Shepard Fairey / OBEY – “50 Shades Of Black” at Subliminal Projects / Los Angeles (13 Pictures)

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Am Karfreitag startet in der Subliminal Projects-Galerie in Los Angeles die neue Shepard Fairey / OBEY-Ausstellung mit dem Namen “50 Shades of Black”, seit 2011 die bereits dritte Ausstellung des großen Meisters. Zu sehen gibt es eine neue Serie von Album Cover Artworks, inspiriert vom klassischen 12-inch Cover Format. Es gibt original handgemalte Illustrationen zu sehen, darüberhinaus wird es eine Box mit Screen-Prints der gesamten 50 neuen Designs geben. Das Geilste: um diese Record Store Installation zu vervollständigen, gibt es ein paar wunderschöne, extra für dieses Event maßgeschneiderte Vintage Plattenspieler (siehe Bilder 2+3), der DJ in der Oping night ist DJ Z-Trip. Warum Shepard Fairey ausgerechnet dieses Thema für seine Ausstellung wählte – hier, was er selbst dazu sagt:

“Music has taught me a great deal about connecting with a broad audience. Music is universal. I’ve had some very moving encounters with art in my life, especially in the street, but almost nothing can compare to the first time I heard the boots marching and first chord of the Sex Pistols’ “Holidays in the Sun”, or the air raid sirens leading into “too black, too strong” on the intro to Public Enemy’s “It Takes A Nation of Millions to Hold Us Back”, or the opening guitar scream of Black Flag’s “Rise Above.” Music is visceral, but also has the additional powerful layers of the lyrics, with their content and politics, and then there’s also the style and personalities of the musicians themselves. Compelling album covers have always been a great complement to great music. There’s something subversive about bundling seductive visuals with provocative ideas, or provocative visuals with seductive ideas. An audience that’s looking for escape doesn’t expect a confrontation and a call to action, but I believe the best music, and the best art, can deliver both. Call the approach hi-brow/lo-fi or lo-brow/hi-fi, but I try to use it in my artwork to capture the same energy and spirit that makes music so powerful.” – Shepard Fairey

Nach dem Jump gibt es eine schöne Übersicht einiger der neuen Styles, die Vintage-Kisten, etwas Merch-Material und den Meister bei der Arbeit. Hier:

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Truth Facts – Infographics by Kind of Normal (20 Illustrations)

MC Winkel · Abgelegt: Design und so, Funny Shizznits, Illustrationen, Netzkram | 15.04.2014 um 14:45 Uhr

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Die Herrschaften bei Kind of Normal haben eine nette Kategorie mit dem Namen “Truth Facts” bei sich im Portfolio, in welcher in regelmäßigen Abständen herrliche Infografiken über die alltäglichen Dinge des Lebens veröffentlich werden. Die Zeitverschwendungs-Grafik hier oben – kennt überhaupt noch einer “Snake” auf dem Nokia? Die größten Lügen des Internets (#2) – schonungslos wahr. Leider auch die Grafik #5, die ich lieber mal unkommentiert lasse. Ihr werdet Euch beim Betrachten dieser Illustrationen vermutlich genauso oft ertappen, wie es bei mir gerade der Fall war. Viel Spaß dabei:

“Truth Facts is part of the comedy site Kind of Normal.”

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Dad Recreates Famous Album Covers With His Sons (14 Pictures)

Sahjah · Abgelegt: Design und so, Illustrationen, Musik | 15.04.2014 um 11:15 Uhr

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Wie Mütter ihre Kreativität zusammen mit ihrem Nachwuchs ausleben, haben wir zuletzt gestern anhand des herrlichen Fotos-Sets von Grace Chon sehen können. Wie es aussehen kann, wenn Väter ihre kreative Ader entdecken, zeigt uns nun Lance Underwood. Der Dad von Taj und Amar, photoshopped seine beiden Söhne nämlich einfach in die Cover seiner Lieblingsplatten und teilt die Ergebnisse anschließend via tumblr mit der Welt, simple as that. Neben massig Liebe zu seinen Kids, beweist dieser Dad mit seinen Bildern, die beispielsweise Marvin Gaye, Miles Davis oder Gang Starr und Nas featuren, ebenfalls einen absolut smoothen Musikgeschmack. Enjoy:

Fathers know best — just ask Lance Underwood. The doting dad has created an adorable Tumblr page in which he photoshops his two sons Taj and Amar on famous album covers.

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Back Side of Classic Albums Revealed by Harvezt (16 Pictures)

MC Winkel · Abgelegt: Design und so, Illustrationen, Musik, Netzkram | 14.04.2014 um 11:44 Uhr

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Wer hat nicht schon einmal darüber nachgedacht, wie wohl das Cover seiner Lieblingsplatte von der anderen Seite aus aufgenommen ausgesehen hätte?! Dank des flickr-Users Harvezt haben wir nun eine Antwort auf diese Frage, hier gibt es die Cover zu solchen Classics wie “Nevermind” von Nirvana, Dre’s “Chronic”, der “Abbey Road” von den Beatles, “Evil Empire” von Rage oder “Fear of a Black Planet” von Public Enemy. Schöne Serie:

“I present you a selection of works of designer Harvezt. Harvezt has created a series of pictures where he illustrated back sides of classic album covers.”

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Nairone x Hellohikimori (6 Pictures + Clip)

Sahjah · Abgelegt: Design und so, Illustrationen, urban art | 08.04.2014 um 14:30 Uhr

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Hier haben wir das dope Ergebnis einer Kollabo zwischen Nairone und Hellohikimori. Der junge französische Artist hat über einen Zeitraum von 6 Monaten, ein ziemlich derbes Artwork für das 2004 in Paris gegründete Independent Design Studio an den Start gebracht. Das maximal detailreiche Werk kommt in schwarz/weiss Optik daher und featured neben diversen Typo-Designs unter anderem auch Skateboards und Sneaker. Der Enstehungsprozess des Artworks wurde von Valentin Petit mit der Kamera begleitet. Den überaus smoothen Clip mit Sound von “Brownz – Mooose” findet Ihr hier nach dem Jump. Enjoy:

Here is the result of a collaboration between artist Nairone and the Parisian Studio HelloHikimori. Six months of work were required to come to grips with what is arguably the most successful creation of this young illustrator. An accurate work that sums up this beautiful video directed by Valentin Petit on a stunning soundtrack.

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From Mozart to Dickens — How history’s greatest thinkers managed their time (14 Pictures)

Ivi · Abgelegt: Design und so, Film-/ Fotokunst, Illustrationen | 06.04.2014 um 15:21 Uhr

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Zeitmanagement. Was ist das eigentlich? Bedeutet es so viele Aufgaben wie möglich an einem Tag zu erledigen? Oder so viel freie Zeit wie möglich für die Dinge zu nutzen, die einem wirklich wichtig sind? Routinierte Tagesabläufe oder chaotisches Aneinanderreihen von Aufgaben. Ich kann es auch nicht beantworten, weil ich einfach überhaupt kein Zeitmanagement habe, geschweige denn ein Zeitgefühl. Ohne Listen, Pläne und Strukturen wäre ich total aufgeschmissen. An Hoffnung bleibt mir da nur der allgemein gültige Satz, dass Genie und Wahnsinn nah beieinander liegen. *fingers crossed* Und bei genauerem Betrachten der Infografiken des Entwicklers und Gestalters RJ Andrews kann ich aufatmen, denn so unterschiedlich zu den großen Denkern ist mein Zeitmanagement nun auch wieder nicht. Schlafen, arbeiten, spazieren gehen, viel – viel zu viel – Kaffee trinken (Honoré de Balzac) und nachts im Bett liegen und Probleme wälzen (Charles Darwin)…kenn’ ich!

Mason Currey’s book Daily Rituals: How Artists Work used diaries and letters of some of history’s greatest intellectuals, composers, writers, and inventors to determine how they spent each day. Engineer and designer RJ Andrews took the results from Currey’s book and created these graphics for a simple visual illustration of each big thinker’s day. The graphics are broken down into 24-hour periods with each person’s various activities color-coded in different categories.

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“Emoji-Nation” – Social Media Icons inserted into Famous Paintings by Nastya Nudnik (10 Pictures)

Sahjah · Abgelegt: Design und so, Illustrationen, Paintings | 01.04.2014 um 13:28 Uhr

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Eine Reihe ziemlich smarter Mash-Ups bringt die Illustratorin Nastya Nudnik mit ihrer fortlaufenden “Emoji-Nation”-Serie an den Start. Werke bekannter Künstler wie Edward Hopper, Caravaggio oder Giovanni Battista Salvi werden von der jungen Künstlerin aus Kiev/Ukraine mit uns allen wohlbekannten und allgegenwärtigen Social-Media-Icons, Emoticons oder Windows-Popups ausgestattet. Auf gekonnt humorvolle und simple Weise holt Nudnik die Protagonisten und ihre Gedanken aus den klassischen Werken ins Digitale Zeitalter. Schöne Idee:

Kiev/Ukraine-based illustrator Nastya Nudnik has inserted pop-up windows and social media icons into classical paintings. The ongoning series “Emoji-Nation” imagines the thoughts of the figures in each painting — that is, if they used social media to express themselves. One funny example shows that “God” has had too many Facebook friend requests, and another “denies” souls accessing heaven after they have died.

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“Not Art” – Historical Paintings vs. Hipster Illustrations by Warsheh (9 Pictures)

MC Winkel · Abgelegt: Design und so, Illustrationen, Paintings, Streetstyle | 31.03.2014 um 17:15 Uhr

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Die Herrschaften des aus Jordanien kommenden Designer-Kollektivs “Warsheh” (Mothanna Hussein und Hadi Alaeddin) betonen ausdrücklich, dass es sich bei ihren Werken nicht um Kunst handelt – Not Art! Das Set besteht aus 9 Bildern, die so eine Mischung aus bekannten Gemälden, geometrischen Formen und einem Hauch Berliner Hipster-Swag bestehen. Mal so dahergesagt. Ich mag das aber:

“This is not art. This what we saw in and from art. We’re designers without a good grip on what art is and what can and can’t be done with it, so we did what we felt came naturally to us. We know nothing about these paintings, we even used google image search to look up the names. We thought we should maybe apologize to anybody that thinks what we’re doing is wrong, but we decided it would be more wrong of people to even think that.”

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The most User unfriendly Products by Katerina Kamprani (14 Pictures)

MC Winkel · Abgelegt: Design und so, Funny Shizznits, Illustrationen, Netzkram | 29.03.2014 um 16:15 Uhr

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Eine schöne Serie von Produkten, die es in dieser Form vermutlich niemals geben wird: Weingläser mit Seitenöffnung, am vorderen Ende verschlossenen Esslöffel, offene Gummistiefel oder Regenschirme aus Beton – das hier sind vermutlich die benutzerunfreundlichsten Produkt-Ideen der Welt, designed von der Architektin Katerina Kamprani:

Architect Katerina Kamprani dabbles in design…but with a twist. She tries to imagine creatively terrible products — items that would be somewhat functional (maybe), but an absolute pain to actually use. The ongoing series is called “The Uncomfortable.”

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Dining Etiquette around the World (7 Pictures)

MC Winkel · Abgelegt: Fashion / Lifestyle, Funny Shizznits, Illustrationen, Travel | 27.03.2014 um 15:01 Uhr

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Kleine Anekdote vorweg: ich war im Juni 2012 mit einer italienischen Journalisten-Gruppe im Rahmen einer Pressereise in Griechenland unterwegs. Ich mag Italiener, es war wie erwartet sehr temperamentvoll, sehr laut, die Italiener diskutieren leidenschaftlich und haben meistens einen sehr angenehmen Humor. Wo sie allerdings keinen Humor verstehen: bei ihren kulinarischen Gebräuchen. Ich bin Cappuccino-Trinker, das ist mein Ding. Statt Kaffee gibt es bei mir Cappuccino, wann immer ich Koffein brauche. Ich bestellte mir so einen also nach dem Mittagessen und ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie ich dafür ausgebuht wurde. Nicht ein Italiener, ALLE bezeichneten mich als Barbaren, Cappuccino nur zum Frühstück, nach dem Mittag trinkt man Espresso oder einen Americano, wie es hieß. Seither passe ich auf, … ach was, stimmt gar nicht, ich trinke nach wie vor meinen Cappuccino wann ich will. Aber so ein paar Gebräuche sollte man draufhaben, wenn man viel reist und im Ausland mit einheimischen isst/trinkt. Um Euch (und natürlich auch mir) ein wenig zu helfen, haben wir hier einmal ein paar Dining Etiquette-Infografiken für Thailand, Italien, China, Portugal, Japan, Indien und RaubüberfalltaschenklaulandFrankreich, bewusst ganz unten. Now you know:

“You may think you know how to behave yourself in order to seem like a polite person while you eat – but it totally depends on where in the world you are. What may seem sophisticated in the U.S. might be utterly boorish in Japan. To prepare you for your next cross-cultural culinary tour, here are some quirks of dinnertime etiquette from several countries around the world.”

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