
Die Videos des Tages, heute zu Beginn: Udo Lindenberg und Jan Delay, die haben jetzt nämlich zu ihrer “Reeperbahn”-Unplugged-Nummer ein Video gedreht, ratet mal wo? Im Anschluss Damu The Fudgemunk, zusammen mit Raw Poetic und “Hole Up”, einem Clip zur neuen, gemeinsamen Pladde “Killawatt Vol. 1.5″. Danach haben wir Fokis, zusammen mit Sadat X auf “Just Sayin’” und dann die letzte Colabo für heute: Garcia und Reks mit “Why not me”. Schließlich noch ein herrlicher Marvin Gaye-Mix von DJ Mane One, den ich schon etwas länger im Reader hatte und brandnew Freddie Joachim, “Each Breath”, I’m sure you will – enjoy:
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Fotograf Benjamin von Wong hatte die Idee für ein spektakuläres Shooting: wieso nicht einfach Jemanden anzünden?! Gesagt, getan – herausgekommen sind diese beeindruckenden Bilder, natürlich unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen, ein Feuerlöscher war stets in Reichweite. Das spektakuläre Shooting wurde von Erwan Cloarec dokumentiert, den Clip dazu gibt’s unten:
“Photographer Benjamin von Wong sets a human being on fire and gets this awesome photoshoot.”

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Bevor heute Abend noch ein Roundup kommt, kriegt er hier jetzt erstmal ein Einzelposting: wie erwähnt haben die Gorillaz, Andre 3000 und James Murphy derzeit eine Colabo mit Converse am Laufen (“Three Artists. One Song.”), den Track zu “Do Ya Thing” gab es letzte Woche schon hier, seit heute gibt es das Video dazu und wie bei diesem LineUp zu erwarten, ist es ziiieeemlich dope geworden. Produziert hat es der preisgekrönte Designer und Gorillaz Co-Designer Jamie Hewlett, zu sehen sind die animierten Gorillaz-Mitglieder plus frafische Interpretationen von Andre? 3000 und James Murphy:
“Check out the official video launch for Converse’s newest 3 Artists, 1 Song titled “DoYaThing” featuring Gorillaz, Andre 3000, and James Murphy.”
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Hauen mich trotz Jetlag gerade ziemlich aus dem Sessel: die mehrlagigen “Ausschneide”-Portraits vom aus Brasilien stammenden Künstler Lucas Simões. Ein unglaublich gutes Spiel mit Formen und Farben, eine Dynamik, als würde es sich um Bewegtbilder handeln. Leider habe ich nichts darüber gefunden, wie lange es dauert, so ein einzelnes Cut-Out Portrait zu erstellen, der Aufwand ist vermutlich gar nicht zu erahnen. Nummer drei würde ich mir sofort an die Wand hängen – dope:
“Amazing and very unique cut-out portraits of Brazilian artist Lucas Simões.”
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Best of both worlds: mit dem Projekt “Duel of the Iron Fist” bringen Hevehitta & DJ Unexpected zwei Legenden zusammen, die Vocals von Ghostface Killah auf ein paar der bangereskesten Beats von DJ Premier, das Ganze garniert mit ein paar Kung-Fu-Samples, schon habt Ihr Euren Soundtrack für jede Twomilesanhour-Soeverybodyseesyou-Session. Sieben Tracks, die in jede Mediathek gehören, weitere Features kommen von Raekwon, Jadakiss und Styles P. – Soundcloud, Tracklist und DL-Mirror nach dem Jump:
“For the first entry, they present “Duel Of The Iron Fists”, starring Ghostface Killah of the Wu-Tang Clan and DJ Premier, legendary producer and 1/2 of Gangstarr. Continuing with their already infamous “Martial Arts Mixtape” series, this one features Ghostface Killah vocals over DJ Premier beats, with various kung-fu movie samples mixed in. Keeping a firm grip on their motto, “Enjoy And Be Educated”, there are also breakbeat sections for said artists, with original samples presented which would be the foundation for their respective hits.”
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Mitgemacht oder draufgegangen: ein knappe halbe Stunde herrlichster New York Skateboarding-Aufnahmen mit den Leuten von 5BORO, ein weiterer, urban authentic Clip von Thrasher:
“In an era dominated by one-trick schoolyard stunts, raw street skating has become that much more special. 5Boro’s new video takes you on an epic journey through the concrete jungles of NYC and beyond. Join, or Die…”
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Sehr atmosphärische Aufnahmen unterschiedlichster, teils Amateur- und teils Profi-Fotografen (Credits unten) aus dem Jewish Museum aus New York City, entstanden zwischen 1936 und 1951:
“Apart from the protests and the poverty, the streets themselves also, in some cases, look exactly the same and in others are hard to recognize. It’s truly fascinating to look at every detail of each photo. Add to that, that the Photo League – a group of amateur and professional photographers who were politically progressive, believed in photography as an instrument for social change, and were later blacklisted during the McCarthy Era – leased 2,600 sq. feet of space in our very own building’s basement in the late 1940s as their gathering space, makes it all the more close to home.”

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Diese Frage hat sich bestimmt jeder schon einmal gestellt und wer könnte sie besser beantworten als der Youtube Trend-Manager Kevin Allocca himself: “Warum zur Hölle verbreitet sich ausgerechnet dieses (oder jenes) Video viral?!” Für all die toolongdidntwatch-Leute hier die Kurzfassung, schuld sind 3 Dinge: Tastemakers (so Leute wie Jimmy Kimmel (der den Double-Rainbow entdeckte)), Communities/Participations (Mitmacher) und das Unerwartete. Wovon ich bislang nichts wusste ist die Katze, die eine Katze beobachtet, die die Nyan Cat guckt. Was? Seht selbst:
“Kevin Allocca is YouTube’s trends manager, and he has deep thoughts about silly web video. In this talk from TEDYouth, he shares the 4 reasons a video goes viral.”
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Frisch zurück aus Hollywood und nach fünf Stunden E-Mail und RSS-Feedmarathon hier mein erstes Posting seit Donnerstag – ein Hotelzimmercheck der besonderen (Street-)Art: im Hotel “Au Vieux Panier” hat man sich dazu entschlossen, ein paar der Räumlichkeiten ganz besonders avantgardistisch gestalten zu lassen und so beauftragte man in dieser Sache die Writer-Herrschaften Tilt, Grizz und Don Cho (siehe Bild 10), die ein sehr kontrastreiches Zimmer gestalteten. Eine Seite ist fresher und cleaner als es Andrew in 3000 Jahren nicht schaffen wird und die andere Seite wurde lückenlos zugebomt. Supersmoothness, für mich dennoch inakzeptabel, es fehlen mindestens drei Kissen:
“Imagine walking into your hotel room and experiencing this! The Artists Tilt, Grizz and Don Cho created a Panic Room inside the Au Vieux Panier hotel in Marseilles, France.”

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Wenn wir schon bei Handzeichen sind, dann darf dieser ultimative Guide to Gang Signs natürlich nicht fehlen. Unser Emser nutzt die gängigen Zeichen ja auch ganz gerne mal und jetzt weiß ich auch endlich, wieso Ice Cube so dick geworden ist, kein Wunder wenn er immer und immer wieder die Waffle time ausgerufen hat…
“The ultimate Guide to Gang signs. Nuff said”
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Die Oscars 2012 sind vorüber und Meister Winkel schon im Landeanflug auf Kiel, da kommen diese minimalistischen Poster der diesjährigen, nominierten Oscarfilme doch genau richtig. Konzentriert aufs Wesentliche fassen die Bilder recht gut zusammen, worum es denn bei The Artist, Moneyball, The Descendants, Extremely Loud and Incredibly Close, The Help, War Horse, Midnight in Paris, Hugo und The Tree of Life im Großen und Ganzen geht. Kaufen kann man die Dinger im Etsy Shop von Hunter Langston Designs.
“9 Beautiful, minimalistic posters of the 2012 Best Picture Movies”

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Einige werden es sicherlich schon auf fb mitverfolgt haben: Nachdem Paul Ripke vor einiger Zeit in der Serie “Kindsköpfe” die Köpfe von Eltern und Kindern ausgetauscht hat, zeigen sich in der aktuellen Serie milieutypische Handzeichen als Marmel, wie man da oben im Norden sagt. Wieder einmal äußerst gelungene Werke von MCs Homeboy. Kurze Frage noch: Stigmatisierung… anyone?
“Hands Up” series by Paul Ripke: stereotype x hand gesture x head.

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Das Mixtape des Tages kommt von Pragmatic Theory und zollt der Soul Legende Curtis Mayfield Tribut. Die Produzentenliste setzt sich aus ShainCaw, Keor Meteor, Glyphick, Ta-Ku, Constrobuz, Snakehips, Mononome, ManOnWire, Handbook, Keith Price x MadColour, A-Beats, AudioDoctor, Kam0, Jewbei, Byrdverson1 x Nextwon, JP Balboa, SE1DavidE, Cypria, DuckaDucka, Prozak Morris, ChromadaData, ProducerNature, Pawcut, Je$u$ & Funky Notes zusammen und sorgt für reichlich Abwechslung. Sound und DL nach dem Jump.
“Curtis The Beat Tape is a Tribute mix full of soul samples of the legendary soul singer”
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Zum Wochenbeginn wieder mal die besten Videos des Internets: Yasiin Bey, the artist formerly known as Mos Def, hat die Visuals seiner Interpretation des WTT Hits “Niggas In Paris” gedroppt. Danach Curren$y mit dem Video zu “Livin’” (den Song findet ihr auf seiner aktuellen EP – Here). Im Anschluss der in Holland geborene Perry Mystique. Er sieht aus wie 12, ist aber doch schon 28 und versprüht in seinem Video zu “Buildin’ Briges” einen ungemeinen Flow. Ein neues Video gibt es zudem von Gotye. Genauer gesagt handelt es sich um einen Stop Motion Clip zu “Easy Way Out”, der hoffentlich schnellstmöglich dazu beiträgt, dass STIUTK weder irgendwo gespielt, noch erneut gecovert wird. Irgendwann reicht’s doch. :) Folgend hat die wundervolle Visa Vie ein Interview mit MoTrip auf einer Kartbahn bezüglich seines “Embroy”s (VÖ am 02.03.12) geführt. Darin geht es um Steaks, also Beef, Sumuncu, Berlin und und und. Sehr sehenswert. Abschließend die Highlights des diesjährigen NBA Allstar Games. If you don’t know… now you know:
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Jedes Jahr bevor in Los Angeles der Marathon die halbe Stadt lahm legt, trifft sich eine wachsende Anzahl an Street-Bikern, um die Vollsperrung der Straßen ab 4 Uhr morgens für ein mehr oder minder illegales Strassenrennen auszunutzen. Organisiert wird das Ganze von Wolfpack Hustle, welche vor Kurzem ein Video des letztjährigen Marathon Crash Races veröffentlicht haben. Herausgekommen sind unglaublich fesselnde, wundervolle Bilder mit garantiertem Gänsehautfaktor.
“This is amazing. Wolfpack Hustle organizes a crash of the LA Marathon course every year a couple of hours before the marathon begins. They put this video together to show how fun this race is and how competitive it gets.”

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