
Ziemlich epische Riesenkarte über die Onomastik (= Namenskunde, auch heute erst gelernt) von Rappern, unterteilt nach … Allem, ich wüsste jetzt nicht, wo ich anfangen sollte – schaut’s Euch hier auf der großen Karte selbst an (in neuem Tab öffnen), wer möchte kann sich hier auch ein Print für 30$ bestellen (etwas größer als A1), wer einen guten Drucker zuhause hat oder eine Druckerei in der Nachbarschaft kann sich das Teil aber auch selbst dingsen – ein paar Closeups als Eindruck nach dem Jump, sieht wirklich ziiieeemlich dope aus:
“Pop Chart Lab’s ‘The Magnificent Map of Rap Names’.”
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Maui, soll ja vom Klima auch nicht so schlecht sein. Wie wäre es mit dieser Crib? Gelegen zwischen Kaanapali und Kapalua hat dieses Anwesen eine Gesamtgröße von knapp 855qm. Es gibt 7 Schlafzimmer, jedes davon ist ausgestattet mit einem eigenem Badezimmer. Außerdem hat es einen riesengroßen Wohn- und Essbereich, eine offenen Küche, eine überdachte Terasse, aber auch ausreichend unüberdachtes Grün. Im Paket inbegriffen wäre noch ein Gästehaus, mit 50qm aber wohl eher eine umgebaute Gartenlaube. Die Residenz mit Meerblick und einem Meer-nahen Pool trägt den Namen “Jewel of Kahana” und ist für – tadah – 14,9 Mio. $ zu haben – vollmöbliert, wobei das Interieur das Einzige wäre, worauf ich verzichten könnte. Sleek one:
“This estate is located on the Island of Maui, Hawaii, between Kaanapali and Kapalua. The residence was named Jewel of Kahana due to its uniqueness and luxurious features, it is for sale at the price of $14,9 million, sold fully furnished.”

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Ich bin sehr froh, dass wir das Winter-Unwetter (= Schnee) jetzt hinter uns haben, sage zum Anschied aber nicht “Lebewohl”, stattdessen zeige ich Euch lieber ein paar Snow Drawings von der Künstlerin Sonja Hinrichsen, die diese mit der Hilfe von 5 Freiwilligen letzten Monat auf dem Rabbit Ears Pass/Colorado zurechtgetrampelt Schritt für Schritt erschaffen hat. Großartige Idee und perfekte Umsetzung, unter den Bildern noch ein Clip mit Luftaufnahmen:
“Step by step this massive snow drawing was trampled into freshly fallen snow by artist Sonja Hinrichsen with the help of 5 volunteers last month at Rabbit Ears Pass in Colorado.”

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Es ist ja schon interessant, die Geschichte einige der bekanntesten Logos größerer Marken zu sehen. Hier gibt es heute zusätzlich noch einen Ausblick auf das entsprechende Logo in der Zukunft – es geht in Richtung Minimalismus. Natürlich nicht zu 100% ernstzunehmen, wobei ich finde, dass einige der Logos gewonnen haben, Starbucks zum Beispiel. Ferner würde ich mich sehr freuen, wenn Microsoft sich von dem Nokia-Logo 2015 inspirieren lassen würde. Es ist doch nur Spaß:
“A brief review of the history of famous logos and predictions of how they will look like in the future made by Stock Logos.”

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Ein paar hervorragende Stencils des aus Oakland stammenden Streetartist Eddie Colla (flickr), multi-layered Visionen von Menschen in den Fängen von Isolation, Unterdrückung und Konformität. Eine subtile, dennoch starke Bildsprache, die mit geballter Kraft das ausdrückt, was tief im Herzen seines gesamten Schaffens liegt: das leidenschatliches Streben nach Freiheit und das Zelebrieren ebendieser. Auf thedirtfloor habe ich ein Interview mit Colla gefunden, ein Ausschnitt aus diesem sowie weitere Bilder seiner Artworks – nach dem Jump:
One of my favorite quotes from your work is “If you want to achieve greatness, stop asking for permission”. What inspired this quote and what does it mean to you?
It’s just about controlling your own fate. If you make your success contingent upon the approval of others, you’re kinda following the formula for failure. There are few great achievements in the history of the world that were not, at first, met with doubt or fear or both. For every person who achieved something great, there were 100 who told them it couldn’t or shouldn’t be done.
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Graffiti Artist Insane51 könnte mit seinen 19 Jahren der Urenkel von Otto Rehhagel sein. Der Grieche, born and rased in Athen (true story), kreierte bereits 2006 seine ersten Murals. Im Laufe der Zeit hat er sich auf Portraits und Fotorealismus spezialisiert, so wie im Clip weiter unten zu sehen ist. Die Musik kommt von Tron Ost (Flynn Lives):
DesignWars Team is proud to present its second project in series, the “Divine Beauty”. The artist “Insane51″ suddenly is waked up by an odd dream, finding himself clueless and literally landed on a deserted place. Covered by lots of useless stuff and scrap papers, he gets up finding near him some spray cans, but also a unique item, a draft drawing.
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Guerilla Poetry: der schottische Künstler Robert Montgomery nutzt große Billboards, um auf seine Kunst aufmerksam zu machen – und dabei handelt es sich numal um Poesie statt um Malereien. Derzeit und noch bis zum 25.02. werden Montgomerys gesellschaftskritischen Werke im Londoner KK-Outlet ausgestellt, wer da ist, schaut es sich an, der Rest guckt hier:
“I wanted to convey that our current very narrow and extreme version of Capitalism, which is based on over-simplified Reaganomics and relies on the wealth of the investment banking class “trickling down” to everyone else instead of investing in free healthcare and free education, which we could do very painlessly, is a historical mistake. And I wanted to convey that Occupy is good and positive and should be listened to and not marginalised.”

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Samy Deluxe erzählte bereits Mitte letzten Jahres von ihm: Der Norweger, in diesem Fall Simen Johan, ist Fotograf und eigentlich in Schweden aufgewachsen. Seit nunmehr 20 Jahren lebt Johan in New York City und ist mit seiner Kunst regelmäßig auf wichtigen Ausstellungen vertreten. Er scheint ein Faible für das Absurde zu haben, wobei ich mir noch nicht mal sicher bin, ob das die passende Bezeichnung ist. Bereits der Titel der Serie spricht für sich. Was meint ihr?
In his photographs, Simen Johan explores darkly the human proclivity towards fantasy and our attempts, knowing or otherwise, to craft alternate realities for ourselves. Merging traditional photographic techniques with digital methods, Johan creates each of his images from as many as one hundred negatives, having first constructed or discovered each element and photographed it on film. Across his body of work, the viewer is urged to ponder the relationship between the real and the artificial or imagined.

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Ich erinnere mich noch an Grundschulausflüge zurück, wo man mit Alkohol, Weed und den Mädels noch nicht so viel anfangen konnte. Da hat irgendeiner immer angefangen, mittels Taschenlampe und Handverrenkung irgendwas entweder Erheiterndes (Kinder, die gestillt wurden) oder Verängstigendes (die Anderen) an die Decke zu werfen. So gut ich meine Einhörner und Katzenjunge auch an die Decke projizierte – so weit wie die Schattenkönige Tim Noble und Sue Webster war ich noch lange nicht. Und die machen es mit Müll! Na gut, manchmal auch mit Dildos, Skelletten, ausgestöpften Vögeln und Kunstobst, aber das ist ja auch Müll, irgendwie. Beeindruckend:
“The art of projection is emblematic of transformative art. The process of transformation, from discarded waste, scrap metal or even taxidermy creatures to a recognizable image, echoes the idea of ‘perceptual psychology’ a form of evaluation used for psychological patients. Noble and Webster are familiar with this process and how people evaluate abstract forms. Throughout their careers they have played with the idea of how humans perceive abstract images and define them with meaning. The result is surprising and powerful as it redefines how abstract forms can transform into figurative ones.”

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Vollaromatischer Freerunning/Parcour-Clip in 300fps, no need to say more:
“A closer and slower look at Parkour and Freerunning. I shot this video on the Red Epic at 300fps.”

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Die aus Shanghai kommende Künstlerin Hong Yi scheint eine Pinsel-Allergie zu haben, sie fertigt Ihre Portraits lieber mittels Kaffeetassen-Bodenabruck, optional aber gerne auch mit in Farbe getunkten Basketbällen an. Das obere Projekt (Coffee Cup Stains) zeigt das Portrait von Jay Chou, das Basketball-Projekt zeigt NBA Superstar Yao Ming. Totally dig it:
“The project was inspired by the opening line in Jay Chou’s song, ‘Secret’. It is inspired by the opening sentence, about lifting up a coffee cup off the saucer and the ending of the song about autumn leaves and fragmented pieces. This is shown through the portrait as a whole – how it’s formed by many individual rings, many of them broken and imperfect like fallen autumn leaves, forming Jay Chou’s portrait.”

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INSA kennt Ihr, das erste Mal, dass es animierte Streetart zu sehen gab. Jetzt kommt wieder etwas Neues: INSAs erstes Video-Projekt, ein visuelles Pamphlet über den Konsumwahn, dem Streben nach Haben, dem geldbesessenen Lifestyle, getreu dem Motto “buy more, want more, earn more / love less, live less, care less” – think about it:
“INSA’s work, contrary to what some may think at first glance, speaks to an inquisitive and informed viewership. His beautiful women, large bottoms, oiled skin, gold chains, high heels or name brand sneakers serve as modern icons and symbols of our lavish, unsatisfying, and money obsessed lifestyles. Providing a critique of excessive consumer culture and commodity fetishism – represented throughout as the objectified female body – INSA uses the inherent “want” of humanity in this most modern context to ask whether this is the real route to happiness. Using heavy irony and self-awareness INSA explores the contradictions inherent in striving for money, success and happiness.”

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Herrlich, meine zuletzt gekaufte App: mit dem Cinemagram-Gelöt bekommt man aus kleinen Clips im Handumdrehen ein nettes, animiertes GIF erzeugt, was dann überall shareable ist, weil: einfach Bilder sharen ist so 2011! :) Werde meine ersten, selbsterzeugten Cinemagraphs erst Endes des Monats aus Hollywood zeigen, bis dahin guckt Euch diese Beispiel-Bilder an, von dazugehörigen tumblr:
“The ‘cinemagram’ app for iPhone is the most recent innovation in the revived interest in GIF animation art.”

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Aus drei Metern Höhe lässt der deutsche Fotograf Martin Klimas seine asiatischen Action-Figur-Porzellan-Skulpturen auf den Boden fallen und fotografiert diese im Moment des Aufkommens. Gerade bei diesen Figuren, die allesamt eine gewisse Kampf-Dynamik ausstrahlen, wirkt es fast so, als hätte er den Figuren – im Moment ihres Zerbrechens – Leben eingehaucht.
“Porcelain martial arts characters dropped from three meters high and photographed when they hit the ground. Almost seems like the Matrix huh? Photography by Martin Klimas.”
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Das wöchentlich erscheinende US-Magazin Newsweek hat für ihre aktuelle Titelstory “Politics Of Sex” ein passendes Cover Design gesucht – und gefunden. In der Regel liegen etwa 20 verschiedene Designs, aus denen logischerweise eines ausgewählt werden muss, parat. In diesem Fall wurden neben hauseigenen Kreationen auch einige der beauftragten Hill Holiday Agency in die engere Auswahl genommen. Ich nehme es vorweg, die nackte Frau weiter unten hat’s nicht geschafft, der Patrotismus hat sich durchgesetzt (siehe letztes Cover):
Every week we produce anywhere from 10-20 different cover ideas until we settle on what works best or as the story develops, so at the end of each week we wind up with a proverbial wastebasket full of scrapped concepts. The week’s cover, “The Politics of Sex,” is a perfect example to kick this off.
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