“Sie wissen ja, eine Frau hat zwei Lebensfragen: was soll ich anziehen und was soll ich kochen”

Womit eindeutig bewiesen wäre, dass Doc Oetker ein wesentlich heftigerer Pimp war, als beispielsweise der Dr. Dre, seines Zeichens O.G. aus Cali. Nein, ich heisse den Style dieses Vintage-Doktor Oetker-Werbeclips jetzt nicht gut – lachen musste ich trotzdem herzhaft:

“Eigentlich hat SIE es ja viiieeel besser als ER, SIE darf backen!”



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[via]

Kommentare

10 Antworten zu ““Sie wissen ja, eine Frau hat zwei Lebensfragen: was soll ich anziehen und was soll ich kochen””

  1. WGblog sagt:

    Gebt den Männern Kuchen…

    Gleichberechtigung ist für mich ja ein wichtiges Thema, Kuchen ebenfalls. Also passt dieses Werbevideo des Dr. aus Bielefeld genau hierher. Viel Spaß! [via whudat.de]……

  2. n1Ls sagt:

    “der irrt sich ganz gewaltig!”
    “100mark mehr kosten … oder sagen wir fünf”

    : D

    großartig.

  3. ahahahaha. sehr geil.

  4. Lottchen sagt:

    Machs wie Renate!

  5. Krissi sagt:

    Schahaatz? Möchtest Du vor oder nach der Sportschau vögeln. Ich muss das wissen, weil ich doch den Kuchen nicht verbrennen lassen darf..

  6. Rene sagt:

    Machts wie SIE =)

  7. Sven sagt:

    Wie er schon sagt, Backen macht Freude :D
    Aber in dem Spot gibt es Frankfurter Kranz! Dafür könnte ich morden…

  8. Shimmyxxo sagt:

    “Da gibt es nicht nur eine oder zwei…da gibt es unzählige Möglichkeiten” seine Würde in den Wind zu schießen :D

    das ist so abgedroschen, dasses fast wieder gut ist!

  9. Addliss sagt:

    Sie wissen ja: Eine Frau hat zwei Lebensfragen: “Was soll ich anziehen?” und “Was soll ich kochen?”

    Wie krass is das denn bitte?:-D

    Das muss doch damals schon rückständig gewesen sein, wenn ich mir meine Elterngeneration so anschaue…

  10. maria sagt:

    Adliss das ist wohl eher deine Großelterngeneration.. der Spot ist aus den 50ern also 1930er Baujahr spätestens.
    Da gibt es auch einen sehr interessanten Text was die gute Ehefrau tut damit sich der Mann wohlfühlt

    Zitat Anfang
    In einer Familie zählen nur die Bedürfnisse von einem einzigen, und das ist der Ehemann – jedenfalls wenn es nach der britischen Zeitschrift \”Housekeeping Monthly\” geht, die in ihrer Ausgabe vom 13. Mai 1955 zusammenfasst, wie eine gute Ehefrau sich ihrem Mann gegenüber zu betragen hat und damit gleichzeitig ein düster-skurriles Sittenbild von Partnerschaft in den 50er Jahren zeichnet:

    Verwöhne IHN!

    •Halten Sie das Abendessen bereit. Planen Sie vorausschauend, evtl. schon am Vorabend, damit die köstliche Mahlzeit rechtzeitig fertig ist, wenn er nach Hause kommt. So zeigen Sie ihm, dass Sie an ihn gedacht haben und dass Ihnen seine Bedürfnisse am Herzen liegen. Die meisten Männer sind hungrig, wenn sie heimkommen und die Aussicht auf eine warme Mahlzeit (besonders auf seine Leibspeise) gehört zu einem herzlichen Empfang, so wie man ihn braucht.

    •Machen Sie sich schick. Gönnen Sie sich 15 Minuten Pause, so dass Sie erfrischt sind, wenn er ankommt. Legen Sie Make-up nach, knüpfen Sie ein Band ins Haar, so dass Sie adrett aussehen. Er war ja schließlich mit einer Menge erschöpfter Leute zusammen.

    •Seien Sie fröhlich, machen Sie sich interessant für ihn! Er braucht vielleicht ein wenig Aufmunterung nach einem ermüdenden Tag und es gehört zu Ihren Pflichten, dafür zu sorgen.

    Das traute Heim

    •Räumen Sie auf. Machen Sie einen letzten Rundgang durch das Haus, kurz bevor Ihr Mann kommt.

    •Räumen Sie Schulbücher, Spielsachen, Papiere usw. zusammen und säubern Sie mit einem Staubtuch die Tische.

    •Während der kälteren Monate sollten Sie für ihn ein Kaminfeuer zum Entspannen vorbereiten. Ihr Mann wirdfühlen, dass er in seinem Zuhause eine Insel der Ruhe und Ordnung hat, was auch Sie beflügeln wird. Letztendlich wird es Sie unglaublich zufrieden stellen, für sein Wohlergehen zu sorgen.

    •Machen Sie die Kinder schick. Nehmen Sie sich ein paar Minuten, um ihre Hände und Gesichter zu waschen (wenn sie noch klein sind). Kämmen Sie ihr Haar und wechseln Sie ggf. ihre Kleidung. Die Kinder sind ihre \”kleinen Schätze\” und so möchte er sie auch erleben. Vermeiden Sie jeden Lärm. Wenn er nach Hause kommt, schalten Sie Spülmaschine, Trockner und Staubsauger aus. Ermahnen Sie die Kinder, leise zu sein.

    •Seien Sie glücklich, ihn zu sehen.

    •Begrüßen Sie ihn mit einem warmen Lächeln und zeigen Sie ihm, wie aufrichtig Sie sich wünschen, ihm eine Freude zu bereiten.

    Opfere dich auf – ER ist der Chef!

    •Hören Sie ihm zu. Sie mögen ein Dutzend wichtiger Dinge auf dem Herzen haben, aber wenn er heimkommt, ist nicht der geeignete Augenblick, darüber zu sprechen. Lassen Sie ihn zuerst erzählen – und vergessen Sie nicht, dass seine Gesprächsthemen wichtiger sind als Ihre.

    •Der Abend gehört ihm. Beklagen Sie sich nicht, wenn er spät heimkommt oder ohne Sie zum Abendessen oder irgendeiner Veranstaltung ausgeht. Versuchen Sie stattdessen, seine Welt voll Druck und Belastungen zu verstehen. Er braucht es wirklich, sich zu Hause zu erholen.

    •Ihr Ziel sollte sein: Sorgen Sie dafür, dass Ihr Zuhause ein Ort voller Frieden, Ordnung und Behaglichkeit ist, wo Ihr Mann Körper und Geist erfrischen kann.

    •Begrüßen Sie ihn nicht mit Beschwerden und Problemen.

    •Beklagen Sie sich nicht, wenn er spät heimkommt oder selbst wenn er die ganze Nacht ausbleibt. Nehmen Sie dies als kleineres Übel, verglichen mit dem, was er vermutlich tagsüber durchgemacht hat.

    •Machen Sie es ihm bequem. Lassen Sie ihn in einem gemütlichen Sessel zurücklehnen oder im Schlafzimmer hinlegen. Halten Sie ein kaltes oder warmes Getränk für ihn bereit.

    •Schieben Sie ihm sein Kissen zurecht und bieten Sie ihm an, seine Schuhe auszuziehen. Sprechen Sie mit leiser, sanfter und freundlicher Stimme.

    •Fragen Sie ihn nicht darüber aus, was er tagsüber gemacht hat. Zweifeln Sie nicht an seinem Urteilsvermögen oder seiner Rechtschaffenheit. Denken Sie daran: Er ist der Hausherr und als dieser wird er seinen Willen stets mit Fairness und Aufrichtigkeit durchsetzen. Sie haben kein Recht, ihn in Frage zu stellen.

    •Eine gute Ehefrau weiß stets, wo ihr Platz ist.
    Zitat Ende

    Wir haben das im Englischunterricht damals im Original durchgenommen, kurz vor den Ferien als Witz sozusagen.. aber die meinten dass früher durchaus ernst ;-)

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