All We Know”, Abby Lincoln // “Aviation High”, Semi Precious Weapons // “Let The Beat Control Your Body”, Brodinski // “Depravity”, Gesaffelstein

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Es gibt ja kaum Schlimmeres, als wenn Firmen ihr dröges Image durch einen coolen Rap-Clip aufwerten wollen. Sitzen da so Kleinstadt-Werbeagenturen und raten ihren Kunden allen Ernstes, “machen sie doch mal einen groovy Rap-Film, das ist doch gerade so angesagt, damit erreichen sie die jungen Leute!” – zuletzt gesehen für die Sparda-Bank, die meinten das so! Hätte ich dort ein Konto gehabt, ich hätte am Tag der VÖ dieses Clips alles gekündigt, mit sowas möchte ich nicht in Verbindung gebracht werden. Da machen die Damen und Herren von “Das Handwerk” die Sache schon etwas geschickter; sie machen absichtlich einen schlechten Rap-Clip, inspiriert durch den Sparda-Clip von oben, möcht’ ich meinen. Und der ist wirklich so mies, dass ich auch beim dritten Gucken noch Gänsehaut auf dem Rücken bekommen habe (echt jetzt, als Auto-Tune bei der Tante einsetzt, 0:36 Min.). Allerdings auch so erfrischend selbstironisch, hätte ich vom Handwerk in Deutschland so gar nicht erwartet. Mach keinen Fehler:
“Achtung, Fremdschämalarm! Coole Azubis rappen sich das öde Büroleben schön. Wer’s glaubt, wird selig. Und wer nicht, vielleicht doch lieber Handwerker.”

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Ein Jahr lang war Pietro l. Franca an den unterschiedlichsten Surf-Spots der Welt und hat Surfer gefilmt. Der große Unterschied zwischen Pietro l. Franca und mir ist, dass der Typ nach einem Jahr einen 5-Minüter präsentiert und ich es so gut wie niemals schaffe, in meinen Vlogs unter 10 Minuten zu bleiben (Ausnahme: der Bodrum-Film ist nur knapp 7 Minuten lang, kommt heute um 22.00h!). Wie dem auch sei, dass was er da mitgebracht hat ist beachtlich und was sein Editor Antonio Zanella daraus gemacht hat, ist wirklich ziemlich, ziemlich nice. Musik kommt von Zulu Winter, “You Deserve Better”:
“A year On The Road. Surfers: Nathan Fletcher, Shane Dorien, Benjamin Sanchis, Dane Reynolds, Tom Curren, Kolohe Andino, Tim Boal, Marco Imbernon, Dimitri Ouvre, Ramzi Boukhiam, Tom Lowe, Rob Machado. Film: Pietro l. Franca”

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Der Coder und vimeo-User dantheadman hat sich vorgenommen, seinen Umgang mit 3D-Programmen zu professionalisieren. Aus diesem Grund hat er sich mit Cinema 4D auseinandergesetzt, Teile der Arbeiten von Quayola & Memos “Forms” sowie Sequenzen der Cadbury Olympics mit einfliessen lassen und daraus ein StreetFighter’eskes Stück ästhetischer Glanzarbeit abgeliefert (bis auf den grauseligen Sound, just sayin’). Sum nerdy shiat, aber wirklich ziemlich geil:
“Here’s an animation I did in order to teach myself 3D software programs. I used Cinema 4D to build the animation and Vray to render it out. The animation is inspired by the work of Quayola & Memo ‘Forms’ as well as the Cadbury Olympics job in my ‘Projects’ section. I really loved the aesthetic of each piece and I really love Street Fighter, so I smashed them together.”

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Und da hab’ ich mich neulich erst noch gefragt, was Liv Tyler (Tochter des Aerosmith-Sängers Steven Tyler (ihr kennt sie auf jeden Fall aus dem “Cryin’“-Video), Schauspielerin (“Armageddon”)) eigentlich so macht. Ich hatte Angst, Ihr könnte etwas passiert sein, man kennt ja den Rock’n'Roll-Lifestyle. Aber jede Angst war unberechtigt, Liv geht’s großartig und sie sieht immer noch super aus. Das beweist sie hier in dem brandneuen, von Wim Wenders produzierten Clip “A Short Film about Kissing”, ein Kurzfilm von Magnum zur Einführung der “Magnum 5 Kisses” (siehe Bild 3), First, Loving, Passionate, Flirty und Stolen Kiss – die nur 2013 als limitierte Edition erhältlich sind.
Wim Wenders drehte den Film getreu des Mottos “Hinter jedem Kuss steckt eine Geschichte”, eine davon erzählt er uns nun mit diesem Werk. Schon in der Vorbereitung des Drehbuchs arbeitete Wenders eng mit seiner Hauptdarstellerin Liv Tyler zusammen. Die US-Schauspielerin zeigte sich von Beginn an begeistert von dem Projekt: “Ein Kuss ist etwas Wunderschönes, Wertvolles. Es ist wunderbar, gemeinsam mit Wim Wenders auf die Suche nach einer ganz besonderen Geschichte hinter dem Kuss zu gehen.”, gedreht wurde der Clip in Berlin und in einem reduzierten Schwarz-Weiß, er wurde letzte Woche am 17. Mai von den beiden in Cannes bei den Filmfestspielen vorgestellt, zu sehen gibt es ihn nur im Web und in ausgewählten Kinos – enjoy:
“A Short Film about Kissing”. Directed by Wim Wenders, starring Liv Tyler. Every kiss tells a story.

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Another one. Ja, ich weiß. Aber wir bekommen nicht genug, wenn wir über Städte sprechen: THIS! Ein schönes Portrait von Gareth Pearson, New Yor city in zweieinhalb Minuten herrlichst abgebildet:
“The public life of New York City. Music: Peaking Lights – Hey Sparrow”

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Kleine Collabo von Pukas und Billabong, quasi Lookbook und Retrostyle-Surfclip in einem. Pukas ist ja ein traditioneller Familienbetrieb, die haben seit Jahren einen sehr guten Ruf in der Szene, was Surfboards und Surf-Wear (mit Fokus auf Bikinis) betrifft, sind jetzt auch schon seit 1973 im Geschäft – Pukas is surf and always will be. Und zu Billabong muss ich ja auch nicht mehr viel erzählen, eine company aus (ursprünglich) Australien, haben mit “Boardshorts” angefangen, heute eine der größten Marken im Bereich der Surfbekleidung, darüberhinaus auch in den Bereichen Snowboarding, Skateboarding und Wakeboarding aktiv. Dieser Clip hier zelebriert die Zusammenarbeit der beiden Firmen, es gibt eine Menge Surf-Footage aus den 70ern zu sehen, (edit) darunter noch die aktuellen Styles als Foto – enjoy:
“This collaboration has resulted in a limited edition collection of surfwear for men and girls, available in selected stores in May. More details coming soon.”

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