Food Styling Illustrations by Anna Keville Joyce (5 Pictures)

MC Winkel · Abgelegt: Design und so, Film-/ Fotokunst, Netzkram | 17.04.2014 um 11:47 Uhr

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Ich kenne genau einen Food-Stylisten, ein sehr netter Mensch aus Hamburg, von dem ich schonmal ein paar Arbeiten gesehen habe. Es gehört eine Menge Talent dazu, eine Mahlzeit so aufzubereiten und abzufotografieren, dass das fertigen Bild dem Betrachter sofort das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt. Die Food-Stylistin Anna Keville Joyce bringt die Arbeit ihrer Zunft nochmal einen Level höher, sie erschafft wirkliche Kunstwerke aus Gemüse, Früchten, Gewürzen und sonstigem Essbaren. Die jeweiligen “Zutaten” für ihre fertigen Artworks seht ihr um die jeweiligen Teller herumliegen. Bon apetit:

“Who’s hungry? And who wants to ruin these impressive food styling illustrations by Anna Keville Joyce? The series is called “A Tribute to Budgie” featuring birds built of food and arranged on plates in an illustrative manner.”

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Paintings by Chloe Early – Suspended (9 Pictures + Clip)

MC Winkel · Abgelegt: Design und so, Paintings, Streetstyle | 16.04.2014 um 17:57 Uhr

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Es gibt neue Malereien der aus London kommenden Künstlerin Chloe Early, die wir mit ein paar inzwischen älteren Werken bereits vor 4 Jahren im Blog hatten. In dieser neuen Serie beschäftigt sich die Künstlerin mit den Themengebieten Schwerelosigkeit und Erdanziehungskraft. Das herrlichste an den Bildern sind für mich die Menschen, die sich in einem Zustand zwischen aufsteigen und fallen befinden. Außerdem sind diese Artworks partiell im hyperrealistischen Stil gemalt, es werden wie gewohnt sehr kräftige Farben eingesetzt, die an den richtigen Stellen zerlaufen. Die Künstlerin selbst beschreibt ihre Arbeit wie folgt:

“What do we worship these days? I decided that in these works I want to transcend all the background noise and elevate my figures out of the mundane and into a more celestial space, suspending them there for the viewer and for myself.” – Chloe Early

Unter den Bildern haben wir noch ein Video für Euch, eine Collabo-Arbeit mit dem Filmemacher Andrew Telling. Bis zum 03. Mai läuft übrigens noch eine Ausstellung in “The Outsiders” in London, wer auf dieser Ecke ist – give it a shot! Klick:

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Two new Pieces by Banksy: “Mobile Lovers” and “Spy Booth” (6 Pictures)

MC Winkel · Abgelegt: Film-/ Fotokunst, Paintings, Streetstyle, urban art | 14.04.2014 um 18:31 Uhr

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Die Welt ist wieder um zwei neue Banksy-Artworks reicher: hier haben wir zum einen “Mobile Lovers” (Bilder 1+2), ein Stencil eines Pärchens, die sogar beim Austauschen zärtlicher Umarmungen auf das Display ihres Handys gucken. Darunter dann “Spy Booth”, welches in Cheltenham (Gloucestershire, England), Heimat des hiesigen Government Communications Headquarters (GCHQ) – beide Werke erklären sich selbst.

“Streetart: Mobile Lovers & Spy Booth – 2 new Murals from Banksy”

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Nairone x Hellohikimori (6 Pictures + Clip)

Sahjah · Abgelegt: Design und so, Illustrationen, urban art | 08.04.2014 um 14:30 Uhr

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Hier haben wir das dope Ergebnis einer Kollabo zwischen Nairone und Hellohikimori. Der junge französische Artist hat über einen Zeitraum von 6 Monaten, ein ziemlich derbes Artwork für das 2004 in Paris gegründete Independent Design Studio an den Start gebracht. Das maximal detailreiche Werk kommt in schwarz/weiss Optik daher und featured neben diversen Typo-Designs unter anderem auch Skateboards und Sneaker. Der Enstehungsprozess des Artworks wurde von Valentin Petit mit der Kamera begleitet. Den überaus smoothen Clip mit Sound von “Brownz – Mooose” findet Ihr hier nach dem Jump. Enjoy:

Here is the result of a collaboration between artist Nairone and the Parisian Studio HelloHikimori. Six months of work were required to come to grips with what is arguably the most successful creation of this young illustrator. An accurate work that sums up this beautiful video directed by Valentin Petit on a stunning soundtrack.

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“American Handmade Paintings” by Tom Sachs at the Galerie Thaddaeus Ropac (6 Pictures)

MC Winkel · Abgelegt: Design und so, Installationen, Paintings | 31.03.2014 um 09:30 Uhr

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In der Galerie Thaddaeus Ropac (7 Rue Debelleyme in Paris, passt auf Euer Handgepäck auf!) findet derzeit die siebte Soloshow des amerikanischen, zeitgenössischen Künstlers Tom Sachs mit dem Namen “American Handmade Paintings” statt. Der Name der Show basiert auf Sachs sogenanntem “kreativen Universum”, wie immer zeichnen sich Spuren seiner typischen Herangehensweise ab, so benutzt er die gesamte Amerikanische Landschaft als eine Art Ikonografie. All seine Wandarbeiten behandeln unterschiedliche, gesellschaftskritische Themen, es wird mit den Logos großer Firmen gearbeitet, das McDonalds-M wird verwurschtelt, es wird mit Scotch-Tape gearbeitet und immer wieder taucht die amerikanischen Flagge auf – quasi eine aktuelle Dokumentation aller Erfolge und Misserfolge der modernen Ikonen in der amerikanischen Geschichte. Hier haben wir ein paar der ausgestellten, handgefertigten Arbeiten, die mir durch die Bank weg sehr gut gefallen – wer in Paris oder Umgebung ist, sollte sich das ansehen, weitere Bilder … hier:

“Galerie Thaddaeus Ropac is pleased to announce Tom Sachs’s seventh solo exhibition in the Marais gallery titled, American Handmade Paintings. The choice of this title is anchored in specific aspects that are dear to Sachs’s creative universe; his use of the American landscape as iconography and his endeavor to draw our attention to the way the works are made. Traces and marks of the handicraft are voluntarily left visible and become an integral part of the work.”

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The Art of Yue Minjun (20 Pictures + Interview/Video)

MC Winkel · Abgelegt: Design und so, Illustrationen, Paintings, Streetstyle | 13.03.2014 um 10:45 Uhr

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Der letzte Samstag war ein guter Tag, vor allen Dingen, weil ich endlich ein Rätsel gelöst habe, was mich lange begleitet und fast wahnsinnig gemacht hat. Ich hab’ irgendwo das neue Video zu “Jennifer” von Bass Sultan Hengzt gesehen. Und dort tauchten sie wieder auf, die übertrieben breit lachenden Asiaten, riesige Ölbilder, immer die gleiche Visage. Ich hab’ diese Bilder schon häufiger gesehen, habe bisher aber nie rausbekommen, wer der Künstler ist und was diese Gemälde für eine Bedeutung haben, nur eine Sache wusste ich: sie muss fantastisch sein.

Ich hab’ dann Mikis Fontagnier, den Regisseur des Videos per facebook gefragt (nochmal Props!), ob er mehr wüsste. Und er wusste: der Künstler heisst Yue Minjun, kommt aus Peking/China, ist inzwischen 51 Jahre alt und malt … sich selbst. Die Fratzen auf all den Bildern, das sind Selbstportraits, schaut Euch mal sein facebook-Profilfoto an. You see? Von seiner Signature-Figur gibt es neben den Ölbildern auch noch Skulpturen (siehe Bilder 19+20), Wasserfarben-Bilder und Prints. Yue Minjun gilt als Teil des chinesischen “Cynical Realist”-Movements und ich glaube, ich habe da jetzt ein neues Lieblingsgenre im Bereich der Schönen Künste, zynischer Realismus, das klingt schon gut. Und was kann es geileres auf der Welt geben, als sich selbst mit einem Lachen breiter als Russland auf unzählige Bilder zu malen, meistens sogar mehrfach. Es ist fast schade, dass Yue Minjun diese Idee hatte – sonst hätte ich das übernommen. Ein weiteres Ziel im Leben muss es jetzt allerdings sein, so ein Artwork zu besitzen; ich halte Euch auf dem Laufenden. Hier gibt es ein paar Beispielbilder und ganz unten noch ein Video mit einem Interview von CNN.

Yue Minjun is a contemporary Chinese artist based in Beijing, China. He is best known for oil paintings depicting himself in various settings, frozen in laughter. He has also reproduced this signature image in sculpture, watercolour and prints. While Yue is often classified as part of the Chinese “Cynical Realist” movement in art developed in China since 1989, Yue himself rejects this label, while at the same time “doesn’t concern himself about what people call him.” – wiki

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Origami Artist Sipho Mabona creates life-sized Elephant from one Piece of Paper (8 Pictures + Clip)

MC Winkel · Abgelegt: Design und so, Film-/ Fotokunst, Sculptures | 12.03.2014 um 14:29 Uhr

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Origami auf einem wirklich komplett anderem Level: der professionell Origami-Künstler Sipho Mabona hat einen lebensgroßen Elefanten aus nur einem einzigen Stück Papier erschaffen. Eigenen Aussagen zufolge war das wohl die bisher anspruchsvollste Arbeit für Mabona und seinem mehr als 12köpfigen Team. Der Dickhäuter ist knapp 3m hoch, wurde aus einem Stück Papier der Größe 15×15 Meter gefaltet (was 4 Wochen dauerte) und ist momentan in der KKLB Museum in Beromünster (Schweiz) zu sehen. Finanziert wurde das Ganze übrigens per Crowdfunding, Mabona konnte für dieses Projekt 26.000$ von insgesamt 631 Funders gewinnen. Und ich krieg noch nicht einmal anständig gerollte Inside-Outs (ftwk) hin – it’s a shame. Weitere Bilder und ein aufklärender Making-of-Clip gibt es hier:

“Following a successful campaign on Indiegogo which raised nearly $26,000, artist Sipho Mabona followed through on his promise to fold a life-sized elephant from a single giant sheet of paper. The piece stands over 10 feet tall (3 meters) and took a team of nearly a dozen people over four weeks to fold.”

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Surreal Collages by Joe Webb (14 Pictures)

MC Winkel · Abgelegt: Design und so, Illustrationen, Installationen, Netzkram | 11.03.2014 um 11:25 Uhr

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Großartige, handgemachte Collagen von dem britischen Künstler Joe Webb, die ausdrücklich nicht digital nachbearbeitet wurden. Es handelt sich größtenteils um Cutouts aus Vintage-Illustrierten, aus denen Webb surreale Welten erschafft. Einfache, präzise Arbeit und überdurchschnittlich bizarre Ergebnisse. So wie wir’s mögen, weitere Bilder nach dem Jump – peep game:

“British artist, Joe Webb uses vintage magazines and printed ephemera to create simple but elegant hand-made collages, without the use of digital manipulation. Webb reimagines the imagery using simple and concise edits, transforming original scenes into something altogether more surreal.”

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Streetart: New Street Pieces by C215 in Kingston // Jamaica (6 Pictures)

MC Winkel · Abgelegt: Film-/ Fotokunst, Paintings, Streetstyle, urban art | 10.03.2014 um 15:55 Uhr

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Wer aufgepasst hat, wird sich erinnern: da marschiere ich so gemütlich durch die Souks der historischen Altstadt Médina in Marrakech und entdecke ein Original Artwork von dem aus Paris kommenden Stencil-Artist C215. Der Chabo scheint sich derzeit in Kingston/Jamaica aufzuhalten und hat dort diese Serie von neuen Street-Pieces in die Neighbourhood gebracht, passend zur Umgebung darf ein Bob Marley-Artwork natürlich nicht fehlen. Die ganze Serie bekommt Ihr nach dem Jump:

“Last seen in France last month (covered), C215 is now in Jamaica where he just finished working on a new series of street pieces. The Parisian stencil artist brought his magic to the streets of Kingston, where he painted several of his vibrant portraits. Make sure to take a peep at more images after the jump and then check back with us soon for more updates from Christian Guemy in Jamaica.”

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Streetart: Hyper-Dimensional Portraits by Raquel Brust in São Paulo // Brazil (12 Pictures)

MC Winkel · Abgelegt: Film-/ Fotokunst, Paintings, Streetstyle, urban art | 09.03.2014 um 15:00 Uhr

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Jetzt könnte man natürlich dahergehen und sagen, die brasilianischen Straßenkünstlerin Raquel Brust würde die Ideen und den Style von dem von uns hochgeschätzten JR kopieren, aber wir wissen ja: everything is a remix. Außerdem macht die junge Dame ihre Kunst in dieser Form schon seit 2008, sie nennt es “a hyper-dimensional photography intervention project that uses the urban scene and the city’s architecture as a platform for photographic exhibition”. Genau wie bei JR bedient auch Raquel Brust sich Schwarz/Weiß-Fotografien von Menschen aus dem Umland, die es vermutlich nicht aus eigener Kraft nach São Paulo schaffen würden, weil sie entweder zu krank oder zu alt sind, zu weit entfernt leben oder ein Trip in die größte Stadt Brasiliens einfach aus Kostengründen nicht möglich ist. Dieses Projekt dokumentiert den Kontrast zwischen alt und jung, dem städtischen sowie dem ländlichen Leben, dem Modernen und dem Traditionellen.

“I wanted to shut my ears and myself off from the outside world, I couldn’t stand the noise, the chaos—everything going on all at once. With Giganto I want to create an odd dialog with the environment, it’s a reflection about the life in the city and its scary structures.” – Raquel Brust

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