
Sehr schönes Projekt von der Fotografin Beth Galton und der Food Stylistin Charlotte Omnes namens “Cut Food”, die es irgendwie hinbekommen haben, alltäglichen Speisen wie eine Nudelsuppe, Berliner, Kaffee inklusive Milch (sehe nur ich in der Milch mittig links drei rangelnde Menschen?), Cornflakes oder Eis im Querschnitt zu zeigen. Auf die Idee sind sie gekommen, als sie für einen Kunden einen Burrito zweiteilen sollten, man hat quasi gar nicht mehr aufgehört und ich habe jetzt gerade irgendwie richtig Appetit auf Schokoladensoße, doh:
“A visual collaboration between the photographer Beth Galton & food stylist Charlotte Omnes, and it’s called “Cut Food” and it features a look at food in a way you normally would not see it. According the Beth, the series was originally inspired by an assignment in which they were required to cut a burrito in half for their client. They decided to take it a step further with this series and take a look past the surface of these food we commonly eat and into the interior worlds of these products.”

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Der neue Kampagnen-Clip von TUDOR für die neue TUDOR Heritage Chrono Blue Uhr, welche eine einzigartige Neuinterpretation der legendären “TUDOR Montecarlo” von 1973 ist. Die Heritage Chrono Blue ist sehr von der Geschichte und der Optik der Montecarlo inspiriert, wurde aber zusätzlich mit modernen Akzenten ausgestattet. So hat beispielsweise das Ziffernblatt der TUDOR Heritage Chrono Blue dreidimensionale Stundenzeiger mit jeweils zwei abgeschrägten, metallischen Kanten – für sowohl eine stärkere Optik als auch eine bessere Lesbarkeit. Dazu gibt es dann noch zwei Counters, die auf blauem, trapezförmigen Hintergrund links und rechts zu finden sind. Wasserdicht ist diese Uhr bis zu einer Tiefe von 150m:
“The new TUDOR Heritage Chrono Blue watch is a unique reinterpretation of the iconic 1973 TUDOR called “Montecarlo” and much sought after by collectors. Inspired by history, but completely redesigned with modern touches, the dial has three-dimensional hour markers with two bevelled metallic edges defining an area filled with SuperLuminova for a stronger image and optimal legibility. This model features two counters located inside two blue trapezoidal shapes and is waterproof to a depth of 150 metres (500 feet).”

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Drei ROA-Features in einem: es gibt neue Murals von einem unserer Lieblings-Streetartists ROA, der für seinen riesigen Schwarzweiß-Tier-Pieces bekannt ist. Der Belgier war zuletzt in England unterwegs, wo er ein Murla in London (Bilder 1-5) und eines in Chichester (Bilder 5+6) hinterliess. Sehr neu ist dann allerdings der Clip unter des Bildern, in dem es eine Inhouse-Ausstellung von ROA in der Bodson-Emelinckx Gallery zu sehen gibt. Nochmal eine geballte Ladung ROA-Kunst, in einer etwas anderen Form. Guckt Euch an, was der Typ sich für eine Arbeit macht, seine Artworks adäquat zu präsentieren, hab’ ich in dieser Form noch nicht gesehen. Er hat quasi die ganze Galerie übernommen und zu einer riesigen ROA-Installation gemacht, im Rahmen welcher es die Ergebnisse seiner Arbeiten zu sehen gibt, die im Laufe der ganzen Jahre überall auf der Welt entstanden sind – viel zu geil:
“ROA has now completed his new murals in London and Chichester/UK. As usual with the Belgian artist, he delivers a large-scale mural featuring a series of his signature highly detailed animals.”

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Immer wieder schön: Faces in Places. Also Gesichter in allen möglichen Plätzen oder Gegenständen zu erkennen. Ist übrigens völlig normal, ein psychologisches Phänomen namens “Pareidolie“. Das ist eine bewusst oder unbewusst hervorgerufene Fehlinterpretationen des Gehirns, welches scheinbar unvollständige Wahrnehmungsbilder und Strukturen zu komplettieren und vertrauten Mustern und Formen anzugleichen versucht. Hat auch etwas mit Fantasie zu tun, es gibt Leute, die auf den nun folgenden Bildern überhaupt keine Gesichter erkennen – I feel bad for those people. Hier unsere Top 20:
“Have you ever looked at an object or building and thought, “hey that kind of looks like a face!”? It’s actually a psychological phenomenon known as pareidolia. Pareidolia involves a vague and random stimulus (often an image or sound) being perceived as significant; it’s a form of apophenia (seeing meaningful patterns or connections in random or meaningless data).”

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Großartiges Projekt von Grafikdesigner Antoni Tudisco, der gerade mal 21 Jahre alt ist und mit “Wooden” ein paar unglaublich realistische Illustrationen von Alltagsgegenständen wie Sneakers, Hamburger oder Donuts aus Holz angefertigt hat. Wenn man sich die Bilder anssieht ist es kaum zu glauben, dass das alles an einem Bildschirm entstanden ist, für eine Illustration braucht Tudisco eigenen Aussagen zufolge zwischen 30 Minuten und zwei Wochen. Mein Favo ist natürlich dieses hölzerne Paar Air Max 90ies hier oben, das sollte Jemand mal Tinker Hatfield zeigen. Dopes Zeug:
“Wooden is a series by Germany-based graphic designer Antoni Tudisco. Just 21 years old, Tudisco is a talented young artist who says, “I’ve been a fan of extraordinary things ever since I was a child.” Since receiving his diploma at age 18, Tudisco has been sought after by brand name companies including Reebok Woman, Coca-Cola, and MTV Philippines.”

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Super interessantes Projekt von der Künstlerin Daniella Zalcman, die Bilder von den urbanen Landschaften News York mit denen aus London zusammenführt. Das Lustige ist wieder einmal: alle Bilder wurden mit einem Smartphone gemacht, zunächst über 100 in New York, als nächstes ging es nach London. Die fertigen Bilder wurden dann mit diversen Smartphone Apps ineinandergemerge’t, das Ergebnis ist quasi eine Widmung an beide Städte und an deren architektonische Ähnlichkeit. Inzwischen gibt es sogar ein Kickstarter-Projekt für die Finanzierung eines ganzen Fotobuches. Guckt Euch das an:
“What would it look like if New York and London overlapped? Through these double exposures, photographer Daniella Zalcman shows us.”
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Sehr schöner Animations-Flick von Ben Barrett-Forrest, der in knapp 5 Minuten die Geschichte der Typografie erklärt. Für den gesamten Clip brauchte er 291 Papierbuchstaben, 2.454 Fotos und 140 Stunden Arbeit, was sich am Ende aber wirklich gelohnt hat. Von Gutenbergs Blackletter bis hin zu den durch das Computer-Zeitalter inspirierten Pixel Types. Wie unterscheidet man Old Style, Transitional und Modern Typefaces. Wann kam Helvetica und rettete die Typografie und wann kam Comic Sans und zerstörte sie wieder (hab’ neulich eine offizielle PDF in Comic Sans bekommen und traute mich nicht, etwas zu sagen). Alles, was Ihr in Sachen Typo wissen solltet:
“A paper-letter animation about the history of fonts and typography. 291 Paper Letters. 2,454 Photographs. 140 hours of work. Created by Ben Barrett-Forrest”

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Der aus Budapedst/Ungarn kommende Fotograf und Grafikdesigner Flora Borsi (hier bei behance) beschwert sich darüber, dass fast jeder Fotograf seine Bilder mit Photoshop bearbeitet, um ein möglichst perfektes Bild mit einem möglichst perfekten Menschen zu bekommen. Es gab ja mal eine Zeit, in der Maler ausschließlich Ihre Fantasie benutzten, um abstrakte Bilder zu malen. Was aber wäre, wenn die Menschen auf den historischen Bildern tatsächlich so aussahen, wie auf den Gemälden? Also wirklich nicht die symmetrischste Fratze, ein paar Deformationen und so… nun – hier habt Ihr ein paar Antworten:
“Nowadays almost every photographer use graphics software to complete the picture, like many painters used ‘original version’ in the past. Some artists use pure imagination to paint their artworks, others may prefer to create art by using a real life model as reference for the anatomy. What if these abstract models were real people?”
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Stellt Euch vor, Ihr seid in Eile, auf dem Weg zu einem wichtigen Termin, spät dran, auch noch ein Kaugummi im Mund, optional eine Zigarette, beides muss dringend entsorgt werden. Ohne größer darüber nachzudenken spuckt oder schnippt Ihr ein Stück Eurer DNA auf die Straße. Und da kommt die Künstlerin Heather Dewey-Hagborg ins Spiel: sie sammelt besagte Gegenstände auf, legt sie vorsichtig in ein steriles Plastikbehältnis um später daraus die DNA zu gewinnen. Aus diesen Informationen erstellt sie dann 3D Portraits, welche dann irgendwann an den Wänden von Kunstausstellungen hängen. Und nun stellt Euch vor, es war Euer Kaugummi, Eure Zigarette und es ist Euer Gesicht, was Euch da von der Wand der Kunstgalerie angrinst. “Stranger Visions” nennt Dewey-Hagborg Ihr Projekt – super spooky, ich hab’ keine Ahnung, wie detailliert die Ergebnisse wirklich sein können, aber das hier macht mir etwas Angst:
“Stranger Visions is the result of her fascinating if slightly disconcerting line of questioning and experimentation that lead to the creation of 3D printed portraits based on DNA samples taken from objects found on the streets of Brooklyn. Dewey-Hagborg worked with a DIY biology lab in Brooklyn called Genspace where she met a number of biologists who taught her everything she now knows about molecular biology and DNA.”
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Sixtagram Friday GOSH DARN IT! Girls, Style, Skateboards, Art and Entertainment sind die Themen der heutigen Sixtagram-Kollektion. Gleich zu Beginn haben wir mit Van Styles einen alten Bekannten. Weiter geht’s mit Supra Distribution, die so ziemlich jedes angesagte Label vertreiben. Nr.3 und 4 sind der Pro Skater Eric Koston bzw. die in Dubai agierende Initiative Skate Biladi. Komplettiert wird das Ganze von der Fotografin Manon Wethly und der Circus Halligalli Entourage von Pro7. On top heute ein Clip von Instagram itself, in dem die Neuerungen der frisch gedroppten Version presentet werden. And don’t forget to follow the WHUDAT-Crew : Ivi (@wtf_ivikivi), Nico (@_ndf_), Olli (@spotcatcher), Derby (@derbysda), Olsen (@markolan) und Emser (@mcwinkel). Dig in!
“Here’s the new Sixtagram Friday on WHUDAT, some recommendations for miscellaneous Instagram-Users to follow – just if you want to. If you don’t want to add them, just enjoy their footage + be inspired.”
Van Styles (@van_styles): L.A. based photographer

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