
Unterhaltsamer Stopmotion Clip von Adolfo Bueno und TKSH! Films & Stop Motion. “Angry Beard” erzählt uns die Geschichte eine Mannes und dessen Gesichtshaar. Der Kampf von Rasierklinge, Rasierschaum, Schere und Bart in 4-minüter stop motion Kunst:
“Angry Beard” tells the tale of a man’s vicious pile of facial hair. The four-minute stop-motion video shows the battle waged by a pile of hair and the tools used to combat it: shaving cream, razors, scissors and a facial brush.

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Funny Stuff des Chinesischen Photoshop-philen Photokünstlers Li Wei! Mann kann’s zur Not auch mit fliegenden oder in der Schräge hängenden Menschen versuchen. Sicherlich hier und da schonmal aufgetaucht, nur nicht so ganz begreiflich, was der rote Genosse aus dem Reich der Mitte sich dabei gedacht hat. Die Motive zumindest sind nicht alltäglich und zeigen bestimmt nur einen Teil seiner verquasten Fantasie… Auf Flying Babies in the Air steh’ ich insgeheim!
Li Wei, a contemporary artist from Beijing, China, has literally been taking self portraits to new heights. His gravity defying photos have been mesmerizing the world, capturing impossible looking moments of apparent extreme danger. You’ll find Wei hanging on in dangerous situations, or crashing head on into sidewalks and cars. Li Wei states that these images are not computer montages and that he works with the help of props such as mirrors, metal wires, scaffolding and acrobatics. He then removes the wires and scaffolding with Photoshop to create these seemingly impossible photos.

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Ja, ich bin kurz davor meine Carrera Rennbahn vom Dachboden zu holen und die Panamera Strecke aufzubauen, inklusive Looping und Steilkurve. So ählich erging es Julien Mauve, als er vor ein paar Monaten seine Großeltern besuchte und den ganzen alten Kindheitscrample wieder in den Händen hielt. In seiner aktuellen Serie “Back To Childhood” transferierte er Spielzeug in die Welt der Grown-Ups und erschuf dadurch eine skurrile Nostalgie:
A few months ago, I was hanging around in my grandparent’s attic. What I found among other things was a box full of toys I used to play with as a child. Each of them reminded me of a particular moment of my childhood and I felt emotionally connected to them. Instead of storing them back into their box, I tried to imagine what they could look like in our adult world. Going further than their power to generate nostalgia, toys offer those who animate them a marvelous power to reinvent the world.

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Ganz verrückte, gleichzeitig aber auch virtuose Vorführung einer Art neuartigen Handalphabets, nur dass uns (Schwups!) hier einige Buchstaben leicht unter die Räder geraten sind. Das macht überhaupt nichts, weil wir die Intention der taiwanesischen Künstlerin Tien-Min Liao ohnehin auch auf diese Weise verstehen werden. Dazu hat hier offensichtlich nur das Bemalen der Finger mit schwarzer Tinte und etwas Kreativität im Umgang mit ihren filigranen Händchen gereicht! Schaut euch die Vorführung dazu auf Video bloß an… Total originell und gar nicht mal so leicht nachzumachen!
Handmade Type is a typographic experiment by designer Tien-Min Liao wherein shapes painted on her hands are transformed by gestures to create letterforms. However she gave herself a unique constraint: the painted figures on her hands for each individual letter had to be utilized for all variations of the letter, both upper and lowercase and sometimes even italic and handwritten.

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Mit diesem Massive Minature Racetrack hab’ ich noch nie so’ne großen Carrera-Verschnitt in meinem Leben gesehen! Respect dafür für den Bastler und Künstler Chris Burden, dass er solch einen riesigen Miniaturtrack mit über 1 100 Spielautos und ner Verkehrsrate von über 100 000 passierenden Wägelchen pro Stunde auf die Beine gestellt hat… Wie lange das wohl gedauert haben könnte? Nunja, das dazugehörige Sci-Fi-Filmchen METROPOLIS II aus dem Jahre 1927 hat er – unter der Leitung des Deutschen Fritz Lang – nur etwas modifizieren müssen und herausgekommen ist ‘ne ganz ordentliche wie aufregende Doku über seinen Race-Curcuit im Los Angeles County Museum of Art. Auf 18 verschiedenen Autobahnkursen kann hier nun live die L.A.-Rush Hour geprobt werden. Abgefahrenes Teil aus quietschenden Hot Wheels!
The 1927 science-fiction film Metropolis is an expressionistic portrayal of a dystopian, capitalist society which has become a cult classic among movie lovers. Artist Chris Burden used the film by German director Fritz Lang as the inspiration for his racetrack sculpture and spent four years building Metropolis II. The model city features 1,100 toy cars zipping around a track through miniature skyscrapers, at speeds of up to 230mph. The kinetic sculpture is set to open to the public at the Los Angeles County Museum of Art in California on January 14. The grid is made up of steel beams and has 18 roads, including one six-lane freeway and train tracks. The speed of the tiny vehicles, which were custom-made, means that more than 100,000 cars pass through the system in an hour. The cars are pulled up the conveyor belts by magnets and then roll down the other sides.

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Jeder kennt es, das kleine bißchen Handwerkeln zuhause: ob man nun den Dachboden ausbaut, das Badezimmer renoviert oder nur einen IKEA-Schrank zusammenbaut, ein Mann ist nur dann wirklich ein vollständiger Mann, wenn er etwas fertiggestellt, ja: erschaffen hat. Dieses erhabene Gefühl, die ganze Zeit exakt gewusst zu haben, wie man mit den Werkzeugen umzugehen hat, wie man wo ansetzt, damit man schlußendlich … strahlt! Genau dieses Gefühl beschreibt der neuen Hornbach-Spot und weil auch ich mich immer so freue, wenn die Rückwand des Regales nach meinem Festhämmern ordentlich sitzt, kann ich es auch ganz genau nachvollziehen. Die Hornbach-Jungs (facebook-Fanseite) waren mit Ihren Clips schon immer recht weit vorn und der hier (der übrigens ab morgen erst im Fernsehen läuft!) stellt das erneut unter Beweis – epic:
“The official HORNBACH TV Spot 2012 – “Keiner spürt es so wie Du” (“Nobody can feel it like you do”).”

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Beeindruckend, wie man mit einfachen Mitteln solche großartigen Aufnahmen bekommt. Hierbei genügte ein Lego Space Ship, ein Helium Ballon und eine Kamera. Das unbemannte Flugobjekt ist über 35km in die Höhe gestiegen ud hat diese fantastischen Bilder geliefert. Den kompletten Trip gibt es nach dem Jump.
“My name is Raul Oaida (from Romania) and this is my LEGO tribute to the end of the space shuttle era. Proving that although retired, this machine can still fly, albeit in toy form.
The launch took place from central Germany (easy flight clearance) and reached a max altitude of 35000m. A 1600g meteo balloon filled with helium was used alongside a GoPro Hero, Spot GPS and of course Lego Space Shuttle model 3367.”

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Der in Paris lebende “Graphiste Freelance” Malo aka MondayMonady hat einen kleinen Blick in die Zukunft gewagt. Wenn sich Eltern mögliche Berufe ihrer Kinder ausmalen, kann das schon mal skurile Formen annehmen. Ob Schlachter, Superheld, Pfarrer, Arzt, Ballerina oder Torero, die Umsetzung ist mehr als gelungen. Offen bleibt die Frage, wie Malo das blaue Auge des Boxers hinbekommen hat…
Paris-based photographer Malo, aka MondayMonday, takes a delightful look at possible professions a child could fall into, through the eyes of a doting parent.

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Photoset des Tages: frühlingfrische Serie von der aus Orlando stammenden Fotografin Shannon Lee Miller. Girls on Longboards meets The Good Life – sehr lebensbejahende Arbeiten, die gute Vibes versprühen und Bock auf den Frühling machen. Ich rieche förmlich, wie der ehemals gefrorene Boden endlich auftaut – man mag das:
“Enjoy some of the works by Shannon Lee Miller, a photographer from Orlando, United States.”

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Diese Frage hat sich bestimmt jeder schon einmal gestellt und wer könnte sie besser beantworten als der Youtube Trend-Manager Kevin Allocca himself: “Warum zur Hölle verbreitet sich ausgerechnet dieses (oder jenes) Video viral?!” Für all die toolongdidntwatch-Leute hier die Kurzfassung, schuld sind 3 Dinge: Tastemakers (so Leute wie Jimmy Kimmel (der den Double-Rainbow entdeckte)), Communities/Participations (Mitmacher) und das Unerwartete. Wovon ich bislang nichts wusste ist die Katze, die eine Katze beobachtet, die die Nyan Cat guckt. Was? Seht selbst:
“Kevin Allocca is YouTube’s trends manager, and he has deep thoughts about silly web video. In this talk from TEDYouth, he shares the 4 reasons a video goes viral.”
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Wenn wir schon bei Handzeichen sind, dann darf dieser ultimative Guide to Gang Signs natürlich nicht fehlen. Unser Emser nutzt die gängigen Zeichen ja auch ganz gerne mal und jetzt weiß ich auch endlich, wieso Ice Cube so dick geworden ist, kein Wunder wenn er immer und immer wieder die Waffle time ausgerufen hat…
“The ultimate Guide to Gang signs. Nuff said”
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Normalerweise versucht ein Sprayer sein Tag oder Bild ja so schnell wie möglich aufs Blatt bzw. an die Wand zu bringen. Doch nicht so dieser junge Straßen-Performer in Gestalt von Mathieu Tremblin. Erst wenn die vorbeilaufenden Passanten ihn mit Kleingeld unterstützen, setzt er seine Aktion fort. Bis zum fertigen Gesamtwerk vergehen so dann doch über 10 Minuten und enden mit dem Schriftzug, “Los, beeilt euch! Ich muss hier fertig werden, bevor die Polizei erscheint!”.
“Watch the slowest graffiti sprayer ever, Mathieu Tremblin.”
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Ein ähnliches Projekt gab es vor 2 Jahren schonmal, dabei handelte es sich allerdings immer um dasselbe Paar. Die Fotoserie “Switching Clothes” von Hana Pesut ist so simpel wie genial, in einem Satz: “Paar tauscht Klamotten und macht vor gleichem Hintergrund zwei Fotos”. Es ist eine Frechheit, dass “sie” auf jedem einzelnen Bild besser wegkommt als “er”. Viel Spaß:
“Switcheroo” – a nice “male/female swithing their clothes”-project by Hana Pesut.

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Endlich mal ein DailyPhoto-Projekt, welches wirklich Sinn ergibt: der aus Atlanta stammende Fotograf Theron Humphrey führt ein tumblr-Blog, auf welches er jeden Tag ein neues Foto von Maddie, dem Coonhound, auf verschiedensten Dingen an verschiedenen Plätzen (er möchte dieses Jahr alle 52 Staaten schaffen) einstellt. Wer mag, kann die Prints von “Maddie on things” sogar für 20$ bestellen. Ein kluger Hund, der Humphrey:
“Photographer Theron Humphrey travels across the US with his coonhound Maddie, capturing her (and the country) as she poses on top of things.”
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Ich hatte ja gerade erst vom Childish Gambino‘schen Hype als Sänger gesprochen, da wusste ich allerdings noch nicht, dass der Typ (eigentlich Donald Glover, aka Troy Barnes in “Community”) auch StandUp-Comedy macht. HALT – nicht gleich wegklicken – es handelt sich um US-StandUp-Comedy, das hat mit Barth, Mittermeyer, Profitlich oder wie diese ganzen Arschgeigen hierzulande heissen, überhaupt nichts zu tun. Ich hab’ das gerade gesehen, der Typ ist echt gut (trotz charliechaplinöser Fußfehlstellung). Erfahrt, warum man Rated R-Content ruhig vor seinen Eltern bringen kann, erfahrt, warum der Typ lieber Aids statt Kinder haben wollen würde und erfahrt, warum das iPhone ein Rassist ist – und mehr. Do! Not! Miss:
“Donald’s One Hour Comedy Special on Comedy Central. I do not own this, it’s property of Donald Glover and Comedy Central.”
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