Photograph Collages out of Photographs by Vik Muniz (8 Pictures)

MC Winkel · Abgelegt: Design und so, Film-/ Fotokunst, Installationen, Netzkram | 24.04.2014 um 16:42 Uhr

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Hier haben wir eine beeindruckende Serie von Fotografien aus tausenden, anderen Fotografien vom den aus Brasilien stammenden Künstler Vik Muniz, der sowohl in New York als auch in Rio de Janeiro lebt und arbeitet. Er fertigt großflächige Collagen (bitte achtet auf das Lineal in den Bildern 4 und 8) aus wirklich unzähligen Fotos an, von denen jedes einzelne eine ganz eigene Geschichte zu erzählen hat. Keine Ahnung, wo man die Geduld hernimmt, ein solch zeitaufwändiges Artwork, dann auch noch mit dieser Liebe zum Detail und zur Genauigkeit, herzustellen – weitere Bilder gibt’s nach dem Jump:

“Vik Muniz is a Brazilian artist living in New York and Rio de Janeiro. In his awesome series simply entitled Album, he created huge photographs out of thousands of other photographs. Maybe he wanted to show us that our memories are just an arrangement of hundreds of special moments. An amazing work for this patient artist with an extreme accuracy.”

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Style Profiles with The Coveteur: Artist Quentin Jones (6 Pictures + Clip)

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Die Künstlerin Quentin Jones hat Ihr Studio in Lower Manhattan/New York und genau von dort aus fertigt sie sowohl ihre inzwischen sehr populär gewordenen Collagen aus Fotos, Illustrationen und Zeichnungen als auch ihre Stop-Motion Filme an, mit denen sie seit längerer Zeit schon die Modewelt begeistert. Ihre gesamte Kunst ist ein Mix aus Humor, Ästhetik, Sexappeal und Coolness, sie hat sich aus New York heraus bereits etabliert, zu Ihren Kunden zählen u.a. Chanel, Louis Vuitton, Kenzo, Victoria Beckham oder die amerikanischen VOGUE.

Aufgewachsen ist Quentin Jones in Toronto, die Eltern waren Architekten und so hatte sie bereits in Kindertagen einen größeren Bezug zu Design und Kunst, mit 10 ist die Familie dann nach London gezogen. Jones fing dort zunächst mit dem Modeln an, studiert später an der University of Cambridge Philosophie und setzt jetzt mit all dem gewonnenen Wissen, all ihren Erfahrungen eigene Impulse und hat die Möglichkeit, sich kreativ ausleben zu können. Vom Coveteur gibt es jetzt ein kleines “Style Profile”, welches wir Euch hier näherbringen wollen. Wie es in Ihrem Studio aussieht, wie sie arbeitet und wie sie tickt – nach dem Klick:

“When entering Quentin Jones’ Lower Manhattan studio, it feels a bit like one has stumbled onto the set of one of her imaginative fashion films. Think outsized monochrome prints of models with Mickey Mouse ears, cartoonish cat faces, and paper cut-outs of eyes adorning the walls – the latter being one of her main obsessions, as our style profile reveals.” Quelle: MB!-Mag

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Record-Store-Day: Face Paint Tribute by Natalie Sharp (8 Pictures)

Sahjah · Abgelegt: Design und so, Illustrationen, Musik, Paintings | 24.04.2014 um 11:15 Uhr

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Wie an jedem dritten Samstag im April wurde auch in diesem Jahr wieder der Record Store Day gebührend zelebriert. Weltweit beteiligten sich mehr als 3.000 Plattenläden an dem Aktionstag, ca. 180 davon in Deutschland. In Hamburg supportete beispielsweise Jan Delay am vergangenen Samstag seinen Favo-Store “Groove City” als Aushilfsverkäufer. Künstlerin Natalie Sharp aka Lone Taxidermist aus London kam ebenfalls mit einer ziemlich ausgefallenen Idee ums Eck und hat sich ihre Lieblingsplatten kurzerhand und selbstständig(!) aufs eigene Antlitz gemalt. Zu sehen bekommen wir Cover, für welche Sharp bei der Erschaffung jeweils 3-6 Stunden brauchte. Der Künstler malte bekannte Artworks von Kraftwerk, Joy Division, Screamadelica oder den Talking Heads in einer sehr einzigartigen Form. Für den Fall, dass Ihr es am Samstag nicht zum RSD geschafft haben solltet – holt das nach, Euer lokaler Platten-Dealer freut sich auf Euren Besuch. Nach dem Jump gibt’s alle Bilder der Face-Paint-Serie von Natalie Sharp. Enjoy:

Artist Natalie Sharp aka Lone Taxidermist chose to mark Record Store Day this past Saturday not by buying records, but by painting amazing covers of her favorite albums on her face. Sharp originally planned to paint all eight covers in one day but ended up spending four days in total, with each cover taking between three to six hours to paint.

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Artist Feature: The Art of Bri Cirel (7 Pictures)

MC Winkel · Abgelegt: Design und so, Paintings, Streetstyle | 23.04.2014 um 15:01 Uhr

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Fantastische Artworks des aus Los Angeles kommenden Künstlers Bri Cirel, der Ölgemälde anfertigt, auf denen er beides verbindet: die visuelle Kultur auf der einen und die Bildende Kunst auf der anderen Seite. Der Maler nutzt Text in seinen Gemälden, um der Erzählkunst gerecht zu werden und um gleichzeitig mit der grafischen Darstellung der jeweiligen Typo zu brillieren. Insgesamt eine sehr runde Sache, wäre sogar etwas für die heimische Wand:

“I’m interested in what artists are making, what they are saying and what they are not saying. I Use Text in my paintings to insert narration while utilizing the font’s graphic qualities to visually corrupt and distort images that are repetitious in the art world.” – Bri Cirel

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Fictitious Dishes: Memorable Meals in Famous Literature (12 Pictures)

MC Winkel · Abgelegt: Design und so, Film-/ Fotokunst, Netzkram | 22.04.2014 um 15:45 Uhr


(The Great Gatsby – “On buffet tables, garnished with glistening hors-d’oeuvre, spiced baked hams crowded against salads of harlequin designs and pastry pigs and turkeys bewitched to a dark gold.”)

Wundervolle Fotoserie der Designerin und Autorin Dianah Fried, die sich von bekannten Werken der Literatur dazu hat inspirieren lassen, Fotos der jeweils erwähnten Speisen aus den unterschiedlichen Büchern anzufertigen. So gibt es u.a. eine Mahlzeit aus “The Great Gatsby” (hier oben), einen Tisch mit nichts außer Tee aus “Alice im Wunderland”, es gibt sogar die gesechzehntelten Orangen und den Tequila aus Hunter S. Thompsons “Fear and Loathing in Las Vegas”. Die Künstlerin hat zu dieser Serie sogar ein Buch mit dem Namen “Fictitious Dishes: An Album of Literature’s Most Memorable Meals” herausgebracht, in welchem genau wie hier die jeweiligen Textpassagen zu den Mahlzeiten aufgeführt sind. Ein paar Beispiele – nach dem Jump:

“Famous fiction has yielded both delectable and disgusting meals. Designer and writer Dianah Fried prepares food that appears in some literary classics like To Kill a Mockingbird by Harper Lee or Oliver Twist by Charles Dickens. After assembling a dish like an avocado with crabmeat salad (from Slyiva Plath’s The Bell Jar), she art directs and documents the meal. A collection of these fascinating photographs are included in her book entitled Fictitious Dishes: An Album of Literature’s Most Memorable Meals, published by Harper Collins.”


(Alice in Wonderland – “Have some wine,” the March Hare said in an encouraging tone. Alice looked all round the table, but there was nothing on it but tea.)
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“Emoji-Nation 2″ – Famous Paintings as contemporary Movie Posters by Nastya Nudnik (5 Pictures)

MC Winkel · Abgelegt: Design und so, Illustrationen, Paintings | 21.04.2014 um 13:39 Uhr

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Die erste Emoji-Nation-Serie, in welcher die aus Kiev/Ukraine kommende Künstlerin Nastya Nudnik klassische Filmplakate mit Social Media Icons versehen hat, ging vor ein paar Wochen gefühlt durch das ganzen Netz. Jetzt hat die Künstlerin Nastya Nudnik noch einmal nachgelegt und präsentiert erneut bekannte Gemälde, in diesem Fall als zeitgenössische Filmplakate. Mein Favorit ist das Wolfpack auf Bild #5, sieht mir nach einem gelungenen Gelage aus, Props dafür:

“Emoji-Natiuon Part II (Famous Paintings as contemporary Movie Posters) by Ukraine, Kiev based artist Nastya Nudnik.”

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Shepard Fairey / OBEY – “50 Shades Of Black” at Subliminal Projects / Los Angeles (13 Pictures)

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Am Karfreitag startet in der Subliminal Projects-Galerie in Los Angeles die neue Shepard Fairey / OBEY-Ausstellung mit dem Namen “50 Shades of Black”, seit 2011 die bereits dritte Ausstellung des großen Meisters. Zu sehen gibt es eine neue Serie von Album Cover Artworks, inspiriert vom klassischen 12-inch Cover Format. Es gibt original handgemalte Illustrationen zu sehen, darüberhinaus wird es eine Box mit Screen-Prints der gesamten 50 neuen Designs geben. Das Geilste: um diese Record Store Installation zu vervollständigen, gibt es ein paar wunderschöne, extra für dieses Event maßgeschneiderte Vintage Plattenspieler (siehe Bilder 2+3), der DJ in der Oping night ist DJ Z-Trip. Warum Shepard Fairey ausgerechnet dieses Thema für seine Ausstellung wählte – hier, was er selbst dazu sagt:

“Music has taught me a great deal about connecting with a broad audience. Music is universal. I’ve had some very moving encounters with art in my life, especially in the street, but almost nothing can compare to the first time I heard the boots marching and first chord of the Sex Pistols’ “Holidays in the Sun”, or the air raid sirens leading into “too black, too strong” on the intro to Public Enemy’s “It Takes A Nation of Millions to Hold Us Back”, or the opening guitar scream of Black Flag’s “Rise Above.” Music is visceral, but also has the additional powerful layers of the lyrics, with their content and politics, and then there’s also the style and personalities of the musicians themselves. Compelling album covers have always been a great complement to great music. There’s something subversive about bundling seductive visuals with provocative ideas, or provocative visuals with seductive ideas. An audience that’s looking for escape doesn’t expect a confrontation and a call to action, but I believe the best music, and the best art, can deliver both. Call the approach hi-brow/lo-fi or lo-brow/hi-fi, but I try to use it in my artwork to capture the same energy and spirit that makes music so powerful.” – Shepard Fairey

Nach dem Jump gibt es eine schöne Übersicht einiger der neuen Styles, die Vintage-Kisten, etwas Merch-Material und den Meister bei der Arbeit. Hier:

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Food Styling Illustrations by Anna Keville Joyce (5 Pictures)

MC Winkel · Abgelegt: Design und so, Film-/ Fotokunst, Netzkram | 17.04.2014 um 11:47 Uhr

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Ich kenne genau einen Food-Stylisten, ein sehr netter Mensch aus Hamburg, von dem ich schonmal ein paar Arbeiten gesehen habe. Es gehört eine Menge Talent dazu, eine Mahlzeit so aufzubereiten und abzufotografieren, dass das fertigen Bild dem Betrachter sofort das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt. Die Food-Stylistin Anna Keville Joyce bringt die Arbeit ihrer Zunft nochmal einen Level höher, sie erschafft wirkliche Kunstwerke aus Gemüse, Früchten, Gewürzen und sonstigem Essbaren. Die jeweiligen “Zutaten” für ihre fertigen Artworks seht ihr um die jeweiligen Teller herumliegen. Bon apetit:

“Who’s hungry? And who wants to ruin these impressive food styling illustrations by Anna Keville Joyce? The series is called “A Tribute to Budgie” featuring birds built of food and arranged on plates in an illustrative manner.”

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Paintings by Chloe Early – Suspended (9 Pictures + Clip)

MC Winkel · Abgelegt: Design und so, Paintings, Streetstyle | 16.04.2014 um 17:57 Uhr

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Es gibt neue Malereien der aus London kommenden Künstlerin Chloe Early, die wir mit ein paar inzwischen älteren Werken bereits vor 4 Jahren im Blog hatten. In dieser neuen Serie beschäftigt sich die Künstlerin mit den Themengebieten Schwerelosigkeit und Erdanziehungskraft. Das herrlichste an den Bildern sind für mich die Menschen, die sich in einem Zustand zwischen aufsteigen und fallen befinden. Außerdem sind diese Artworks partiell im hyperrealistischen Stil gemalt, es werden wie gewohnt sehr kräftige Farben eingesetzt, die an den richtigen Stellen zerlaufen. Die Künstlerin selbst beschreibt ihre Arbeit wie folgt:

“What do we worship these days? I decided that in these works I want to transcend all the background noise and elevate my figures out of the mundane and into a more celestial space, suspending them there for the viewer and for myself.” – Chloe Early

Unter den Bildern haben wir noch ein Video für Euch, eine Collabo-Arbeit mit dem Filmemacher Andrew Telling. Bis zum 03. Mai läuft übrigens noch eine Ausstellung in “The Outsiders” in London, wer auf dieser Ecke ist – give it a shot! Klick:

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Abandoned Office Tower in Caracas has become a tall Slum (14 Pictures + Clip)

MC Winkel · Abgelegt: Design und so, Film-/ Fotokunst, Streetstyle, Travel | 16.04.2014 um 14:35 Uhr

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Der “El Torre de David”-Skyscraper im Zentrum der venezuelanischen Hauptstadt Caracas (hier hatten wir vor einiger Zeit einmal eine Foto-Serie über die Gangs auf den Straßen der Stadt) wurde aufgrund der dortigen Bankenkrise niemals fertiggestellt und steht inzwischen seit knapp 20 Jahren – mehr oder weniger – leer. Auch wenn die Investoren dieses Gebäude inzwischen vergessen haben, die Menschen aus Caracas haben es nicht. Dort, wo ohnehin 70% der Einwohner in Slums leben (!), hat man in diesem Gebäude, welches eigentlich als dritthöchster Skyscraper Caracas geplant war, nun eine Heimat gefunden.

In den letzten 8 Jahren sind immer mehr Menschen in das “El Torre de David“-Hochhaus gezogen, zuletzt zählte man 750 Familien, die sich dort niedergelassen haben. Das 45-stöckige Hochhaus hat leider keinen funktionierenden Fahrstuhl, weshalb die älteren Menschen bevorzugt die unteren Stockwerke für sich nutzen und die Jüngeren etwas weiter oben wohnen. Die Treppenhäuser wurden von den Bewohner inzwischen mit bunten Farben bemalt (siehe Bild # 3). Immerhin gibt es hier Strom, laufendes Wasser, elektronische Beleuchtung, inzwischen sogar eine eigene Kirche und ein Gym. Auch wenn einige Menschen befürchten, dass dieses Gebäude als Zufluchtsort für Mörder oder Drogenhändler dienen könnte, so bietet es vielen der ärmsten Menschen der Stadt einen Platz zu leben und das eigenen Leben vorn hier aus wieder in Ordnung zu bringen. Einige Bilder aus dem besagten Haus und einen Videoclip gibt es nach dem Klick:

“El Torre de David, a towering 45-story skyscraper in the center of the Venezuelan capital of Caracas, is a towering monument to the country’s crippling banking crisis and to the poverty experienced by the majority the city’s population. The unfinished tower has stood abandoned for almost 20 years since the death of its developer in 1994. Due to the banking crisis that followed, construction was never resumed.”

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