
Tolles Video von Designwars, in dem Designer Simon Silaidis uns seine Botschaft aus einem Mix aus westlicher, asiatischer und arabischer Kalligraphie vermittelt. Zu sehen gibt es seine Kunst vorwiegend in brachliegenden Gebäuden, die Silaidis Message von Wandel und Hoffnung verstärken sollen. Als Soundtrack gibt es passenderweise einen Skyfall Remix von Quincy Kwalae zu hören.
Living in times that hope seems to have lost it’s meaning and mankind walks in paths of uncertainty and hate, Simon finds hope in the skyfall. His calligraphy leads him through inner peace and serenity to the path of wisdom, from the free skies to a free fall in the urban surroundings we have to endure. In a pure and magical way he manages to entrap us to his world of letters with one purpose, to convey his message of change and hope crashing the black era that has emerged. A better world is possible.
“This is the end, hold your breath and count to ten, feel the earth move and then, hear my heart burst again”

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Schönes Portrait über die in Kanada geborene, in New York aufgewachsene und jetzt in Berlin lebende Kalligraphie-Künstlerin Kaoru Akagawa. Sie verbindet die Tradition der ursprünglichen, japanischen Kalligraphie mit Elementen moderner Kunst. Kana Shodô (= Kalligraphie mit japanischen Silbenschriftzeichen) ist eine der ältesten kalligraphischen Kunstformen, die von Frauen ausgeübt wurde, die ihr Gesicht in der Öffentlichkeit nicht zeigen durften. Kana war der einzige Weg, die Schönheit, Persönlichkeit und Faszination ebendieser auszudrücken. Kaoru Akagawa sagt, sie würde den Zustand ihres Körpers und Geistes mit Tinte und einem Pinsel ausdrücken. “Wenn man mit Tinte und Papier arbeitet, hat man keine zweite Chance. Wenn die Tinte auf dem Papier ist, bleibt sie für ewig dort, man kann es nicht mehr ändern.”. Super interessante Geschichte und sieht dabei auch noch sehr smooth aus:
Kaoru Akagawa is a globe-trotting calligraphy artist. She was born in Canada, grew up in New York, lived in Japan, and is currently based in Berlin. She is expanding the traditions and perceptions of traditional Japanese calligraphy by merging Kana Shodo with modern art. Kana is one of the oldest traditional calligraphical art forms, originally utilized by women who were not allowed to show their faces in public. Kana was the only avenue to express their beauty, personality, and allure. Akagawa creates painstakingly delicate and complex forms, always aware of expressing her state of body and mind using just ink and brush. “When you work with ink and paper, you don’t have a second chance,” she says. “Once the ink is on the paper, it stays there. It is forever, and you can never change it.”

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Supegeile Kalligrafie-Artworks von insgesamt sieben verschiedenen Künstlern (s.u.), die auf Calligraphica ihre überdurchschnittlich großartigen und natürlich selbstgemachten Werke in einem laufendem Prozess präsentieren. Ab in Euren Reader mit dieser Seite:
“Calligraphica: All about calligraphy and hand drawn type. Contributors: Andrei Robu, Giuseppe Salerno, Greg Papagrigoriou, Joluvian, Sergey Shapiro, Spit, Theosone – Stay in touch on Facebook. Also see: Typeverything & Designers go to heaven”
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Wer stand noch nicht einmal vor einem Stopschild und dachte “In The Name Of Love!” oder “ACTA!”? Die Damen und Herren von Changing Lines haben das jetzt endlich mal für die Nachwelt festgehalten, in formschöner Typo und bei bestem Tageslicht fotografiert. Einfach eine kleine Aufheiterung für die Menschen, die bei Stop-Schildern wirklich noch so wie es sich gehört stehenbleiben:
“I love typography and I always loved to combine different styles of typefaces. In my new project I have tried to communicate some ironic and critical messages by combining several cool typefaces.”

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Wirklich fantastische Kalligrafie, die der aus Mailand stammende Luca Barellona (gibt es in Italien eigentlich Ärger, wenn man so mit Nachnamen heisst?) da abliefert. Ich mag die Typo, die Barcellona hier auf den ersten beiden Bilder einsetzt, kaum zu glauben, dass das alles freihändig passiert, zum Beweis gibt es unten nochmal ein “Making-Of”-Video. Und die Aussage des oberen Bildes… mei, könnt’ passender gerade nicht sein:
“Luca Barcellona is 32 years old. He has his own studio in Milan, where he works as a freelance graphic designer and calligrapher. Letters are the main ingredient of his creations. He teaches calligraphy with the Associazione Calligrafica Italiana and holds workshops in several European cities.”

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Kleiner, teilweise getimelapster Kalligrafie-Flick zum Gedenken an die Opfer des Utøya/Norwegen-Attentats aus dem Juli des Jahres. Street-Artist Herbert Baglione aus Brasilien malt hier im Rahmen der Nuart 2011 die Namen aller 69 Opfer an die Wände:
“A moving tribute to the victims of the Utøya massacre in Norway earlier this year from Brazil’s finest exponent of street calligraphy. The text are the names of every victim lost in the tragedy.”
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Einer meiner Lieblings Typo-Dudes/Designer ist Dan Cassaro und eine der dopesten Unterkunftsmöglichkeiten in New York ist wohl das Ace Hotel – “Warum nicht beides kombinieren?”, fragte sich das Hotelmanagement und beauftragte den Brooklyn’er Cassaro für ein Mural in einem der Zimmer. Und ich überlege gerade, wie ich mir dieses Piece an meine Wand projizieren und nachmalen kann – freshness:
“Some pictures and a timelapse video of a mural Dan Cassaro created at the Ace Hotel in New York.”
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Das ist absoluter Lighpainting-/Typo-Pr0n, hab’ ja schon Vieles gesehen, aber diese Bilder vom französischen Künstler Kaalam aka Julien Breton hauen wirklich Alles weg: Lightpainting meets Calligraphy – schaut Euch mal an, was der Typ da in die Athmosphäre gezaubert hat. Vor allen Dingen sollte man nicht unerwähnt lassen, dass nicht Eines dieser Bilder irgendwie nachbearbeitet wurde – one of a kind:
“Here we have samples of long exposure photography from self taught artist Kaalam aka Julien Breton, he’s a French-based artist that creates extraordinary calligraphy lighpaintings.”

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Die Leute von Trash Lovers haben es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Umwelt ein wenig durch Typo- und Kalligraphie aufzuhübschen – die Obejekte der Begierda dabei vornehmlich: Sperrmüll! Wie das Ganze läuft, sieht man in diesem lütten Promo-Video, bei dem ich überhaupt nicht verstehe, warum man die Kontraste rausgenommen und auf Helligkeit gesetzt hat. Aber nun denn, der Soundtrack kommt von Chuck Cornish (“Ali Funky Thing”), allein deshalb lohnt sich dieses Teil:
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