Okinawa: „Life – An Alternative Fitness“ feat. German Blogger Daniel Fuchs

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Mit dem Begriff Okinawa bringe ich als 80er-Jahre Kind natürlich sofort den 2. Teil der Karate Kid-Trilogie mit Ralph Macchio als Daniel LaRusso aus dem Jahr 1986 in Verbindung. Fashion- und Fitness-Blogger Daniel Fuchs aka Magic Fox aus Düsseldorf erfüllte sich kürzlich ein persönliches Life-Goal und nahm im tropischen Paradies Okinawa an einen Karate-Training mit seinem ganz persönlichen Mr. Miyagi teil. Natürlich konnte sich der 29-jährige vor Ort ebenfalls ein genaues Bild von den traumhaften Stränden, dem fantastischem Essen, der Kultur und den warmherzigen Einheimischen machen. Einige Impressionen seines Trips zur japanischen Inselgruppe, wurden soeben im Rahmen der Serie „Life“ veröffentlicht. Wie der Blogger seinen Aufenthalt erlebte und was er von dort mit zurück in die Heimat nehmen konnte, erfahrt Ihr direkt hier unten:

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Der Makishi-Markt

Der Makishi-Markt in der Stadt Naha ist einer der lebhaftesten Einkaufsgelegenheiten in Japan, gleichermaßen von Einheimischen und Besuchern frequentiert. Errichtet im Jahr 1949, stellt er eine Mischung aus arabischem Souk und den überdachten Märkten in Europa dar. Hier lassen sich ganz problemlos Stunden damit zubringen, in einem breiten Angebot von heimischen und ausländischen Waren zu stöbern. In der Küche im Obergeschoss des “Food Market” könnt Ihr zudem den Fisch, den Ihr gerade gekauft habt, in jeder erdenklichen Art zubereiten lassen.

Nakamine Sanshin-Werkstatt

Die “Sanshin” ist das traditionelle Musikinstrument Okinawas. Ihre Geschichte reicht mehr als 600 Jahre in die Blüte der Kultur der Ryukyu-Dynastie zurück und überliefert einen zentralen Bestandteil der künstlerischen Kultur Okinawas. Allerdings befindet sich in Okinawa die Zahl der Handwerker, die die Tradition fortführen und die hohe Kunst ihrer Herstellung beherrschen, im Rückgang. Nakamine Miki von der Nakamine-Manufaktur ist einer der wenigen Nachfolger der nächsten Generation, die die traditionelle Kunst des Sanshin-Baus erhalten. In seiner traditionellen Werkstatt unterzieht er die verwendeten Hölzer, Schlangenhaut, und neuen Materialien einer kritischen Prüfung, bevor er den Bau dieses einzigartigen Instruments fortsetzt, das zum Symbol der Musik und der Gesänge Okinawas ist. Die “Sanshin” ist mit der Kultur Okinawas verwoben. Bei einem Standbummel findet man mitunter eine Bar, in der eine Sanshin griffbereit ist, oder einen Taxifahrer, der in seinem Taxi stets eine Sanshin mit sich führt, um sie jederzeit hervorholen zu können. Wenn die Leute von Okinawa etwas lieben, dann sind es Musik und Tanz.

Die „International Street“, Naha

Jede Stadt hat seine Hauptdurchgangsstraße, Paris die Rue de la Paix, London den Piccadilly Circus, New York den Broadway. Wenn auch auf einer niedrigeren Stufe hat Naha seine “International Street”. Zahllose Geschäfte und Restaurants streiten um die Aufmerksamkeit der Besucher in der Tag und Nacht betriebsamsten Straße der Stadt. Abseits der “International Street” in einer der Seitengassen finden sie abgeschiedene Bars und Restaurants sowie den Eingang zu dem berühmten überdachten Markt.

Okinawa Dining (Das “Habu Shokudo”)

Am Kai des Industriehafens von Naha befindet sich das Restaurant “Habu Shokudo”. Das lebhafte, authentische Restaurant öffnet täglich zum Mittagessen. Während keine Reservierungen angenommen werden, wechseln die Gäste – Einheimische und Fremde – in rascher Folge. Köstliches Essen wird heiss und reichlich serviert. Die Begrüßung durch die Damen hinter dem Tresen ist warm und herzlich. Niedrige Preise und eine freundliche Bedienung schaffen ein perfektes Ambiente.

Die Komesu-Küste, Itoman

Diese Bucht im Westen Okinawas nahe der Stadt Itoman ist unter hiesigen Surfern berühmt für seine zuverlässig guten Wellen und das Fehlen von reißenden Fluten und Korallen. Hier treffen sich die Surfer Okinawas, um sich zu messen und ihre Technik zu verfeinern, oder bei guten Surfbedingungen einfach den Morgen oder den Nachmittag zu verbringen. Ihre weiten Sandstrände sind nicht nur für Surfer sondern auch für Familien ein herrlicher Ort, den Tag zu verbringen.

Sefautaki

Sefautaki ist der heiligste Ort in Okinawa und seit dem Jahr 2000 als Weltkulturerbe eingetragen. Nach der Legende soll er von „Amamikiyo“, dem Ryukyu-Gott der Schöpfung, errichtet worden sein. Mitten in einem grünen Dschungel bildet ein gigantischer Stein mit einem Felssturz, an den er sich lehnt, eine dreieckige Höhle. Der Höhlenausgang umrahmt die Insel Kudaka. Die Einheimischen beten in Richtung der Insel in dem Glauben, es sei die Quelle der Ryukyu-Geschichte, ihrer Kultur und das Zentrum der Erfahrung Okinawas.

Der “Mibaru”-Strand, Nanjo

Boote mit Glasboden, weißer Sand, kleine Restaurants und Cafes, Katzen, die am Strand leben, gewundene Straßen landeinwärts und merkwürdig geformte Inseln. Auf jeder anderen Insel, in jedem anderen Land wäre dieser Strand eine Attraktion und das ganze Jahr überfüllt sein, aber seltsamerweise ist der Stand von Mibaru ein unentdecktes Juwel geblieben, wohl aufgrund der großen Zahl ähnlicher Orte in Okinawa.
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[In Kooperation mit BeOkinawa]

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