Fashion- and Lifestyle Photography by Leonardo Corredor (14 Pictures)

MC Winkel · Abgelegt: Fashion / Lifestyle, Film-/ Fotokunst, Streetstyle | 22.04.2014 um 18:45 Uhr

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Der Fotograf der nun folgenden Serie heisst Leonardo Corredor, ist erst 24 Jahre alt, kommt aus Venezuela und hat das Talent, die wichtigen Codes professioneller Fashion-Fotografie zu berücksichtigen, dabei aber sämtliche Stockimärschigkeit zu entfernen und durch ein wenig Spaß und Lebensfreude zu ersetzen. Auch in dieser Serie brilliert er durch eine große, künstlerische Sensibilität, scheinbar grenzenlos spielt mit Formen und Schatten. Angefangen hat das junge Talent bereits mit 13 Jahren, er begleitete eine Nachwuchsband auf Tour und bekam so erste Arrangements als Fotograf. Hier ein paar Beispiele seiner Arbeit:

“Leonardo Corredor was born in Arkansas in 1989 and raised in Merida, Venezuela. At the age of 13 he found much success in an award winning vocal group which took him around the world and afforded him many great experiences.”

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Viral of the Day: Speedflyer grinds on Chairlift Cable (Clip)

MC Winkel · Abgelegt: Fashion / Lifestyle, Film-/ Fotokunst, Netzkram, Sports | 22.04.2014 um 17:15 Uhr

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Wer so ein bißchen Angst vor Höhe, vor dem Fliegen oder vor Sessellift-Drahtseilen hat, der sollte diesen Clip hier auf gar keinen Fall gucken. Alle anderen können gerne hinschauen, sollten das hier aber auf gar keinen Fall nachmachen: der Speedflyer aus diesem Clip hier kümmert sich recht wenig um die Regeln des Ski-Resorts und gleitet auf den Verbindungs-Drahtseilen des Sessellifts herum, bevor er durch eine enge Schneise Richtung Boden fliegt. Der Typ heisst Valentin Delluc, wird wohl ein Franzose sein:

“The speedflyer in this clip doesn’t seem to give a single fu*k about the rules of the ski resort. Watch him grinding on a chair lift cable like a boss!”

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Fictitious Dishes: Memorable Meals in Famous Literature (12 Pictures)

MC Winkel · Abgelegt: Design und so, Film-/ Fotokunst, Netzkram | 22.04.2014 um 15:45 Uhr


(The Great Gatsby – “On buffet tables, garnished with glistening hors-d’oeuvre, spiced baked hams crowded against salads of harlequin designs and pastry pigs and turkeys bewitched to a dark gold.”)

Wundervolle Fotoserie der Designerin und Autorin Dianah Fried, die sich von bekannten Werken der Literatur dazu hat inspirieren lassen, Fotos der jeweils erwähnten Speisen aus den unterschiedlichen Büchern anzufertigen. So gibt es u.a. eine Mahlzeit aus “The Great Gatsby” (hier oben), einen Tisch mit nichts außer Tee aus “Alice im Wunderland”, es gibt sogar die gesechzehntelten Orangen und den Tequila aus Hunter S. Thompsons “Fear and Loathing in Las Vegas”. Die Künstlerin hat zu dieser Serie sogar ein Buch mit dem Namen “Fictitious Dishes: An Album of Literature’s Most Memorable Meals” herausgebracht, in welchem genau wie hier die jeweiligen Textpassagen zu den Mahlzeiten aufgeführt sind. Ein paar Beispiele – nach dem Jump:

“Famous fiction has yielded both delectable and disgusting meals. Designer and writer Dianah Fried prepares food that appears in some literary classics like To Kill a Mockingbird by Harper Lee or Oliver Twist by Charles Dickens. After assembling a dish like an avocado with crabmeat salad (from Slyiva Plath’s The Bell Jar), she art directs and documents the meal. A collection of these fascinating photographs are included in her book entitled Fictitious Dishes: An Album of Literature’s Most Memorable Meals, published by Harper Collins.”


(Alice in Wonderland – “Have some wine,” the March Hare said in an encouraging tone. Alice looked all round the table, but there was nothing on it but tea.)
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Asher Roth – “RetroHash” (Full Album Stream)

MC Winkel · Abgelegt: Mixtapes, Musik | 22.04.2014 um 13:58 Uhr

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Fünf Jahre sind nach der Veröffentlichung von Asher Roths Debut-Album “Asleep in the Bread Aisle” nun bereits vergangen und erst jetzt gibt es einen offiziellen Nachfolger, hier ist “RetroHash”, sein auf einem Independent-Label veröffentlichter Nachfolger. Als Feature-Gäste hat Mr. Roth wieder auf altbekannte Freunde gesetzt, mit dabei sind natürlich Chuck Inglish und Curren$y, darüberhinaus noch Vic Mensa, ZZ Ward, Coyle Girelli und Major Myjah. Ash haut seinen neuen Longplayer zu unserer Freude komplett auf youtube raus, die komplette Playlist (inklusive der Videos zu “Tangerine Girl”, “Fast Life” und “Pot of Gold” – benutzt Proxytube) bekommt Ihr nach dem Klick:

“It’s five long year’s since Asher Roth entered the stage with his debut album Asleep in the Bread Aisle. Today, he celebrates the independent release of his sophomore project RetroHash and shares it in its full streaming glory via YouTube with us. The piece contains ten songs and hosts guest contributions from the likes of Curren$y, Vic Mensa, ZZ Ward, Chuck Inglish, and more.”

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Sonne Ra – “Mula 4 Life” (Album Stream + Videos, Beats by Dexter, Suff Daddy, Brenk Sinatra, Figub Brazlevic + more)

MC Winkel · Abgelegt: Mixtapes, Musik, Musikvideos | 21.04.2014 um 16:57 Uhr

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Okay, jetzt hat er mich auch erwischt, volle Breitseite: Der Mula-Funk. In den letzten paar Wochen sind mir immer wieder irgendwelche Sachen von Sonne Ra, einen ursprünglich aus Erfurt kommenden HipHop-Künstler, der schon länger im Game ist als Deine Mutter. Als Sohn eines Afrikaners und einer Deutschen in der DDR aufgewachsen, hatte der Sonnengott tagtäglich mit rassistischen Beleidigungen zu kämpfen, die er sich alle in sein Notizbusch schrieb. Irgendwann beschloss seine damalige Lehrerin, einen Schlussstrich zu ziehen und eine passende Vokabel an die Tafel zu schreiben und mit den Schülern zu diskutieren: Mulatte. Sonne Ra eignete sich diesen Begriff an, seither ist Alles und Jeder “Mula”, also sowas wie das N-Wort, nur deutlich positiver.

Mit 19 Jahren fing Sonne Ra dann an, seine ersten HipHop-Tracks in Erfurt zu veröffentlichen, er wurde zu der Zeit gerade Vater und wollte Verantwortung übernehmen, nicht einfach weiterhin so in den Tag leben. Seine Frau Sadgda Jamama machte damals die Beats, Sonne Ra rappte. Zusammen mit seiner Crew O.F.D.M. entstanden so über die 2000er hinweg eine ganze Reihe von Alben und Kollaborationen mit u.a. Schaufel & Spaten, Aceyalone oder sogar Roc Marciano, diese Releases blieben jedoch weitestgehend unbekannt, man war einfach noch nicht bereit für den Mula-Funk.

Und jetzt das Album “Mula 4 Life”, 11 großartige Tracks von den hier auf WHUDAT seit Ewigkeiten supporteten Produzenten wie Dexter, Brenk Sinatra, Suff Daddy oder Figub Brazlevic, daüberhinaus gibt’s natürlich auch Produktionen seiner Kollegen aus dem Funkverteidiger-Kosmos. Die Features kommen von Schaufel & Spaten, Fresh Face oder Amewu und ich denke, spätestens jetzt ist auch der Letzte von Euch neugierig geworden – so wie ich vor ein paar Tagen, seither wird die Pladde hier kaum noch ausgemacht. Der beste Mula-Funk aller Zeiten, hier gibt es das Album bei iTunes, den kompletten Stream und alle bisherigen Videos vom Album gibt es nach dem Jump:

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“Emoji-Nation 2″ – Famous Paintings as contemporary Movie Posters by Nastya Nudnik (5 Pictures)

MC Winkel · Abgelegt: Design und so, Illustrationen, Paintings | 21.04.2014 um 13:39 Uhr

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Die erste Emoji-Nation-Serie, in welcher die aus Kiev/Ukraine kommende Künstlerin Nastya Nudnik klassische Filmplakate mit Social Media Icons versehen hat, ging vor ein paar Wochen gefühlt durch das ganzen Netz. Jetzt hat die Künstlerin Nastya Nudnik noch einmal nachgelegt und präsentiert erneut bekannte Gemälde, in diesem Fall als zeitgenössische Filmplakate. Mein Favorit ist das Wolfpack auf Bild #5, sieht mir nach einem gelungenen Gelage aus, Props dafür:

“Emoji-Natiuon Part II (Famous Paintings as contemporary Movie Posters) by Ukraine, Kiev based artist Nastya Nudnik.”

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SEVNTHOMAS “Hidden Hand” (Instrumental EP – Free Download)

MC Winkel · Abgelegt: Mixtapes, Musik | 20.04.2014 um 18:09 Uhr

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Hier ist der Typ aus Toronto mit dem fast deutsch/skandinavisch-klingenden Namen “Sevn Thomas”, der auf dem Boi-1da Label gesigned ist, bereits Beats für Mobb Deeps neues Album (“Low”) machte und auf der Skeme’s Ingleworld LP ebefalls vertreten war (“No Time”). “Hidden Hand” ist sein erstes Instrumental-Album, die hier trotz der 13 Tracks als EP verkauft wird. Es gibt Co-Produktionen von Jordan Evans (hat auch Eminems “Not Afraid” und Drakes “Pound Cake” gemacht!) und Prezident Jeff. Viel geiler als all das Namedropping ist aber die Pladde, gönnt Euch:

“Sevn Thomas is a 22-year old producer/songwriter from Toronto’s rich beat scene who is also signed to Boi-1da’s production imprint. He has placements on the Mobb Deep album that just dropped, Skeme’s Inglewood LP, along with Ben Stevenson, Down With Webster, Kelly Rowland and more.”

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Top 3 Videos of the Day: Dramadigs, TUA, Curtis Mayfield

MC Winkel · Abgelegt: Musik, Musikvideos | 19.04.2014 um 20:19 Uhr

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Die Top 3 Videos des heutigen Ostersamstags: new Dramadigs! Das Produzenten-Album “Bei Aller Liebe” der beiden Bremer erscheint am 25.04., “Fotolovestory” ist eine weitere Auskopplung, die MCs auf diesem Track sind Slowy & 12Vince – haltet mal die Augen offen, mit diesem Album kommt ein echtes Highlight für Genießer. Dann haben wir einen weiteren, erstklassigen Produzenten aus diesem Lande, TUA von den Orsons ist solo unterwegs, hier ist das Video zu “Pygmalion” (und das wiederum ist der Name eines kyprischen Königs der griechischen Mythologie). Und dann haben wir noch den Klassiker “Freddie’s Dead” von Curtis Mayfield, aus 2 Gründen: Mr. Mayfield ist einer meiner absoluten Lieblingsmusiker, period. Und es kam heute einfach nichts anderes Gescheites raus. :) Bidde diggen:

Dramadigs feat. Slowy&12Vince – “Fotolovestory”
Tua – “Pygmalion”
Curtis Mayfield – “Freddie’s Dead”

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Filmtipp: “Rodriguez – Searching for Sugar Man” (Trailer) + Rodriguez “Cold Fact” (Full Album Stream)

MC Winkel · Abgelegt: Doku, Musik, Musikvideos | 19.04.2014 um 13:09 Uhr

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Gerade erst gesehen und selten so geflasht gewesen von einem Film, einer Doku, daher heute als Filmtipp für Ostern: “Searching for Sugar Man”, eine unfassbar großartige Geschichte, die eigentlich fast zu schön ist, um wahr zu sein. Ich fass’ einmal grob zusammen: ein Folk-Künstler aus Detroit mit dem Namen Rodriguez aka Sixto Rodriguez nimmt Anfang der 70er Jahre zwei Alben auf, die kommerziell beide floppten. Rodriguez gilt als introvertierter Typ, der keinen großen Deal aus seiner Person macht, es gibt wenige Bilder von ihm, so richtig weiss Niemand, wer dieser Künstler eigentlich ist.

Parallel zum Misserfolg in den USA wurde Rodriguez in Südafrika, später auch in Australien und Neuseeland, ein riesiger Star. Die Leute lieben seine Musik, die Platten verkaufen sich ohne Ende, Rodriguez wird hier als größerer Künstler als beispielsweise Elvis oder die Rolling Stones gesehen und gefeiert, sein Album “Cold Fact” (s.u.) wird zum Soundtrack der Antiapartheidbewegung. Erst 1998 nimmt ein südafrikanischer Musikjournalist die Spur auf und findet den totgeglaubten Künstler in Detroit, wo er gerade unwissend über seinen großen Erfolg auf dem anderen Ende der Welt als Möbelpacker arbeitet. Den Rest der Story erzähle ich mal lieber nicht, Ihr könnt’s Euch vielleicht vorstellen.

Eine wirklich einzigartige, märchengleiche, einfach schöne Geschichte, die zum Einen zeigt, dass es sich immer lohnt, an seinen Träumen festzuhalten und zum anderen beweist, dass Musik nicht schlecht sein muss, wenn sie nicht sofort wahrgenommen wird oder kommerziell nicht gleich einschlägt. Die Menschen in Detroit, in den USA waren nicht bereit für Rodriguez, während man ihn woanders gottgleich verehrte. Sucht diesen Clip mal auf den bekannten Streaming-Plattformen oder auf iTunes, es lohnt sich wirklich. Happy Easter!

“In the early 1970s, Sixto Rodriguez was a Detroit folksinger who had a short-lived recording career with only two well received but non-selling albums. Unknown to Rodriguez, his musical story continued in South Africa where he became a pop music icon and inspiration for generations. Long rumored there to be dead by suicide, a few fans in the 1990s decided to seek out the truth of their hero’s fate. What follows is a bizarrely heartening story in which they found far more in their quest than they ever hoped, while a Detroit construction laborer discovered that his lost artistic dreams came true after all.”

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Top 3 Music Videos of the Day: Future x Kanye West, Major Lazer x Pharrell, Drake

MC Winkel · Abgelegt: Musik, Musikvideos | 18.04.2014 um 20:00 Uhr

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Dieses “Top 3 des Tages”-Ding passt heute ausgezeichnet, es gibt nämlich heute wirklich kaum Aufregenderes als genau diese drei Videos hier: das Erste ist natürlich das Highlight des Tages, wir haben Future zusammen mit Kanye West auf dem Video zu “I Won”. Im Anschluss gibt es Major Lazer und Pharrell mit dem Video zu “Aerosol Can”, das supersupergeilste an diesem Teil: kein Geringerer als der von uns so hochgeschätzte Mike Giant führt mehr oder weniger durch diesen Clip, way too dope. Und dann noch etwas Drake ohne Drake, dafür aber mit einer splitternackten Lady in einem Fanmade-Video zu “Draft Day” – you will understand! Happy Easter + enjoy:

Future x Kanye West – “I Won”
Major Lazer x Pharrell – “Aerosol Can”
Drake – “Draft Day”

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