
Draussen ist es arschkalt … wir haben Mai … are you kidding me! Der Winkel macht den Abflug in die sonnige Türkei, wir heizen euch in der Zwischenzeit mit dem Sixtagram Numero 27 ordentlich ein. Diesmal gibt es quasi ein kleines Victoria Secret Special mit Lindsay Ellingson, Candice Swanepol, Alessandra Ambrosio und Doutzen Kroes. Dazu packen wir noch Germanys Next Topmodel Sara Nuru, sowie (Achtung, Trommelwirbel) Megan Fox! It’s gettin’ hot in here! Don’t forget to follow the WHUDAT-Crew : Ivi (@wtf_ivikivi), Nico (@_ndf_), Olli (@spotcatcher), Derby (@derbysda), Olsen (@markolan) und Emser (@mcwinkel).
“Here’s the new Sixtagram Friday on WHUDAT, some recommendations for miscellaneous Instagram-Users to follow – just if you want to. If you don’t want to add them, just enjoy their footage + be inspired.”
Lindsay Ellingson (@lindsellingson): 27 year old supermodel from San Diego.
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Benny Gold, skatender Grafikdesigner aus San Francisco, der quasi ein komplettes Streetwearlabel im Alleingang managed, haut uns sein brandneues Spring Lookbook um die Ohren. Wie wir es von Benny nicht anders gewohnt sind, gibt es jede Menge graphischer Spielereien stets mit dem Fokus auf seine Heimatstadt. Der Papierflieger darf als Trademark natürlich auch nicht fehlen. Aber wieso die Bilder zum Lookbook ausgerechnet im Untergrund von Budapest entstanden sind und nicht in San Fransisco’s Cable Car, das müsst ihr den Guten schon selbst fragen. Ok, die Jungs von Mashkulture sind schuld (Das nächste Lookbook dann bitte mit der WHUDAT Crew Herr Gold!). Und wenn ihr schon mal da seit, könnt ihr uns einen Schwung Shirts direkt mit einpacken. Danke!
“Look for the new goods to release through Benny Gold’s online shop very soon, and until then check out the rest of the lookbook below.”

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Drum Machines sind neben Auto, Mac und Konsole meines Erachtens die Spielzeuge für den *hrmhrm* erwachsenen Mann. Den es ja gar nicht gibt, weil Männer immer Kinder bleiben werden. Was Drum Machines betrifft, daddel’ ich in meiner Freizeit immer mit der iMaschine-App herum, aber zugegeben: mit Matchbox oder Hot Wheels würde unsereins tatsächlich ziemlich doof ausschauen. Deshalb mögen wir unsere Autos. Der Computer ist quasi Gameboy-Ersatz und Konsolen… ja gut, da fällt’s halt wirklich auf. Genau wie das Ding mit den Sneakers, ich liebe gut designte Kickz, könnte die Dinger täglich shoppen und hier schließt sich der Kreis: im neuen Foot Locker Clip “Foot Locker Sneaker Mix 2013″ geht es um beides – Drum Machines und Sneakers, wobei die Drum Machine hier Twister-like auf dem Boden liegt und vom geneigten Bboy während des Tanzens bedient wird. Sleek one:
“Our obsession with Sneakers means that occasionally we do some crazy things with our shoes. This time around, we wanted to mix our passion for sneakers with our passion for music….literally. We asked the question; can music be mixed using your feet instead of your hands? Check out all the latest sneaker looks and exclusive styles in Foot Locker stores or online at www.footlocker.eu”

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Ich weiß, was Ihr jetzt denkt und ich gebe zu: auch ich habe bei jedem Bild erneut gedacht, dass das nicht angehen kann. Das kann nicht alles Holz sein! Der alte Wohnzimmerschrank meiner Eltern war aus Holz, DAS hier ist kein Holz. Ist es aber. Tom Eckert heisst der Nerd, der diese Skultpuren hier alle per Hand herstellt, er schnitzt, baut, malt und laminiert seine Werke, bis sie schließlich wie hier auf den Bildern aussehen. Ursprünglich kommt er vom Malen und Zeichnen, dort natürlich auch bereits aus dem “Realism”, also dem hyperrealistischen Stil. Wer das jetzt immer noch nicht glaubt, der möge sich bitte ganz unten den Clip ansehen. It’s all wood:
“By tradition, cloth has been widely used to conceal and shroud objects in practices ranging from advertising to church rituals. Covered forms are often more evocative – with a sense of mystery absent from the uncovered object by itself… ‘Cloth‘ carved of wood has much different structural qualities than real cloth. When this idea is applied to my compositions (floating book, floating cards, floating rock) a sense of the impossible happens – for me, magic.”

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Die Festivalsaison kratzt an der Tür und was passt da momentan besser, als der 70er Jahre Boho-Vintage-freie-Liebe-viel-Haut-Style?! Gummistiefel und Regencape? Ok, ja… leider wahr; mich hat es dieses Jahr auch schon erwischt und ich hab’ mir in meinen viel zu kurzen Hotpants den Arsch abgefroren. Macht nichts, ich war nicht die Einzige. Ein paar shots und dann schnurrt die Sache schon wieder. Aber wo waren wir stehen geblieben? Ach ja, Lookbook. Summer Lookbook von LENNI the Label aus Australien. Richtig schöne, verträumte Sachen und endlich mal ein Lookbook, dass auch ein paar Illustrationen verarbeitet, die den Nostalgie Style unterstützen. Die Outfits sind durchdacht und von den Schuhen über die Wallemähne bis zum Schmuck abgestimmt. Genau das Richtige also für einen tollen Festivalsommer.
“We are in LOVE with this lookbook from Australia based fashion label LENNI. Cute and wearable bohemian inspired styles created and designed by Lisa Stricker who first started with recreating vintage pieces. Her pieces have a nostalgic feel from the 70?s that we absolutely love and we adore the laid-back, mysterious kinda vibe of her looks.”

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Auch lange nicht hier gehabt: schöne Fotografien kombiniert mit ein paar mitivierenden, inspirierenden Sprüchen in guter Typo. Da passen die Artworks der aus Boston kommenden Grafikdesignerin und Fotografin Ashley Herrin (auf der Seite gibt es noch jede Menge weiterer, herrlicher Bilder) doch wie die Faust ins Auge. Bilder von mehr oder weniger kraftvollen Landschaften, dazu ein paar antreibende Slangs. Auch wenn diese Woche mit dem Start am Dienstag nicht so richtig aus dem Arsch kommen will, das Leben in vier Worten: machen, machen, schüss, schüss. Siehste:
“Boston-based graphic designer Herrin overlays these wonderful words over her own photography, giving us that boost of hope or confidence we, at times, need in our lives. Whatever you are personally going through in your own life – a new job, a challenging project, something out of your comfort zone – I hope these quotes help you replace that fear of the unknown with excitement.”

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Der Rastlose. Nachdem JR in Berlin und in New York sein Ding gemacht hat, ist er zurück in Marseille, wo er sein “Unframed”-Projekt fortführt. Wie Ihr wisst, macht JR Fotos von den Menschen, den Familien, die in den jeweiligen Orten leben. Darüberhinaus sucht er Bilder aus den jeweiligen Stadt-Archiven und lässt die jeweiligen Communities dann selbst entscheiden, welche der Bilder an die Wände gepasted werden sollen. Besonders beeindruckend aus dieser Serie hier finde ich die Bilder 13 + 14, ein YoungMe/NowMe-Projekt innerhalb des Unframed-Projektes. Er hört nicht auf, genial zu sein – hier seine neuesten Arbeiten, jeweils mit Untertiteln von JR himself:
At la Belle de Mai, in Marseille, France, JR looked into the identity of the neighborhood and invited its inhabitants to think about the memory of it by having a look in their personal family albums. These photographs, old or recent, cropped and enlarged, create a monumental artwork on the walls of the neighborhood and transform these personal memories into part of the collective history of La Belle de Mai.
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Hier ist die aktuelle und 17te Ausgabe des “Surf Culture Digital Magazine”, dem Magazin rund um die Surf-Kultur auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene. Die Mai-Ausgabe umfasst insgesamt 125 Seiten, es gibt eine Menge Editorials und Fotografien aus Kalifornien, es gibt etwas zum Projekt Quiksilver Boardrider, außerdem David Lopez, Blackmagic Surfboards, Marokko, Sizilien und vieles mehr.
“New Mediterranea Surf Culture Digital Magazine Vol.17 is out.Enjoy the full issue online at WHUDAT.”

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Der Sommer steht vor der Tür – ach ne, doch nicht. Verarscht. Was solls… dann vertreibe ich mir die Zeit eben mit schönen Bildchen und den Gedanken an Sonne, Strand, Bikinis und kurzen Höschen. Die Männer können jetzt aufhören zu lesen und sich ihren Träumereien hingeben. Model oder Fotograf/-in müsste man sein. Lässig am Strand rumhüpfen, im Meer baden, geile Klamotten am Leib, Cocktails schlürfen und sich die Sonne auf den Allerwertesten scheinen lassen. Zumindest scheinen die Beteiligten des 291 Venice Summer Lookbooks ihren Spaß gehabt zu haben, denn es macht richtig Laune und lässt mich zumindest etwas Wärme und Sonne erahnen. Good job! Es wird weiterhin auf der 80er und 90er Welle geritten und damit habe ich echt kein Problem. Solide, relaxte Sommer-Sonnen-Outfits für einen Tag am Strand. Happy prints, Batik und ein bisschen sexy Coolness. Mehr braucht man für solche Gelegenheiten auch nicht.
“With all of the blue skies and temperature hitting the 80s and 90s, we are beyond ready for summer and the new lookbook from local Venice brand 291 Venice has us wishing we were on the beach right now. Ashley Glorioso styles Photogenics model Mathilda in cute, laid back summer pieces, soaking up the sun in beachside Malibu. Photographed by Zoey Grossman, hair and make-up by Adrienne Herbert.”

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Es gibt Neues von HUSH (gefeatured), der soeben dieses Mural am “Branded Arts Building” in Los Angeles fertiggestellt hat. Wir kennen seinen East-meets-West-Flavor, der auch hier wieder deutlich zu erkennen ist. Das Spannendste an HUSH’s Artworks ist der Mixed-Media-Stil, HUSH verbindet Elemente wie Stenciling, Graffiti und macht daraus diese wundervollen Collagen. Typ bleibt im Visier:
“Last we heard, Hush (interviewed) was in Melbourne for a solo showing in May of 2012 (covered). Fast forward a year and this time he will be opening an exhibition tomorrow night at the Corey Helford Gallery. While here, he just finished a mural at the Branded Arts Building featuring his East meets West urban aesthetic. We’ll have more about the show soon, but for now, take a look at more in-progress photos below…”

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