The Diamond Grill Designed “Grey House” in Las Vegas // USA (25 Pictures)

MC Winkel · Abgelegt: Baukunst, Design und so, Fashion / Lifestyle, Film-/ Fotokunst, Travel | 30.03.2014 um 17:48 Uhr

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Eine Sache habe ich immer direkt im Kopf, wenn man von Las Vegas spricht: Wüste. Diese künstliche US-Stadt liegt mitten in der Wüste Nevadas, rundherum – da ist nichts. Guckt Euch bitte noch einmal den Clip “Las Vegas – 40 Jahre in 38 Sekunden” an, Vegas ist für mich irgendwie einfach nur ein früheres Dubai. Wenn man es aber geschafft hat, mit irgendwas in Vegas zu reüssieren (Titten, Glücksspiel oder Drogen), dann kann sollte man sich da auch adäquat niederlassen – also bloß nicht zu klein.

So wie hier beim “Grey House”, was tatsächlich von außen so designed wurde wie eine riesige Jambox (Bilder 2, 3 und 25), dessen äußere Optik sich “Diamond Grill Design” nennt, I triplechecked. Es hat zwei Stockwerke und wurde aus unterschiedlichen Materialien, größtenteils tatsächlich aus Holz hergestellt. Was soll ich sagen, das Ganze ist natürlich nichts weiter als ein formvollendeter Design-Pr0n, schaut Euch die Terrasse an, den Spa-Bereich (eigentlich ja “das Bad”, aber wenn eine Voll-Marmorwanne drin steht, ist es automatisch ein Spa-Bereich), den Infinity-Pool, das Schlafzimmer… wie ihr auf dem Bild hier oben sehen könnt, hat man am Abend sogar eine freie Sicht auf den sündigen Las Vegas-Strip. Ein absoluter Wüsten-Traum:

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Abandoned Hotel in the U.K. becomes a temporary Streetart Gallery (17 Pictures)

MC Winkel · Abgelegt: Baukunst, Film-/ Fotokunst, Streetstyle, urban art | 21.03.2014 um 15:18 Uhr

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Irgendwo in England steht ein verlassenes Hotel und kein Mensch weiß, wie es hier weitergehen wird. Nachdem ein paar Streetartists davon Wind bekommen haben, hat man sich zusammengetan und die Wände des Hauses entsprechend als Leinwand genutzt. So entstand hier mehr oder weniger eine “Alternative Art Gallery”, also eine Galerie, die sich über 10 Stockwerke zieht. In den darauffolgenden Wochen sind immer mehr Menschen hier hergekommen, um sich die Arbeiten der Künstler (helft mir mal eben: ich sehe Phlegm, ElMac (?), Herakut (?) … von wem sind die anderen Pieces?) anzusehen. Inzwischen ist leider etwas sehr deutsches passiert: von behördlicher Seite aus war man nicht ganz so down mit dieser Aktion und hat die Murals einfach übermalt – was man innerlich im Strahl kotzen lässt. Glücklicherweise war der Fotograf Gaz Mather rechtzeitig vor Ort und hat die Kunstwerke noch rechtzeitig als Fotos sichern können. Das hier:

“Somewhere deep in the U.K. is an abandoned hotel. While busy wasting away in the foggy land, a collective group of street artists decided it should serve as their next temporary canvas. Creating an “alternative art gallery,” the artists painted their works throughout the ten story building. In the process, debris were cleared for walkways and it became a nice space for locals to explore and see the various works.”

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Photorealistic Oil Paintings of luxury Homes by Tom McKinley (10 Pictures)

MC Winkel · Abgelegt: Baukunst, Design und so, Paintings | 17.03.2014 um 14:30 Uhr

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Eine Serie von fotorealistischen Ölgemälden von dem aus San Francisco kommenden Künstler Tom McKinley, der sowohl klassische Häuser aus der Mitte des letzten Jahrhunderts als auch zeitgenössiche Luxus-Häuser auf die Leinwand gebracht hat. Auch wenn keine Menschen zu sehen sind, so wird aufgrund zahlreicher Merkmale im Innen- sowie im Außenbereich der Häuser klar, dass sie bewohnt sind. Es gibt reflektierende Pools, Billard-Tische, Designer-Mobiliar, klassische und zeitgenössische Kunst in Form von Bildern und Skulpturen. Ich muss gestehen, bei einigen dieser Werke erst auf den zweiten Blick gesehen zu haben, dass es sich hier um Ölbilder handelt – eine wirklich hervorragende Serie:

“In mysterious, richly rendered paintings of uninhabited spaces, Tom McKinley presents a quiet and limited glimpse into the lavish material culture of domestic architecture. Currently based in San Francisco, McKinley was born in Michigan and educated both in England and the United States. His paintings, which depict classic mid-century and contemporary homes, display interior and exterior views void of occupants and yet with minimal clues to their existence.”

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End Of The World Cinema – Abandoned Outdoor Movie Theater in the Desert of Sinai (6 Pictures)

MC Winkel · Abgelegt: Baukunst, Design und so, Film-/ Fotokunst, Netzkram, Travel | 08.03.2014 um 15:17 Uhr

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Das sind so die Geschichten, die ich mag: Anfang dieses Jahrhunderts hatte ein mehr oder weniger verrückter Geschäftsmann aus Frankreich die fancy Idee, ein Kino mitten in der Sandwüste des Sinais aufzubauen. Er ging zurück nach Paris, um Gelder aufzutreiben. Als dies erledigt war, kauft er in Kairo ein paar originale Kinosessel und einen Projektor aus einem älteren Kino. Zurück in der Wüste stellte er einen Stromgenerator auf und kümmerte sich um die Leinwand, die aussah wie ein riesiges Segel. Kurz vor der Premiere gab es dann Ärger seitens der ägyptischen Behörden, die nicht ganz so down mit der Idee waren. Am Premierenabend ging dann leider so einiges schief, der Stromgenerator wurde sabotiert, letztlich konnte nicht ein einziger Film gezeigt werden. Und da haben wir es nun – ein Denkmal aus einer anderen Realität, ein Kino mitten in der Sinai Wüste. Ich hätte jetzt fast auf Jordan Belfort getippt, aber Typ ist kein Franzose, oder? Die Fotos hier wurden vom estländischen Fotografen Kaupo Kikkas gemacht – awesum:

“Somewhere on the southern tip of the Sinai Peninsula in Egypt, nestled at the foot of a desert mountain range, sits a peculiar sight that is almost completely out of place: hundreds of seats for an outdoor movie theater. Estonian photographer Kaupo Kikkas recently visited the desolate location and brought back these amazing shots of a decaying dream.”

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“Landed” – Suburban House Installation drops from the Sky in Adelaide // South Australia (8 Pictures)

MC Winkel · Abgelegt: Baukunst, Design und so, Film-/ Fotokunst, Installationen, Streetstyle | 06.03.2014 um 14:30 Uhr

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Oh so nice: den aus Astralien kommenden Künstler Ian Strange könntet Ihr noch von seinem “Suburban“-Projekt oder aber durch zahlreiche, andere Projekte unter seinem Künstlernamen Kid Zoom kennen. Whatsoever, der Typ hat gerade für die “2014 Adelaide Biennial of Australian Art” eine riesige Installation genau vor der “Art Gallery of South Australia” (stand ich letztes Jahr direkt vor) platziert. Es handelt sich um ein klassisches Vorstadthaus, welches komplett in mattschwarz eingefärbt so aussieht, als sei es gerade aus dem Himmel gefallen und schräg in das Fundament vor dem Eingangsbereich der Art Galerie versunken. Das Ganze nimmt einen spielerischen Bezug zum “Wizard of Oz” und dem damit verbundenen, plötzlichen Auftauchen der westlichen Kultur in Australien. Wie kann man sowas nicht mögen:

“Australian artist Ian Strange has revealed his latest sculptural-cum-architectural work for the 2014 Adelaide Biennial of Australian Art at the Art Gallery of South Australia. The site-specific public installation is the structural recreation of the artist’s own 1920’s suburban-style home in Australia.”

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Cribs: Casa Mi – A three-story Villa in Herrliberg // Switzerland (7 Pictures)

MC Winkel · Abgelegt: Baukunst, Design und so, Fashion / Lifestyle, Film-/ Fotokunst | 24.02.2014 um 18:31 Uhr

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Wäre ein Grund, in die Schweiz auszuwandern: hier ist die “Casa Mi”, eine dreistöckige Luxusvilla vom Studio Daluz und den Gonzalez Architekten. Ähnlich wie die Villa F von neulich ist das hier nichts als ein absoluter, architektonischer Designporno, sogar noch etwas geräumiger. Schaut Euch diese vielen, akkuraten Formen an, die untere Ebene scheint nicht nur zu schweben, sie hängt tatsächlich ein wenig aus dem Hang heraus. Die Innenräume sind sehr modern, hell, bieten jede Menge Platz, gebaut wurde hauptsächlich mit unterschiedlichen Stein-und Betonmaterialien in sandfarbenen Tönen. Die gradlinigen, rechteckigen Formen kontrastieren natürlich mit der Lage dort mitten in der Natur in Herrliberg/der schönen Schweiz, mit Aussicht auf den Zürichsee und genau das macht diese Crib für mich so besonders. Allein: diese Bettwäsche auf dem untersten Bild; c’mon! Dopeness:

“CASA MI is a three-storey villa characterised by its prominent hillside location and unique spatial concept. Although each of its floors have a function of their own, the different zones are merged through generous stairways and open spaces, designed to present the natural beauty of the Alpine landscape from every possible perspective. Upon entering the villa, one immediately enjoys breathtaking views of Lake Zurich and continues to discover them anew from each floor. The upper levels comprise two offset yet merged bodies.”

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Cribs: Villa F by Hornung & Jacobi Architecture (9 Pictures)

MC Winkel · Abgelegt: Baukunst, Design und so, Fashion / Lifestyle, Film-/ Fotokunst, Travel | 10.02.2014 um 18:35 Uhr

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Wie bereits mitgeteilt werde ich Deutschland in absehbarer Zeit den Rücken kehren, dazu wird es auch nochmal ein größeres Posting geben. Glücklicherweise hatte ich in den letzten 36 Monaten sehr oft die Möglichkeit, mir unterschiedliche Flecken auf dieser Erde anzusehen, dennoch habe ich noch nicht final entschieden, wo es hingehen wird. Klar ist nur: Richtung Sonne, da wo die Menschen nett sind und es im Winter niemals kälter als 15° wird. Immer häufiger höre ich den Vorschlag Griechenland, es gäbe dort wundervolle Ecken, das Essen sei fantastisch und die Immobilienpreise wären derzeit auch recht akzeptabel. Talking about Real Estate: wenn ich meine inzwischen abbezahlte Eigentumswohnung – ein schickes 85qm Apartment in Kiel – gegen die Villa F tauschen könnte – ich würde noch in dieser Minute mit dem Packen anfangen.

Die Crib steht auf Rhodos und dort genau in der schönen Küstenregion, nur eine 3m hohe Trockensteinmauer trennt das Grundstück von der Promenade. Im Erdgeschoss befindet sich der Wohnbereich mit einem unfassbaren Meerblick, Schlaf- und Baderäume befinden sich im oberen Bereich. Die Form dieses Hauses ist übrigens nicht einfach nur so ein absoluter, architektonischer Designporno, sie hat auch einen praktischen Hintergrund: die Form bietet eine kaminartige Wirkung, die ein Kühlluftstrom-System erzeugt. Selbstverständlich gibt es auch einen Swimmingpool, der sich einmal der Länge der Terrasse nach erstreckt, vor dort aus gelangt man übrigens auch zu den Gästeunterkünften. Wie sind die Flugverbindungen von/nach Rhodos?

“Villa F by the Hornung & Jacobi Architecture firm is located in the beautiful coastal region of Rhodes, Greece. It is a spectacular holiday home construction, with the entrance built at the base of the site within the three-meter-high dry stone wall that separates the house from the coastal road. The ground floor hosts a living space with stunning views out onto the ocean while maintaining privacy, with sleeping and bathing quarters located on the top floor.”

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“Cinema” – Perfectly Designed Movie Theaters in California

MC Winkel · Abgelegt: Baukunst, Design und so, Film-/ Fotokunst | 06.02.2014 um 16:10 Uhr

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The Fox Theater I, Oakland

Ein wirklich sensationell gute Foto-Serie von unterschiedlichen Filmtheatern und Kinos aus Californ-I-A mit dem Namen “Cinema” von dem aus Frankreich kommenden und inzwischen in New York lebenden Fotografen Franck Bohbot. Quasi eine Hommage an die Geschichte des Kinos, es gibt Bilder von exquisit designten Schauspielhäusern bis hin zu einigen eher independent daherkommenden Kinos. Aber egal was wir sehen, jedes einzelne Bild schreit einen förmlich an, so schnell wie möglich mal wieder ins Kino zu gehen. Einziger Nachteil: vergleicht diese Schönheiten einmal mit Eurem lokalen Cinemaxx und fragt Euch dann, wie das passieren konnte. Whatsoever – this is beautiful:

“New York-based French photographer Franck Bohbot traveled to California to spotlight the most amazing movie theaters, big and small, as an homage to the history of film in his series titled Cinema. He captures the grandiose scale of some exquisitely designed theaters as well as the compact, intimate setting of a few indie film houses.”

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Grauman’s Chinese Theatre I, Los Angeles
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“Walking City” – Architecture + Evolution + Movement (Clip)

MC Winkel · Abgelegt: Baukunst, Design und so, Film-/ Fotokunst, Netzkram, Streetstyle | 06.02.2014 um 14:20 Uhr

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Großatige Animation von ‘Universal Everything’, die eine im schlichten Farbton gehaltenen Figur vor einem ebenso schlichten Hintergrund spazieren lässt. Die Figur heißt “Walking City” und genau das passiert hier. Inspiriert wurden die Macher von der Avantgarde-Architektengruppe “Archigram”, die in den 60er Jahren für ihr futuristisches Design bekannt waren und 1963 in London sogar einmal eine Ausstellung mit dem Titel “Living Cities” hatten. Die Zeichen der damaligen Zeit verwandeln sich in ein(r) bewegenden Skulptur – Architecture + Evolution + Movement:

“Referencing the utopian visions of 1960’s architecture practice Archigram, Walking City is a slowly evolving video sculpture. The language of materials and patterns seen in radical architecture transform as the nomadic city walks endlessly, adapting to the environments she encounters.”

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Eddie Murphy’s Mansion in Granite Bay // California to sale for $ 12 Million (18 Pictures)

MC Winkel · Abgelegt: Baukunst, Design und so, Fashion / Lifestyle, Film-/ Fotokunst | 30.01.2014 um 18:53 Uhr

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Nichts Anderes habe ich vom Prinzen aus Zamunda erwartet: Kalifonien (Granite Bay), 10.000qm Grundstück/1.150qm Wohnfläche plus 500qm Gästehaus, 10 Schlafzimmer, Wohnküche, vier Bars, ein Gym inklusive großzügiger Spa-Area und eine eigene Daddelhalle, all das hat sich Eddie Murphy 1998 (das “Dr. Dolittle”-Jahr, 2 Jahre nach “Nutty Professor“) zurechtschustern lassen. Axel Foley, doh. College Jacke, Zahnlücke, Bananen im Auspuff und diese herrliche Mansion in Cali, wer möchte es dem Mann verübeln.

Das einzige, was ich dem Glücksritter hier nicht gönne: seht Ihr das Schlafzimmer, Bilder #6+7? Hier hat er über einen längeren Zeitraum Mel “Scary Spice” B. übers Knie gelegt, das hätte jetzt wirklich nicht auch noch sein müssen. Im Haus selbst besteht fast der gesamte Boden aus Marmor, vor der Tür ein Infinity-Pool mit Seitenjacuzzis, es gibt einen Basketballcourt, eine Garage für neun Fahrzeuge, so dass sein S65 AMG auch adäquat untergebracht ist, einen Tennisplatz und ein paar Wasserfälle. Ich möchte nicht wissen, was hier wohl für Parties gefeiert wurden. Die Murphys haben das Haus übrigens 2007 bereits an einen Immobilienhändler verkauft, seither steht es frei. Die Einrichtung und die Deko, welche die Murphys vor dem Einzug 1998 gewählt haben, sind angeblich unverändert, also immer noch so wie auf den Bildern. Das ist inzwischen 16 Jahre her, da müsste man dann wohl noch einmal mit einem Inneneinrichter durch. Wie ich eingangs sagte: nichts Anderes habe ich vom Prinzen aus Zamunda erwartet! Peep game:

“A 2.5-acre estate that once belonged to Eddie Murphy is now on the market for 12 million US$, according to The Wall Street Journal. The Sacramento home has 10 bedrooms, 14 bathrooms, four wet bars, tennis courts, a swimming pool, and a 9-car garage. The Murphys sold it to real estate investor Patrick K. Willis back in 2007, when Eddie and his ex-wife Nicole were finalizing their divorce.”

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