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Gesammelte Spiegelszenen aus Horror- und sonstigen Filmen

Abgelegt: Funny Shizznits | 09.02.2010 um 15:00 Uhr

Wenn ich morgens in den Spiegel gucke, habe ich auch immer Angst und schreie. Allein: hinter mir steht nie Jemand. Naja.
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[via]


Sensationelle Mixtapes: J. Dilla & Nas – “Dillmatic” und 9th Wonder – “9th Invented The Remix”

Abgelegt: Musik | 09.02.2010 um 12:20 Uhr

Hier entlang!

Leider kam es zu Dillas Lebzeiten niemals zu einer Zusammenarbeit dieser beiden Rapmogule. Umso freundlicher von Herrn DJ Squeak Boogie, dass er sich jetzt ein paar Dilla-Beats gegriffen hat und dort Nas gekonnt drübermogelte. Absolut die richtige Kost für alle HipHop-Feinschmecker. Und hier gleich noch eins:

Hier entlang!

Völlig überaschend ein paar neue 9th Wonder-Remixes. Schaut Euch unten mal an, wer da Alles gefeatured ist! Wenn sich inzwischen nichts geändert hat, müsst Ihr die Tracks nachträglich taggen, daher hier noch die

Tracklist:
» Gib mir den Rest bitte!


Ian Francis – Bilder/Illustration

Abgelegt: Design und so | 09.02.2010 um 00:00 Uhr

Bei ffffound bin ich über ein Bild von Ian Francis gestolpert, welches mich sehr an die Werke von dem von mir über alle Maßen verehrten Russ Mills erinnerte – klare Farben, sehr kontrastreich und ein sicherer, unebenmäßiger Strich. Hier mal ein paar Eindrücke, checkt aber unbedingt auch seine Site.
» Gib mir den Rest bitte!


Jay-Z – “Run This Town”-Superbowl Special & mehr

Abgelegt: Netzkram | 08.02.2010 um 20:01 Uhr


Die wikio-Charts sind die derzeit relevantesten Blogcharts in Deutschland

Abgelegt: Netzkram | 08.02.2010 um 14:05 Uhr

Und das sage ich nicht (nur), weil ich da im Bereich Selbstdarsteller auf Platz 1 stehe! Das war eine nicht ganz so ernstgemeinte Idee, die ich dort mal platzierte – und siehe da, offensichtlich kam sie gut an. :) Ich schreibe ja nicht so oft über’s Bloggen an sich, über Zahlen, Charts oder sonstwas, daher verzeiht mir heute bitte diese Ausnahme. Aber ich muss heute mal etwas loswerden, was mich schon seit sehr langer Zeit ärgert: die in Deutschland als relevant geltenden deutscheblogcharts.de nämlich. Die waren mal gut, die waren sogar mal repräsentativ, auch wenn man statt eines sinnvollen Algoritmus hier nur auf Backlink-Zahlen setzt. Das war irgendwann, als technorati noch (wenigstens etwas) rund lief durchaus aussagekräftig. Damals zählten übrigens auch die Blogroll-Verlinkungen mit, was meiner bescheidenen Meinung nach auch ein weiteres Plus war – ein Blog, welches aktuell schwer verlinkt wird und dazu einen festen Platz in anderen Blogrolls hatte, war entsprechend gut platziert. Die Blogroll-Links wurden nach und nach nicht mehr berücksichtigt, technorati wurde zunehmend unzuverlässig und als gar nichts mehr ging, wechselte man bzgl. der Backlink-Daten zu icerocket, einer weiteren Suchmaschine. Blogroll-Links wurden und werden nun überhaupt nicht mehr berücksichtigt und auch was die sonstigen, dort getrackten Links betrifft, schien mir nicht alles einwandfrei zu funktionieren. Da, wo technorati vielleicht mal 2-3 Links nicht mittrackte, fehlten zumindest im Fall von whudat.de plötzlich immer mehr Backlinks. Im Dezember habe ich mir dann mal die Mühe gemacht, und händisch das letzte halbe Jahr kontrolliert, mit folgendem Ergebnis:

Juni: von 37 Backlinks fand icerocket 21 (56%)
Juli: von 52 Backlinks fand icerocket 23 (!) (44%)
August: von 43 Backlinks fand icerocket 19 (44%)
September: von 58 Backlinks fand icerocket 32 (55%)
Oktober: von 39 Backlinks fand icerocket 21 (54%)
November: von 32 Backlinks fand icerocket 21 (65%)
Dezember: von 48 Backlinks fand icerocket 21 (44%, ich habe das vor Weihnachten gemacht, fehlen also ein paar Links)

Das ergibt einen Schnitt von knapp 60%. Es werden also 40% der Verlinkungen dort NICHT mitgezählt, was mir vor einigen Monaten noch latteker war als Udo. Als Faulancer (wer das Kokettieren mit diesem Wortspiel übrigens immer noch nicht erkannt hat: Moin!) muss ich solche Zahlen jedoch ein wenig im Auge behalten. Etwaige Sponsoren, Partner, Agenturen – Ihr kennt das. Die haben keine Ahung von dem ganzen Web 2.0-Gedöhns, denen kann man 1.000x erzählen, wie derbe man ist. Die interessieren sich für Zahlen. Und da sieht ein Platz 25 nunmal geiler aus als ein Platz 65, auch wenn beides eigentlich gleich geil ist, wenn man bedenkt dass es derzeit knapp eine Million aktive, deutsche Blogs gibt.
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Ein Abend mit Moin Moin – das Ende

Abgelegt: Der junge MC | 08.02.2010 um 00:00 Uhr

Ich fasse nochmal kurz zusammen: postbupertärer Zwangsvulgarismus, billiger Doppelkorn namens “Moin Moin”, sturmfrei, Telefonstreich bei Prostituierter vom Block gegenüber, parallel dazu Taxi bestellt und ausgetrickst.

Nachdem wir Jay-Pee für seinen Fauxpas gerügt hatten, widmeten wir uns wieder den Stammgetränken. Meines hieß ja Moin Moin und hätte ebenso gut in der Pflegemittel-Abteilung des Supermarktes als Nagellackentferner feilgeboten werden können und ging demzufolge direkter in den Kopf als Glasaugen. Wir spielten gerade Flaschendrehen mit lebender Flasche, wozu wir die jeweils lebende Flasche (heute: Marie) in Frischhaltefolie wickelten und den Küchenboden mit Spülmittel benetzten.

Marie war mit ihren 49kg eine wirklich leicht anzukurbelnde Flasche, was Stephan so gut gefiel, dass er gar nicht anders konnte als immer wieder neuen Schwung zu holen. Maries Hilferufe wurden dabei nur von seiner Lache, irgendwo zwischen Vincent Price in “Thriller” und Eddie auf “Number of the Beast”, übertönt. Beides hörte abrupt auf, als Marie mit ihrer Schläfe am Sockel des Geschirrspülers zwangsstoppte. Eine Sauerei war das, ich werde es nicht vergessen. Und schon überschlugen sich die Ereignisse:
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Bushido ruft Fans in seinem Forum zum Manipulieren der miesen Kritiken seines Filmes “Zeiten ändern Dich” auf imdb.de auf

Abgelegt: Diary, Schluss mit lustig! | 07.02.2010 um 16:19 Uhr

Ich gebe zu: ich mag Bushido nicht. Ich halte ihn für einen menschenverachtenden, egozentrischen, überleichengehenden, agressiven, verbitterten Tunichtsgut, der Gesetze dann bricht, wenn es ihm gerade so in den Kram passt, ebendiese aber für sich beansprucht, wenn Sie ihm in irgeneiner – meistens monetären – Art & Weise nützlich sein können. Er klaut geistiges Eigentum, hat Ghostwriter für seine Texte und was seine Rap-Skills betrifft, ist sich HipHop-Deutschland einig: schlechtester MC des Landes. Was man ihm aber anrechnen kann: mit einer gewissen Bauernschläue, ein wenig Charme, nicht ganz so wenig Charisma, Provokation und Polarisierung hat er es geschafft, sich immer wieder interessant zu machen. Und er ist dabei sogar so ehrlich und lacht uns alle, die wir ihm das abkaufen, öffentlich in Talkshows aus.

Das ist jetzt nichts Neues und eigentlich sollte mir das auch meilenweit am Ass vorbeigehen, es sei denn, ich wäre missgünstig oder gar neidisch. Bin ich aber nicht. Ich bin wütend.

Ich bin wütend, wenn ich sehe wie Bushido ungestraft Morddrohungen ausspricht (die ersten 30 Sekunden reichen):


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Der Wasser-Decken-Streich, der “Most-T-Shirt” Weltrekordclip und hässliche Möbel

Abgelegt: Funny Shizznits | 07.02.2010 um 13:30 Uhr

Ich habe in der letzten Wochen so ein paar Youtube-Videos “geflagged” (= im Feedreader als “musst Du demnächst mal bloggen, Arschloch” markiert), die meiner Meinung nach zu gut für die tägliche Linksektion (die von mir aus gerne noch etwas mehr Beachtung finden dürfte :)) waren, es aber in ein Einzelposting auch nicht geschafft hätten. Darum hau’ ich sie jetzt hier mal raus, angefangen mit:

Dem Wasser-Decken-Streich

Unbedingt zur Nachahmung zuhause empfohlen! :) Das Bewegtbild davon dann gerne zu mir, ich poste das dann hier (versprochen!).

Guinness-Weltrekord: Wieviele T-Shirts kann man übereinander tragen?

Ich fasse zusammen: 155, in den Größen von S – 10XL. :) Wer mehr schafft: bitte anrufen!

Ugly Furniture. Neuer IKEA Werbespot. :)

Ihr kennt doch auch diese trashigen Sonderpostenmöbelläden. Dieser Spot bewirbt dieses wunderschöne Interieur und die dazu passenden Accessoires. Ich zerschmelze!


Quiny Jones & Herbie Hancock entdecken die Technik. Und mehr.

Abgelegt: Netzkram | 06.02.2010 um 20:02 Uhr


Tokio Sky Drive – Kaleidoscoped

Abgelegt: Design und so | 06.02.2010 um 10:13 Uhr

Ein Flug durchs nächtliche Tokio – in der Mitte gespiegelt. Einfacher Effekt, große Wirkung, guckt Euch das an. Falls Ihr es selber einbinden wollt: 600×476 Pixel sind perfekt. (Via)
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