New Illustrations by Russ Mills // Byroglyphics (7 Pictures)

Hier ein paar neue Artworks meines Lieblings-Illustratoren Russ Mills, über den ich ja nicht mehr viel sagen muss. Erneut – sagenhaft:
“Beautiful new work from Russ Mills.”

Hier ein paar neue Artworks meines Lieblings-Illustratoren Russ Mills, über den ich ja nicht mehr viel sagen muss. Erneut – sagenhaft:
“Beautiful new work from Russ Mills.”

Jayz “Blueprint 3″ by Dan Tobin Smith
Best of both worlds: Graffiti/Streetart inspired Alben-Cover. Ich komme hier am Namedropping erneut nicht vorbei, wir haben Alben von Biggie, Jigga, Kanye, Stalley, Lupe Fiasco oder Drake plus die entsprechenden Artworks von vielen Künstlern, die auch auf WHUDAT bereits gefeatured wurden, wie z.B. Retna, Mr. Brainwash, Takashi Murakami, Shepard Fairey (OBEY), Diego L Rodriguez oder Ron English. Eine Kombination, die ich gerne noch viel öfter sehen wollen würde, bin gespannt, wer der erste Act mit einem Russ Mills (später mehr von dem Homie!) sein wird. Viel Spaß beim Stöbern:
“A couple of graffiti inspired album covers by distinguished (street-)artists like Retna, Mr. Brainwash, Takashi Murakami, Shepard Fairey, Diego L. Rodriguez or Ron English.”

Notorious B.I.G. “Duets” by Elizabeth Rosen

The Carter Family “Reunion” by Retna
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Ein architektonisches Schmankerl der Extraklasse: das “Elrod House” in Palm Springs, designed von John Lautner, eine Spezialanfertigung für Inneneinrichter-Koryphäe Arthur Elrod aus dem Jahre 1968. Man kennt es aus dem James Bond-Streifen “Diamonds Are Forever”, der legendäre Kampf zwischen Bon und den beiden Bond-Biestern Bambie & Thumper (Clip s.u.), außerdem wurde diese Location gerne auch für diverse Playboy-Shootings gepickt. Das Haus hat eine Gesamtfläche von 840qm, eingerichtet wurde es natürlich von Arthur Elrod himself, ahnt die 8m hohen Glaswände. Mal abgesehen von den Rattan- und den Ikea Poang-Style-Sesseln finde ich das Interieur auch für heute super smooth, bis auf die Farbgestaltung. Das Ganze in etwas zeitgemäßerer Coloration, etwas schlichter – durchaus machbar:
“The Elrod House was designed by John Lautner for interior designer, Arthur Elrod back in 1968. Located in Palm Springs, it gained its claim to fame in a fight scene from Diamonds are Forever between James Bond and vixen duo Bambie and Thumper. It has also been featured in a number of Playboy shoots over the years.”

Michael Mapes erschafft Portraits. Dazu verwendet er unzählige Nadeln, mit denen er Fingernägel, Haare, Wimpern, Fingerabdrücke, Make-Up, Hautteile und was nicht alles unheimlich geschickt anordnet, so dass einzigartige Fotografien der jeweiligen Personen entstehen. Teilweise verwendet er auch Originalabbildungen, die er zunächst auseinanderschneidet um sie anschließend wieder zusammenzusetzen. Verrückt:
New York artist Michael Mapes creates elaborate specimen boxes by dissecting photographs and then compartmentalizing individual fragments within plastic bags, glass vials, magnifiers, in gelatin capsules and on insect pins. The boxes exist in an uncanny area between photography and sculpture, functioning both as portraits and as fascinating scientific canvases that make you question the the logic behind the organization of each piece.

Unfassbar derbes Portfolio des 20-jährigen Franzosen Yougo Jeberg, der mittlerweile in New York lebt und arbeitet. Neben großen, kommerziellen Produktionen arbeitet Jeberg auch immer wieder an sehr persönlichen Projekten, wie z.B. diese Reihe, welche sich mit dem Ende der Jugend und dem Übergang zum Erwachsenwerden beschäftigt. Großartige Aufnahmen:
‘Stuck in the youth’ means when you are young, you are innocent and don’t really know what is happening around you, you are far away from the reality. Then you continue to grow up and you wanna stay in this innocence, so it’s why I call it stuck in the youth. We don’t want to be adults, just want to keep doing our foolishness.



Es gibt so Postings, die kann man gar nicht schnell genug fertigstellen, weil man sie unbedingt sofort veröffentlichen möchte, weil man weiß, man hat da etwas so Freshes, Neues und 100% Funktionierendes gefunden – sowas wie das hier: Kate Upton (weltweit Blondine #1 derzeit, kannst Du sagen, was Du willst. Meines Erachtens dürfte ihr – excuse my french – big ol’ fatass gerne noch etwas größer sein, I mean that!) fotografiert von weirdo Terry Richardson (weltweit Bekloppto-Photographer #1). What more can I say? Das hier ist Gechichte, y’all. Und nochmal Props an Vimeo, youtube hat den Clip dort unten wg. “Nudity” gesperrt, diese Wackhälse.
“Kate Upton, photographed by Terry Richardson. Plus the Video “Cat Daddy”, banned from youtube!”

Hier haben wir eine Auswahl von 25 sehr kreativen Facebook-Timeline-Covers, also selbstgebastelte Facebook-Starseiten-Designs von Usern. Viele haben geschimpft aber letztlich ist es doch wie immer, man gewöhnt sich an Alles und irgendwie ist es ja auch ein Zeichen von Stillstand, wenn man immer nur an Altbewährtem festhält, aber wem sag’ ich das. Vielleicht ist Eines dieser Motive hier eine Inspiration für Euch, wer direkt loslegen möchte: der Banner sollte 851×315 Pixel groß sein, um perfekt zu passen. Sind ein paar nette Ideen dabei:
“Here we have “25 Creative Facebook Timeline Covers” for your inspiration – enjoy!”


Auch selten, dass man ein Architektur/Cribs-Posting mit dem Bild einer Toilette beginnt, aber hier geht das nicht anders: dieses wahnsinnige Penthouse in einem Haus in Guadalajara/Mexico mit 15 Etagen hat eine ziemlich avantgardistische Toilette, welche dort installiert wurde, wo einst der Fahrstuhl Passagiere beförderte. Ich nehme an, es handelt sich hierbei um eine Anti-Akrophobie-Maßnahme, denn seien mal ehrlich: wie kann man es seiner Höhenangst besser zeigen, als auf sie zu sche*ßen? Und abgesehen von diesem Toplevel-Feature kann die Crib auch sonst eine Menge, großartige Raumaufteilung, Inneneinrichtung (bis auf das Wandbild von Mutti) und was die Dachterasse betrifft… seht selbst:
“Constructing a positive, comfortable home with intriguing details that keeps inhabitants content and guests mesmerized is a real challenge. The result must be flattering and compose a certain atmosphere. Guadalajara-based studio Hernandez Silva Arquitectos managed to do that with the PPDG Penthouse, a residential space located on the 15th floor of a 70?s Mexican colonial building in Guadalajara.”

Interessantes Footage für alle Sneaker-Heads und die, die es noch werden wollen: hiermit könnt Ihr beginnen, denn der Air Max von Nike ist auch heute noch das Maß aller Dinge und auch wenn ich Fan des Air Max 90 bin – mit dem 1er hat 1987 Alles angefangen. Hier erzählt Nikes Chef-Designer Tinker Hatfield (war neben dem Air Max auch noch verantwortlich für das Design der meisten Air Jordans bis 2010), was ihn inspiriert hat (lustigerweise war es das George Pompidou Centre in Paris, welches aus architektonischer Sicht zunächst sehr kontrovers diskutiert wurde) und wieso er sich gegen den Head of Marketing durchsetzen musste, der ausdrücklich gegen den von außen sichtbaren Airbag im Innern des Schuhs war.
With the release of the Nike Air Max 1 Black, Sail & Hazelnut, we got inspired into looking how one of the most popular and dope looking shoes came to be. “What you design is really a combination of everything you’ve seen and done in your life previeous to that point.” – Tinker Hatfield

Erneut ein paar lose aus dem Web zusammengesammelte Bilder mit unser aller Lieblingsmotiv – “Girls wearing Sneakers”. Schon wieder dominieren Nikes und Jordans, wo ich wirklich nichts für kann. Liegt vermutlich daran, dass sich seit Beckham kein Mädchen mehr traut, adidas zu tragen, was aber auch nicht so schlimm ist. Und erneut wird ganz klar deutlich: der Nike Air Max 90 ist der beste Schuh, der je designt + produziert wurde, finden die hier auch:
“A series of miscellaneous “girls in sneakers”-photography. There are little things more sexy than women wearing dope kicks, my mama sure enough didn’t raise no fool.”

Ein Fotoset mitten aus dem beautifully wasted California-Lifestyle vom ebenfalls Cali-based Photographer & Blogger Robin Waters, der regelmäßig auf seinem Blog neue, authentische, meistens sehr Feier-affine Fotos postet und von Euch daher sofort abonniert werden sollte. Über seine Inspiration schreibt er wie folgt:
“this was nothing more than an idea 2 years ago. idea turned vision. i’ve had from then till now to think about how i’m going to introduce myself. These ideas, dreams, emotions, feelings are what have kept me going. my happiest moments have been the ones i created. the moments i dreamt of that finally came to be. there is no feelings like this one. nothing even comes close. when a dream becomes reality it shatters every law, breaks every rule. everything we were ever taught becomes fiction. forget the deceptions. look beyond the flashing lights.”

Anlässlich der “Printing – Harmony & Discord” Ausstellung im Pace Paper und Watanabe Press in New York gibt Shepard Fairey Einblicke in seine neusten Projekte, seine Entwicklung zwischen Pop und Street Art, sowie der speziellen Printprozesse und -techniken bei der Herstellung der neuen Arbeiten.
Shepard Fairey spent several weeks in New York in July 2011 and February 2012, creating and printing the works for his forthcoming exhibition at Pace Prints. In this video, he discusses the ideas behind the works and the printmaking processes that he used. All the works were created at the Pace Paper studio and Watanabe Press in Brooklyn.


Eine private Residenz auf der Baja Halbinsel (Lower California, im Nordwesten Mexikos, trennt dort den Pazifik und den Golf von Kalifornien), mitten in einer Felswand, 80m über dem Meer in Cabo San Lucas, Mexiko. Natürlich gehen die Fenster auf der Seeseite bis zum Boden, der Pool (25m) liegt direkt auf einem Felsvorsprung, zwischen Haus und Meer. Mal wieder eine der etwas besseren Cribs, wenn Ihr mich fragt. Location ist schwierig, aber wer da lebt, hat auch einen Privatjet, möchte ich annehmen. Sweet:
“Upon entering the site, the central courtyard leads to both public and private enclosed spaces on the main level; the lower levels are tucked in below. The 80-foot long pool sits on an outcrop in the cliff between the house and ocean, collapsing the space between its waters and the Pacific down below.”

Anstelle eines Wholetrains mal die Erdatmosphäre zubomben! Das haben sie ganz offensichtlich die UK-Streetartists Sola gedacht, als sie mit diversen Lichtquellen und Kameraausrüstung durch die Nacht gezogen sind. Das hier ist mit das Derbste, was ich im Bereich des Lighpaintings je gesehen habe (neben den Viechern von Trevor Williams), umweltverträglicher ist es auch noch – sleek one:
“UK artist Sola has taken graffiti to a new level by fusing light painting to it. His work is not permanent like traditional tagging on walls, so it may have a better acceptance among local communities.”

Ach wie herrlich, das hat ja noch gefehlt: ein Timelapse-Graffiti-Hochzeitsantrag. Ende März hat der Writer aus diesem Clip seiner Freundin (jetzt = Verlobten) etzählt, er gehe mal eben zum Detroit’s Eastern Market, ein Mural malen. Was das für eines werden würde – davon hatte Tizzie natürlich keine Ahnung. Was sie gesagt hat – erfahrt es in diesem Clip (und herrlich, dass sie die Antwort direkt in Tag-Typo an die Wand malt! Ich hoffe, die beiden werden glücklich):
“On March 27, 2012 my boyfriend (now fiancé!) proposed to me by painting an AMAZING mural in Detroit’s Eastern Market. Thanks to everyone who came out to help and shout out to Dave Maxwell and Myron Watkins for the photos and video!”