Büro am Strand – “Mit Der Welt Zufrieden” (Official Video)

MC Winkel · Abgelegt: Diary, Feature, MC's Filme, Musik, Musikvideos | 17.05.2013 um 09:31 Uhr

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Hier habt Ihr es, das heute erschienene Video zur aktuellen Single “Mit Der Welt Zufrieden” (feat. Kaya), gedreht wie bereits erwähnt in Kapstadt/Südafrika. Ich lege mich fest: es ist das geilste Video, was wir bislang abgeliefert haben, der Song ist ebenfalls herrlich – das ist Büro am Strand 2013. Leider konnten wir nicht mit der gesamten Band fliegen, also sind Nico und ich mit unserem Gitarristen Henrik (aka Henstring) und Regisseur/Kameramann und Editor Dansen nach Kapstadt geflogen. Wir waren 6 Tage da und haben wirklich jeden Tag gedreht. Bitte beachtet die Timelapse-Aufnahmen zu Beginn und am Ende, die Edits aus dem Hubschrauber (Kapstadt einmal an der Küste entlang) oder die Go-Pro Fahrten durch die Stadt (“Long Street”, ftwk). Alles so Kleinigkeiten, steckt wie immer eine Menge Arbeit und Herzblut drin, ich denke aber, wir haben sowohl den Vibe von Cape Town aka Mother City als auch das Gefühl des Songs, dem Schwelgen in Erinnerungen an sorgenfreie Jugendzeiten, hervorragend transportiert. Unbedingt den youtube-Player auf HD stellen – viel Spaß:

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M.O.L. – Kapitel 1 “Die Gang” – Mittagstisch (Fortlaufender Roman)

MC Winkel · Abgelegt: Der junge MC, Diary, Feature, M.O.L. | 13.05.2013 um 09:00 Uhr

Erzählt wird die Geschichte von Sven, 34 Jahre, aus Kiel. Seit 2 Jahren arbeitet er in einer Anwaltskanzlei, lebt mit seiner derzeit schwangeren Freundin Tine in einem Vorort und lässt privat mit seinem Freundeskreis, welchen er selbst “Die Gang” nennt, gerne und oft die Sau raus. Manchmal sogar außerhalb Kiels.

Halb eins, endlich Mittag. Man kann sagen was man will, aber Kiel ist schön, vor allen Dingen in den warmen Monaten. Da kann man dann nämlich auch draußen sitzen, zum Beispiel bei diesem Mexikaner am Europaplatz, die haben da immer einen schönen Mittagstisch. Das Geile: es gibt da so Coupons, im Kieler Express, in den Kieler Nachrichten, ich hab sogar mal einen in der April-Ausgabe des Tango gesehen, seitdem aber nie wieder. Muss wohl eine Sonder-Edition gewesen sein. Aber mit den Coupons bekommt man auf die Mittagsgerichte nochmal 40 Cent Rabatt. Gut, 40 Cent sind nicht die Welt, das Ding ist aber: ich bin bestimmt zwei Mal die Woche hier, gerade im Sommer. Manchmal auch am Wochenende mit Tine, lass es im Monat mindestens so 10x sein, da bist Du dann schnell bei 4€, in einem Jahr als bei fast 50, da müsste man sonst zwei mal für Blutspenden gehen. Reich wird man dadurch jetzt nicht schlagartig, aber irgendwo muss man ja anfagen.

Frank kommt schon wieder zu spät. Vielleicht musste er noch zur Bank oder so, wäre ja gar nicht verkehrt, ich krieg noch 4,50€ von ihm, wegen letztens in der Sportsbar. Auch da muss man schon ein bißchen gucken, man bestellt ständig die Pinten und alle legen da ein paar Euros auf den Tisch. Meistens kommt das ja auch hin, dass jeder gleichviel bezahlt, aber dann trinkt einer ein Glas mehr und schon ist da ein Ungleichgewicht drin. Beim letzten Mal war ich in der Halbzeitpause telefonieren. Tine. Fand das wieder nicht so gut, dass ich trinken gehe, weil sie doch gerade im siebten Monat ist. Ich hab’ ja auch gesagt, dass es nicht später wird, aber sie hatte sich den Abend eigentlich anders vorgstellt. Ihre Schwester ist gerade da und sie hätte es gut gefunden, wenn ich mit beiden zu Abend gegessen und das Spiel dann zuhause gesehen hätte. Aber kam ja nun nicht so, a) kann ich das ja wohl kaum den Jungs erzählen und b) nervt Mette, also die Schwester. Die mag mich auch nicht, weil sie wohl mal gehört hat, dass ich was mit einer Freundin von ihr hatte, was auch so halb stimmte, aber ich hab gesagt, sie soll nichts sagen, weil es ja auch nur so halb war, gevögelt wurde nicht. Egal. Zwanzig Minuten haben wir telefoniert, die zweite Halbzeit hat schon begonnen und ich habe ein Bier weniger als alle anderen getrunken und Frank in der Zwischenzeit eins mehr, das hab’ ich durch das Schaufester beobachtet. Er dachte bestimmt, ich sehe das nicht. Ich hab’ dann den Pintenpreis auf 100ml runtergerechnet, meine minus 250ml und Franks plus 250ml den Gesamtabgaben aller Jungs am heutigen Abend entgegengesetzt und kam auf 4,70€. Ich hab zu Frank aber 4,50€ gesagt, halt abgerundet. Scheiß auf die 20 Cent, kann er behalten. Da kommt er endlich.
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Worst Thurs Scenario – Ein unschöner Tag

MC Winkel · Abgelegt: Der junge MC, Diary, Feature, Netzkram | 06.05.2013 um 09:00 Uhr

Der letzte Donnerstag war einer der schlimmsten Tage in meinem gesamten Leben und das, obwohl die Sonne schien. Ich wollte nur schnell in den Supermarkt fahren, brauchte ein paar frische Lebensmittel. Ach so, und tanken musste ich auch noch. Es ging damit los, dass sie hier in Kiel begonnen haben, die Holtenauer Hochbrücke (stadteinwärts) zu restaurieren. Schon wieder. Keine Ahnung, was die da diesmal schon wieder vorhaben, auf jeden Fall hat man die komplette rechte Spur lahmgelegt. Autofahrer müssen sich jetzt an einem Stop-Schild im Reissverschlussverfahren in die beiden verbliebenen Spuren einfädeln, was ab sofort und ganz sicher für die nächsten 3-4 Monate zur Feierabend-Zeit ein Problem wird. Ich muss nicht erwähnen, dass ich um Punkt 16:45h mein Home-Office verliess. Und dass ich für die Fahrt über die Brücke 25 Minuten brauchte, wo es normalerweise zwei Minuten dauert.

Wer mich kennt, weiß, dass ich ungern warte. Mit Geduld im Allgemeinen hab’ ich das nicht so, man hat ja immer viel zu tun und gerade jetzt im Alter läuft einem die Zeit ja noch schneller davon. Um das mal etwas zu veranschaulichen: kennt Ihr Norbert Dickel? Stellt Euch vor, Dortmund würde nach einem 10:0 in den letzten 2 Minuten noch 11 Gegentore bekommen, Dickels Reaktion darauf wäre im Vergleich zu meinem Ungedulds-Ausraster im Auto auf der Hochbrücke eine Tupperparty. Das Schlimmste sollte aber noch kommen, der Antichrist unter allen Supermarkteinrichtungen, das Damoklesschwert für die hektische Mittelklasse: der Pfandautomat.
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VLOG: WHUDAT x Mercedes-Benz in Shanghai – World Premiere of the all new GLA Class

MC Winkel · Abgelegt: Design und so, Fashion / Lifestyle, Feature, MC's Filme | 30.04.2013 um 21:32 Uhr

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Ihr habt es mitbekommen, ich war in der vergangenen Woche für ein paar Tage in Shanghai. Die Benzos haben noch ein neues, sehr freshes Concept Car vorgestellt, nach der neuen A-Klasse und dem CLA nun der dritte Wagen für eine jüngere Zielgruppe Lifestyle-affiner Menschen – der GLA. Ein Kompakt-SUV, ein Segment, welches sich in den letzten paar Monaten immer größerer Beliebtheit erfreut hat (besonders bei den Frauen, übrigens!).

Mit dem GLA soll ein neuer Weg gegangen werden, er ist quasi die sportliche und coupéhafte Evolution der SUV-Klasse, kompakt und sportlich. Technische Infos zum Wagen hat der Jan bereits zusammengetragen (hier noch ein paar weitere Bilder). Auf WHUDAT gibt es wie gewohnt einen Roundtrip der gesamten Reise, es gibt ein paar Bilder von der Auto Shanghai, aber natürlich auch aus Shanghai selbst und selbstverständlich einen Hotelzimmercheck, der sich wieder einmal sehr lohnte. Die Rücktour hatte es ebenfalls in sich, es musste ein unfreiwilliger Zwischenstop in Hannover eingelegt werden und … ähm, … ein neues iPhone5 habe ich ja auch. Gute Unterhaltung:

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“Zu doof für Shanghai” – Wie ich beinahe ein neues Smartphone bekam

MC Winkel · Abgelegt: Diary, Feature, Netzkram | 22.04.2013 um 10:00 Uhr

Shanghai. Es ist auf Pressereisen ja immer recht nice, wenn man in der Gruppe jemanden hat, der sich auskennt oder sehr gute Kontakte hat und besser hätte es in China für mich kaum laufen können. Wir stellten uns den perfekten Shopping-Trip zusammen, es ging von local Schneiderein bis hin zu den dopesten Sneaker-/Streetwear-Shops und schließlich – was ja auch nicht fehlen darf – in einen dieser chinesischen Fake-Markets. Einfach mal gucken. Was hier aktuell sehr gut läuft sind übrigens die Beats by Dre Bluetooth Speaker, das iPad 7 und die Nikes by Jeremy Scott. Only in China. Hier darf man sich wirklich nichts kaufen, am lautesten gelacht haben wir über das Plastik iPhone 5. Wog 20 Gramm, beim Druck auf den Home-Button hatte man das Gefühl, man würde das gesamte Gerät zerlegen, mittig durchfalten, wenn nicht achteln. Der Unlock-Slider wollte nicht so richtig funktionieren und die Apps klemmten wie Economy-Sitze, so ein wacker Shiat, absolut lächerlich, man hörte unser abwertendes Gelächter bis Peking, im Huangpu River entstand aufgrund der massiven Schallwellen ein Blitz-Tsunami. Wir hatten Tränen in den Augen, ich schickte ein Foto dieses lamen Fakephones per Whatsapp an Uli Hoeneß, welcher trotz aktuell kleinerer Unannehmlichkeiten mit dem örtlichen Finanzstübchen ebenfalls herzhaft lachen musste.
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VLOG: WHUDAT x Büro am Strand in Kapstadt // Südafrika (Clip) #suedafrika_erleben

MC Winkel · Abgelegt: Diary, Fashion / Lifestyle, Feature, MC's Filme | 16.04.2013 um 22:00 Uhr

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Letzte Woche um die Zeit waren wir noch da, ihr habt es mitbekommen: WHUDAT x BaS in Cape Town aka Mother City! Eine weitere, wundervolle Erfahrung, die Woche ging viel zu schnell vorbei. Zum Glück lief die Kamera mit und aus den mitgebrachten 6GB Material habe ich diesen kompakten Videoblog für Euch zusammengeschnitten, 7 Tage in 14 Minuten! Seht uns bei der Anreise, auf dem Weg und am Strand von Camps Bay, seht das Hotel und die Cottage, seht uns beim Feiern mit u.a. der Band Ashtray Electrics (holy mother of fog, what a night!), seht uns mit dem Hubschrauber über den Südzipfel Afrikas cruisen (die Takes von der GoPro werden später im Musik-Video zu sehen sein) undundund – ich möchte nicht zu viel verraten. Begleitet uns virtuell durch Kapstadt und tut es alsbald auch physikalisch – sehr dope Stadt! Gute Unterhaltung, wie immer in HD:

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WHUDAT x BaS in Cape Town // South Africa (26 Pictures)

MC Winkel · Abgelegt: Diary, Fashion / Lifestyle, Feature, Film-/ Fotokunst, Netzkram, Streetstyle | 13.04.2013 um 14:07 Uhr

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(Der Ausblick vom Hotel auf den … Tafelberg. Ist irgendwie überall in Kapstadt zu sehen.)

Wie Ihr mitbekommen habt war ich vor ein paar Tagen für eine Woche in Südafrika, jetzt hab’ ich gerade mal meine Bilder sortiert und hier kleine Auswahl für Euch rausgesucht. Mein erstes Mal Kapstadt, ich hatte extrem Bock, hatte von Nico und Mark zuvor ja auch nur Großartigstes gehört. Das Besonderste bei diesem Trip: ich war endlich mal wieder mit Freunden unterwegs. Es ging mit Gürtel und Henstring von meiner Band und mit unserem Lieblingsfotografen und langjährigen Freund Dizzy Dansen nach Cape Town/Südafrika, wir haben eine neues Musikvideo gedreht, außerdem wird es ein Vlog/Roadmovie geben (bereits in der nächsten Woche!). Als kleine Einstimmung hier meine Lieblingsbilder des wundervollen Trips. Kapstadt ganz grob zusammengefasst: vom Klima perfekt (keine Luftfeuchtigkeit, jetzt geht es auf den Winter zu und wir hatten trockene 27°), vielfältiges, farbenfrohes Stadtbild, interessante Architektur, tiefenentspannte, freundliche Menschen, tolle Einkaufsstraßen (Long Street!), eine fantastische Auswahl unterschiedlichster Bars & Restaurants und wirklich okaye Grundstückspreise. Wie Ihr wisst möchte ich Deutschland aus ganz vielen Gründen verlassen, ich habe mir jetzt 2 Jahre die Welt anngeguckt und werde noch ein paar Monate weiterreisen, bis ich ein komplettes Bild habe. Aber Cape Town ist in der engeren Auswahl. Ein paar Argumente? Hier:

MC Winkel / WHUDAT with his Band “Büro am Strand” in Cape Town – just a small collection of photos from this incredible trip.

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(Nach 24 Anreise-Stunden und einem kurzen Frischmachen auf dem Zimmer – ein erstes kühles Castle light an der Hotelbar mit den Jungs)
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Aus “Der junge MC”: Montag Nacht bei Frau Buschbach

MC Winkel · Abgelegt: Der junge MC, Diary, Feature | 02.04.2013 um 09:00 Uhr

Es ist jetzt nicht so, dass ich sie herbeisehne, aber so ganz ohne – es ist, als lebte ich in Frigidistan. Die Rede ist von lautstark kommunizierten Extasegeräuschen – kurz: Bumslauten – aus nachbarschaftlichen Gefilden. Ich wohne hier jetzt seit 15 Jahren und auch wenn ich nicht ständig hier bin: ich habe hier in all der Zeit noch keine Vögeltunes vernommen. Eine komplett stöhnfreie Zone, eine Diaspora zurückhaltender Bimsnixlauts, die entweder unter Kehlkopffäulnis (optional: Elchzunge) leiden oder aber weniger aus sich herauskommen als Stuhl bei Obstipationisten (optional: Weisheitszähne bei Grundschülern). Bloß Niemanden stören. Ich werde hier mal T-Shirts verteilen, “15 Jahre 15 Deziblel – Enjoy The Silence”. Um den Allgemeinpegel ein wenig zu elevaten bin ich selbst nun schon länger triple-, wenn nicht quadruple-laut, selbst beim Onanieren, einer muss ja hier so ein bißchen Passion in die Westkiel’sche Athmosphäre preschen. Letzte Woche war der Geheimdienst vor Ort und hat die Audio-Empfangsteile in den Rauchmeldern ausgetauscht. Man sei skeptisch geworden, leiser war es zuletzt wohl nur im Mittagspausenraum der Soutane-Reinigung im Vatikan, nach Feierabend.

Aber wie ich sagte, ich sehne es auch wirklich nicht herbei, man wird ja doch nur abgelenkt und wenn ich mich hier so umschaue – I don’t want these Bilder in meinem Kopf, ist schon alles gut so. Ich denke nur zurück an die Zeit in Belvedere. Übrigens ernsthaft, wir haben in Kiel eine Ecke, die sich “Belvedere” nennt. Meine damalige Wohnung dort war viel zu teuer, es gab kaum Parkplätze aber ey: wer will nicht in Belvedere wohnen? Und dort war’s auch wesentlich lauter, meine Nachbarin von schräg unter mir hatte jeden Montag Abend ausgedehnte, laute Brunft-Treffen. Frauen wie sie nennt man heute wohl Vollweib, halt viel zu selbstbewusst für die zahlreichen 360° Asymmetrien und Deformationen. Viel zu filigrane, einschneidende Highheels für den doch eher voluminösen Fuß, am Ansatz herausgewachsene, blondwallende Fönlocken, die durch ein ständiges, artifizielles Herumgewippe das Gesamterscheinungsbild noch drastischer herabstuften. Aber sonst nicht unsympathisch.
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VLOG: MC Winkel // WHUDAT in Südaustralien Teil 3: Adelaide // Mentor Me (Clip)

MC Winkel · Abgelegt: Diary, Feature, Film-/ Fotokunst, MC's Filme, South Australia 2013 | 26.03.2013 um 22:01 Uhr

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Und hier ist das Finale, der dritte und letzte Teil meiner Südaustralien Trilogie – zurück in Adelaide! Nach meinen Tagen in McLaren Vale und in Barossa ging es für die letzten drei Tage zurück nach Adelaide, wo ich im Adina untergebracht war. Ich hab den Mietwagen zurückgebracht und hielt mich die Tage weitestgehend im Zentrum auf.

Darüberhinaus besuchte ich die GewinnerInnen der Mentor Me-Competition, bei der deutsche StudentInnen die Chance hatten, eine Praktikumsreise nach Südaustralien zu gewinnen. Die Teilnehmer hatten die Möglichkeit, sich auf einen Work&Travel-Praktikumsplatz in der Art Gallery of South Australia, in der Coopers Brauerei, auf dem Yalumba Weingut (das älteste Weingut Südaustraliens in Familienbesitz) oder im Vili’s (sehr populäres Backwaren-Unternehmen) zu bewerben. Ich war im Vili’s und (natürlich) in der Coopers Brauerei vor Ort und habe mal geguckt, wie es den Praktikantinnen dort so ergeht. Und selbstverständlich war ich am Strand von Adelaide, in Glenelg. Wie ich am Ende im Clip schon sage: ich würd sofort tauschen. Gute Unterhaltung:

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VLOG: MC Winkel // WHUDAT in Südaustralien Teil 2: Barossa (The Louise & Jacobs Creek)

MC Winkel · Abgelegt: Diary, Feature, Film-/ Fotokunst, MC's Filme, South Australia 2013 | 19.03.2013 um 22:00 Uhr

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Hier ist Teil 2 meiner Südaustralien 2013 Trilogie, in diesem Teil geht es nach: Barossa, dem bekanntesten Weinbaugebiet Südaustraliens. Mit einem Mietwagen (das erste Mal Linksverkehr für mich!) ging es von Adelaide nach Marananga und dort in das “The Louise“, einem Luxury Retreat inmitten der Weinberge Barossas – was den Deluxe-Faktor des Trips betrifft, ganz sicher das Highlight meiner Reise. Hier kam ich nach den ersten Tagen mal ein bißchen runter, konnte auf den Sonnenliegen entspannen und hatte im “Appellation“, dem Restaurant innerhalb des Retreats, ein bonfortionöses Dinner.

Am nächsten Vormittag ging’s dann zunächst auf den Barossa Farmers Market und direkt im Anschluss zum Lunch zum “Hentley Farm Wines“, wo ich wirklich das beste Essen meines Lebens hatte – Ihr werdet es sehen. Danach ging’s dann direkt ins “Jacobs Creek Retreat“, einer historischen Stein-Siedlung am Ufer des malerischen Jacobs Creek; mir neuem Pool! Hier hatte ich eine von sieben Suiten, ebenfalls einzigartig designed und eingerichtet, außerdem ständig ausgebucht. Ich weiß, es ist hart – aber bitte freut Euch mit mir und … fahrt nach Südaustralien:

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