
Es gibt Neues von HUSH (gefeatured), der soeben dieses Mural am “Branded Arts Building” in Los Angeles fertiggestellt hat. Wir kennen seinen East-meets-West-Flavor, der auch hier wieder deutlich zu erkennen ist. Das Spannendste an HUSH’s Artworks ist der Mixed-Media-Stil, HUSH verbindet Elemente wie Stenciling, Graffiti und macht daraus diese wundervollen Collagen. Typ bleibt im Visier:
“Last we heard, Hush (interviewed) was in Melbourne for a solo showing in May of 2012 (covered). Fast forward a year and this time he will be opening an exhibition tomorrow night at the Corey Helford Gallery. While here, he just finished a mural at the Branded Arts Building featuring his East meets West urban aesthetic. We’ll have more about the show soon, but for now, take a look at more in-progress photos below…”

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Ein typisches Haus in Aalborg, verschönert mit einem Signature-Piece von one of our most favo artiste El Mac. Wer in der Nöhe ist (so wie ich als Kieler es ja quasi 24/7 bin), der schaut sich das gerne einmal auf der Außenwand der Galerie Wolfsen an, in welcher gestern eine Ausstellung mit dem Namen “SANGRE NUEVA” begonnen hat. El Mac ist zusammen mir Reka am Start, den man vor Ort sicherlich auch treffen wird, unten haben wir noch einen Trailer zu der Show – don’t miss:
“El Mac is currently in Denmark for a show that opened tonight at Galerie Wolfsen. Along with an impressive array of new paintings created with his signature spray technique, the LA-based street muralist also gifted the city of Aalborg with a new public piece to enjoy. Take a the full image below as well as some in-progress photos.”
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Drei ROA-Features in einem: es gibt neue Murals von einem unserer Lieblings-Streetartists ROA, der für seinen riesigen Schwarzweiß-Tier-Pieces bekannt ist. Der Belgier war zuletzt in England unterwegs, wo er ein Murla in London (Bilder 1-5) und eines in Chichester (Bilder 5+6) hinterliess. Sehr neu ist dann allerdings der Clip unter des Bildern, in dem es eine Inhouse-Ausstellung von ROA in der Bodson-Emelinckx Gallery zu sehen gibt. Nochmal eine geballte Ladung ROA-Kunst, in einer etwas anderen Form. Guckt Euch an, was der Typ sich für eine Arbeit macht, seine Artworks adäquat zu präsentieren, hab’ ich in dieser Form noch nicht gesehen. Er hat quasi die ganze Galerie übernommen und zu einer riesigen ROA-Installation gemacht, im Rahmen welcher es die Ergebnisse seiner Arbeiten zu sehen gibt, die im Laufe der ganzen Jahre überall auf der Welt entstanden sind – viel zu geil:
“ROA has now completed his new murals in London and Chichester/UK. As usual with the Belgian artist, he delivers a large-scale mural featuring a series of his signature highly detailed animals.”

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Einzelne Bilder des Streetartist HOT TEA sind mir immer mal wieder untergekommen, hier habe ich jetzt mal eine Auswahl, der Typ macht nämlich wirklich außergewöhnliche Streetart: mit Garn an Zäunen. Sein Ziel war es, Public Art mit zerstörungsfreien Materialien zu machen, daher greift er statt zur Sprühdose zu Nagel und Faden, Saugnäpfen und Schablonen. Schöne 3D-Artworks, auf den Bildern hier u.a. in Hollywood oder in SoHo/New York. Unter den Bildern haben wir noch den Clip “Adding To The Existing” für Euch:
“Street artist Hot Tea wanted to make a creative impact with non-destructive materials, so he began using yarn, and then nails, suction cups, and stencils. His outdoor art is related with how things interconnect, and it can be associated to his alias: “Hot” and “Tea” are two totally different words, which brought together represent something new.”

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(Der Ausblick vom Hotel auf den … Tafelberg. Ist irgendwie überall in Kapstadt zu sehen.)
Wie Ihr mitbekommen habt war ich vor ein paar Tagen für eine Woche in Südafrika, jetzt hab’ ich gerade mal meine Bilder sortiert und hier kleine Auswahl für Euch rausgesucht. Mein erstes Mal Kapstadt, ich hatte extrem Bock, hatte von Nico und Mark zuvor ja auch nur Großartigstes gehört. Das Besonderste bei diesem Trip: ich war endlich mal wieder mit Freunden unterwegs. Es ging mit Gürtel und Henstring von meiner Band und mit unserem Lieblingsfotografen und langjährigen Freund Dizzy Dansen nach Cape Town/Südafrika, wir haben eine neues Musikvideo gedreht, außerdem wird es ein Vlog/Roadmovie geben (bereits in der nächsten Woche!). Als kleine Einstimmung hier meine Lieblingsbilder des wundervollen Trips. Kapstadt ganz grob zusammengefasst: vom Klima perfekt (keine Luftfeuchtigkeit, jetzt geht es auf den Winter zu und wir hatten trockene 27°), vielfältiges, farbenfrohes Stadtbild, interessante Architektur, tiefenentspannte, freundliche Menschen, tolle Einkaufsstraßen (Long Street!), eine fantastische Auswahl unterschiedlichster Bars & Restaurants und wirklich okaye Grundstückspreise. Wie Ihr wisst möchte ich Deutschland aus ganz vielen Gründen verlassen, ich habe mir jetzt 2 Jahre die Welt anngeguckt und werde noch ein paar Monate weiterreisen, bis ich ein komplettes Bild habe. Aber Cape Town ist in der engeren Auswahl. Ein paar Argumente? Hier:
MC Winkel / WHUDAT with his Band “Büro am Strand” in Cape Town – just a small collection of photos from this incredible trip.

(Nach 24 Anreise-Stunden und einem kurzen Frischmachen auf dem Zimmer – ein erstes kühles Castle light an der Hotelbar mit den Jungs)
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Den britischen Streetartist INSA hatten wir hier schon so einige Male, er hat ganz sicher eine der auffälligsten Signatures, was seinen Style betrifft – er macht GIF-ITIs, animierte Streetartworks, also diverse Murals, die übereinander gemalt werden und dann abfotografiert und in Reihe gelegt sowas wie hier oben ergeben. Besagter Artist hält sich gerade in Melbourne auf uns wenn man schonmal vor Ort ist, besucht man natürlich die locals Heros der Scene, in diesem Falle Rone (ebenfalls bereits hart gefeatured) und hat so ein Collabo-Werk wie dieses raus. Too damn dope:
“INSA is currently in Australia where he spent a few days with RONE in Melbourne to work on this new “GIF-ITI” mural. GIF-iti, as the artist INSA has called it, is a response to the way the Internet simultaneously makes art much easier to access, but constrains our ability to take in. He paints layer after layer, photographing the changes in order, and then stringing the pictures together into a sequence, played on a loop in a GIF. The key, he says, is to get the last layer to link smoothly back to the first.”
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Während meines Kurztrips Anfang Februar nach Beirut konnte ich mir selbst ein Bild von der dort wachsenden Streetart Bewegung machen. Sieht man derzeit vor allem noch ausländische Künstler wie Inti und Banksy die Wände verschönern, gibt es mittlerweile aber auch immer mehr libanesische Crews, die mithilfe der Kunst ihre Meinung äußern und ihre Mitmenschen zum Nachdenken auffordern wollen. In der Al Jazeera World Dokumentation “Walls that Speak” kommen Crews wie Ashekman, MTN und Katibe 5 zu Wort und geben einen guten Überblick über ihre Szene. Die ganze Doku findet ihr nach dem Jump.
“In the documentary titled “Walls that Speak” by Al Jazeera World, life is shown through graffiti crews, artists and designers who bring images to the walls and make people think different for a change. Slogans like “courage is contagious” or “what am I doing to help Lebanon” are some of the many messages that are proliferating. Stenciled images of corrupt police, monkeys and political leaders appear, in hopes of creating a better future for Lebanon. In the short documentary, artist Ali Al-Rafei says “My duty as a street artist is to tell the truth and shed light on subjects no one talks about.”
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Gestern Nacht lief auf Arte eine weitere Folge von “Durch die Nacht mit…”. Diesmal mit dabei: Max Herre und Patrice, die gemeinsam durch das verschneite Paris tingeln und über Rebellion, Spießigkeit und den hoffnungsvollen Hip Hop Entwurf von heute plaudern. Während des nächtlichen Streifzuges quer durch die französische Metropole treffen die beiden zudem noch auf Streetartist JR, den Poetry Slammer Saul Williams, Tony Allen und die Breakdancer von 9-1pact. Die komplette Folge gibt es nach dem Jump.
“Watch the latest episode of Arte’s “Durch die Nacht mit…” featuring Max Herre and Patrice. Must watch.”
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Fin DAC, einer unser absoluten Favo-Artists, macht es sich derzeit in Cartagena gemütlich, einer großen, karibischen Stadt in Kolumbien, die für ihre Beach Resorts bekannt ist. Dort hat er dieses facettenreiche Mural mit dem Namen “La Heroica” in typischer Fin DAC-Signature an die Wand gebracht. Wer in der Nähe ist, guckt direkt am Plaza De La Trinidad in Getsemani vorbei. Höchst dope:
“Fin DAC is now in South America where he just completed this new piece in Cartagena, a large Caribbean beach resort city on the northern coast of Colombia. Entitled “La Heroica”, the Irish artist delivers this vibrant and beautiful stencil featuring one of his signature women. If you are in the neighbourhood, you will find this lovely bird at the Plaza De La Trinidad in Getsemani, Cartagena.”

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Ihr werdet Euch an die “Disaronno spreads love“-Aktion vom Valentinstag erinnern: zusammen mit dem aus New York kommenden Streetartist Curtis Kulig, der durch seinen “love me”-Schriftzug bekannt geworden ist und exakt diesen auf 50 DISARONNO-Flaschen tag’te, rief der italienische Likör Hersteller dazu auf, Liebe zu verbreiten. Und das auf besonders bemerkenswerte Art & Weise, nämlich in riesigen Lettern und mindestens ebenso großen Worten. Die besten Liebesbotschaften werden dann im April in zahlreichen Städten zu sehen sein. Auch wir supporten diese Aktion und auch wenn in Kiel immer noch meterhoch der Schnee liegt, wir tragen die Botschaft hinaus auf die Straßen, denn ganz klar: auch WHUDAT spreads love!

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