
Ziemlich epische Riesenkarte über die Onomastik (= Namenskunde, auch heute erst gelernt) von Rappern, unterteilt nach … Allem, ich wüsste jetzt nicht, wo ich anfangen sollte – schaut’s Euch hier auf der großen Karte selbst an (in neuem Tab öffnen), wer möchte kann sich hier auch ein Print für 30$ bestellen (etwas größer als A1), wer einen guten Drucker zuhause hat oder eine Druckerei in der Nachbarschaft kann sich das Teil aber auch selbst dingsen – ein paar Closeups als Eindruck nach dem Jump, sieht wirklich ziiieeemlich dope aus:
“Pop Chart Lab’s ‘The Magnificent Map of Rap Names’.”
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Eine weitere, einzigartige Graffiti-Technik: der australische Streetartist Shida malt seine Artworks so, als handele es sich um Entwürfe, quasi Kritzeleien, die man auf ein Stück Papier bringt. Letztlich strahlen seine Murals durch die intensiven Farben und seinem fantasievollen Stil ein unglaubliche Lebendigkeit aus. Von Australien aus hat Shida diesen Style über Amerika auf Wände in der ganzen Welt gebracht. Seine Graffiti-Kreaturen haben nicht selten etwas ziemlich insektenhaftes – some beasty stuff:
“Nice street art from Shida (Brisbane, Australia), who really hast his own style, highly above usual. Colorful and very intense wall murals, which he spreadet around the globe.”
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Ein Paar der Skateboarding-Pros von Fourstar haben sich auf den Weg nach nach Hawaii gemacht, um dort alles Skatebare abzufahren. Zu sehen gibt es verschiedenen Sequenzen mit Leuten wie Mike Carroll, Rick Howard, Eric Koston, Guy Mariano, Max Schaaf oder Tony Trujillo und ich glaube, ich habe zum ersten Mal im Leben einen Asiaten mit Dreadlocks gesehen. Enjoy:
“Fourstar’s Hawaii Four-O. Featuring Brian Anderson, Tyler Bledsoe, Andrew Brophy, Mike Carroll, Rick Howard, Eric Koston, Guy Mariano, Max Schaaf and Tony Trujillo”

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Als die meisten von uns noch nicht einmal geplant waren, wurde in New York bereits geskatet. Das hat Fotograf Bill Eppridge seinerzeit glücklicherweise für uns festgehalten, hier sind ein paar Bilder aus dieser Zeit. Muss sagen: so ungelenk wie einige der Dudes auf diesen Bilder hier aussehen (# 4, 6, und 7), umso fresher wirken andere (# 1+9). Remenisce, y’all:
“A nice touch of nostalgia this morning, as we came across Bill Eppridge’s skateboarding photos he took in New York City during the 1960s”
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Endlich mal ein DailyPhoto-Projekt, welches wirklich Sinn ergibt: der aus Atlanta stammende Fotograf Theron Humphrey führt ein tumblr-Blog, auf welches er jeden Tag ein neues Foto von Maddie, dem Coonhound, auf verschiedensten Dingen an verschiedenen Plätzen (er möchte dieses Jahr alle 52 Staaten schaffen) einstellt. Wer mag, kann die Prints von “Maddie on things” sogar für 20$ bestellen. Ein kluger Hund, der Humphrey:
“Photographer Theron Humphrey travels across the US with his coonhound Maddie, capturing her (and the country) as she poses on top of things.”
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Ich hatte ja gerade erst vom Childish Gambino‘schen Hype als Sänger gesprochen, da wusste ich allerdings noch nicht, dass der Typ (eigentlich Donald Glover, aka Troy Barnes in “Community”) auch StandUp-Comedy macht. HALT – nicht gleich wegklicken – es handelt sich um US-StandUp-Comedy, das hat mit Barth, Mittermeyer, Profitlich oder wie diese ganzen Arschgeigen hierzulande heissen, überhaupt nichts zu tun. Ich hab’ das gerade gesehen, der Typ ist echt gut (trotz charliechaplinöser Fußfehlstellung). Erfahrt, warum man Rated R-Content ruhig vor seinen Eltern bringen kann, erfahrt, warum der Typ lieber Aids statt Kinder haben wollen würde und erfahrt, warum das iPhone ein Rassist ist – und mehr. Do! Not! Miss:
“Donald’s One Hour Comedy Special on Comedy Central. I do not own this, it’s property of Donald Glover and Comedy Central.”
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Dass ich ein Fan der Fotografie von Theo Gosselin bin, habe ich Euch ja bereits einmal erzählt. Jetzt gibt es nochmal einen Nachschlag des 21jährigen, französischen Fotografen. Erneut ein paar stimmungsvolle Fotografien, mitten aus dem Leben:
“WE’RE NOT REVOLUTIONARIES – WE ARE THE REVOLUTION – YOUNG FREE AND IMMORTAL – Some pictures by Theo Gosselin, 21, from France.”

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Fantastischer Skating-Clip aus Südasien: die Skater Walker Ryan, Laurence Keefe, Michael Mackrodt und Kenny Reed haben einen Trip Richtung Indien, Bangladesch und Sri Lanka geplant und natürlich Ihre Skateboards mit in den Urlaub genommen. Es gibt nicht nur schöne Bilder aus besagten Ländern und hervorragende Skateboarding-Tricks zu sehen – besonders schön finde ich die Gesichter der Menschen vor Ort, die solcherlei Brettgerolle ja auch nicht unbedingt täglich sieht.
Visualtraveling presents ‘Holy Cow’ a short ten minute piece summarizing a month long journey through the chromatic & chaotic countries of South Asia. Pushing and on board were Walker Ryan, Laurence Keefe, Michael Mackrodt and Kenny Reed.

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Ein paar hervorragende Stencils des aus Oakland stammenden Streetartist Eddie Colla (flickr), multi-layered Visionen von Menschen in den Fängen von Isolation, Unterdrückung und Konformität. Eine subtile, dennoch starke Bildsprache, die mit geballter Kraft das ausdrückt, was tief im Herzen seines gesamten Schaffens liegt: das leidenschatliches Streben nach Freiheit und das Zelebrieren ebendieser. Auf thedirtfloor habe ich ein Interview mit Colla gefunden, ein Ausschnitt aus diesem sowie weitere Bilder seiner Artworks – nach dem Jump:
One of my favorite quotes from your work is “If you want to achieve greatness, stop asking for permission”. What inspired this quote and what does it mean to you?
It’s just about controlling your own fate. If you make your success contingent upon the approval of others, you’re kinda following the formula for failure. There are few great achievements in the history of the world that were not, at first, met with doubt or fear or both. For every person who achieved something great, there were 100 who told them it couldn’t or shouldn’t be done.
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Graffiti Artist Insane51 könnte mit seinen 19 Jahren der Urenkel von Otto Rehhagel sein. Der Grieche, born and rased in Athen (true story), kreierte bereits 2006 seine ersten Murals. Im Laufe der Zeit hat er sich auf Portraits und Fotorealismus spezialisiert, so wie im Clip weiter unten zu sehen ist. Die Musik kommt von Tron Ost (Flynn Lives):
DesignWars Team is proud to present its second project in series, the “Divine Beauty”. The artist “Insane51″ suddenly is waked up by an odd dream, finding himself clueless and literally landed on a deserted place. Covered by lots of useless stuff and scrap papers, he gets up finding near him some spray cans, but also a unique item, a draft drawing.
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Nächsten Freitag fliege ich ja auch mal wieder nach Los Angeles, da kommt dieser Clip hier gerade richtig: ahnt die Bilder dieser Stadt, viel besser als in diesem Clip kann man Skating in einer Großstadt vermutlich nicht darstellen. Hier passt Alles, die Mucke von The Cinematic Orchestra (“The Man with the Movie Camera”), die Farben, das kalifornische Wetter – sogar die Tricks der Skater können sich sehen lassen. An diesen Skateboarding-Clip wird so schnell keiner mehr rankommen, real talk:
“Skateboarding in Los Angeles, the most aesthetic skating clip in a while, y’all better act somebody.”

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Guerilla Poetry: der schottische Künstler Robert Montgomery nutzt große Billboards, um auf seine Kunst aufmerksam zu machen – und dabei handelt es sich numal um Poesie statt um Malereien. Derzeit und noch bis zum 25.02. werden Montgomerys gesellschaftskritischen Werke im Londoner KK-Outlet ausgestellt, wer da ist, schaut es sich an, der Rest guckt hier:
“I wanted to convey that our current very narrow and extreme version of Capitalism, which is based on over-simplified Reaganomics and relies on the wealth of the investment banking class “trickling down” to everyone else instead of investing in free healthcare and free education, which we could do very painlessly, is a historical mistake. And I wanted to convey that Occupy is good and positive and should be listened to and not marginalised.”

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So ziemlich, … nein, DER beste Trick-Animations-Kurzclip aus Buenos Aires, den ich jemals gesehen habe. Das Ding ist von Fernando Livschitz von Black Sheep Films und zeigt eine scheinbar schwebende Achterbahn und anderen Kirmes-Mumpitz, mitten im historischen Stadtbild von Buenos Aires. Ich musste mir den direkt 2x ansehen, schnallt Euch an:
“A wonderfully clever video directed by Fernando Livschitz of Black Sheep Films, in which hovering roller coasters fly through the streets of Buenos Aires.”

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Großartiges Video vom Fotografen und Filmemacher Jacob Sutton, der in der Rhône-Alpes Region im Südosten Frankreichs nachts (!) den Pro-Snowboarder William Hughes gefilmt hat, welcher am ganzen Körper mit weißen LED-Schnüren ausgestattet war:
“Sutton, who has created work for the likes of Hermès, Burberry and The New York Times, spent three nights on a skidoo with his trusty Red Epic camera at temperatures of -25C to snap Hughes carving effortlessly through the deep snow, even enlisting his own father to help maintain the temperamental suit throughout the demanding shoot.”
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Die aus Shanghai kommende Künstlerin Hong Yi scheint eine Pinsel-Allergie zu haben, sie fertigt Ihre Portraits lieber mittels Kaffeetassen-Bodenabruck, optional aber gerne auch mit in Farbe getunkten Basketbällen an. Das obere Projekt (Coffee Cup Stains) zeigt das Portrait von Jay Chou, das Basketball-Projekt zeigt NBA Superstar Yao Ming. Totally dig it:
“The project was inspired by the opening line in Jay Chou’s song, ‘Secret’. It is inspired by the opening sentence, about lifting up a coffee cup off the saucer and the ending of the song about autumn leaves and fragmented pieces. This is shown through the portrait as a whole – how it’s formed by many individual rings, many of them broken and imperfect like fallen autumn leaves, forming Jay Chou’s portrait.”

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